Ach, was! Es ist doch nur eine Polizeiaktion!

  • Als ich die Meldung eben auf SPON las, hab ich mich unweigerlich an das Hickhack mit Korea erinnert gefühlt.


    [URL=http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,658850,00.html]Wenn's 'BOOOOOM!' macht, ist es ein Krieg -- oder doch nicht?[/URL]

  • POLIZEIAKTION!
    Genau das habe ich auch gedacht!!



    Und soll ich euch noch was sagen: ENDLICH mal jemand der das Wort ausspricht! Dieses Gelaber um Afghanistan .. . .oder dieses Krieg kann nur zwischen Laendern stattfinden .. .. ich kanns nicht ertragen. Warum nennt da denn niemand beim NAMEN. Es ist doch de facto ein Krieg. Soldaten toeten Soldaten (auch wenn wir die Taliban nicht Soldaten nennen .. .nein .. es ist ja die Taliban und keine Armee. Die Taliban hingegen sieht sich durchaus als Armee und ihre Kaempfer als Soldaten).
    Es nicht Krieg zu nennen haben doch nur irgendwelche Schlaumeier erfunden, die nicht in den Krieg ziehen wollen und dennoch ueberall mitmischen wollen (nein .. ich denk grad nicht an die USA ..)

  • Wo sind die Zeiten hin, als deutsche Soldaten keine Waffe in die Hand nehmen durften außerhalb der Republik?


    Wie auch immer: Ich sehe ein, das Deutschland den ein oder anderen Teil mitleisten muß. Aber warum mit Waffen? Kann man nicht generell den Sanitätspart übernehmen? Kann man nicht die Truppen quasi der UN komplett zur Verfügung stellen?


    Klar, das sicherlich nicht machbar, aber der Weg ist das Ziel.



    Das endlich mal jemand "Krieg" sagt, das begrüße ich. Diese Augenwischerei ist eine Verhöhnung der Getöteten und der Opfer. "Entschuldige das wir gerade Deine Hütte niederbrennen müssen, aber sei froh das wir nur Banditen jagen und nicht Krieg spielen."

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    Geh in den Schuppen und schnitz was.

  • Nun, was unseren Bundesmilitarist Franz-Josef Jung angeht, was ich über den denke schreibe ich hier lieber nicht. Nur so viel: Er erinnert mich durchaus ein wenig an einen gewissen Herrn Franz-Josef S.


    Guttenberg macht als Verteidigungsminister da schon eine kompetentere Figur. Was bei dem Vorgänger allerdings nicht schwer ist.


    Nur, muss ich ganz ehrlich sagen, er macht was den sechsmonatigen Wehrdienst angeht den selben Fehler wie vorherige Verteidigungsminister, die dabei nur ans Militär denken, und wie Millionen Deutsche, die dabei ebenfalls blos ans Militär denken: Bei den Rettungsdiensten z.B. werden die fehlenden 3 Monate riesige Lücken reißen. Weil sie Zivis, die sie bekommen, kaum noch einarbeiten können.
    Unsere Gesellschaft IST leider inzwischen so, daß notwendige Dinge wie Rettungsdienst und Pflege sich bei weitem nicht mehr allein durch berufliche Kräfte und Freiwilligenarbeit tragen. Bitter die Erkenntnis, aber es ist die Wahrheit. Manche freiwilligen Feuerwehren sind ja auch personell schon ziemlich an der Grenze, weil kaum noch Nachwuchs kommt.



    @bcaw: Hm???? Du erstaunst mich...


    Und ehrlich gesagt nicht unbedingt zu 100% positiv...


    Das Bekenntnis, daß deutsche Soldaten im Ausland keine Waffen mehr tragen sollen war eine direkte Folge von 1939.
    Nur: Gerade Briten und Franzosen waren darüber nicht ganz unpikiert, daß sich die erstmals wieder souveräne deutsche Regierung nach der Wiedervereinigung noch recht geziert hat, an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Denn: 1939 wollte, im Gegensatz zu 1914, kaum einer in Europa nochmal Krieg. Nur: Die anderen Länder hatten keine Wahl ob sie zur Waffe greifen wollten oder nicht.


    Wenn, Micha, dann müsste Deutschland ehrlichkeitshalber aus der NATO und aus der UN austreten. Dann kann man auch alle Rüstungsexporte verbieten, denn dann gibt es ja keine militärischen Verbündeten mehr. Der deutsche Luftraum muss für alle militärischen Flüge gesperrt werden. Die Amis und die letzten Briten haben das Land zu verlassen.
    Aber dieser halbgare Weg: Deutsche Soldaten sollen Sanitätsdienste übernehmen und vielleicht bischen Logistik, aber andere Nationen sollen die gefährlichen Sachen machen, tut mir leid, der ist feige!
    Ich glaube nicht, daß wir das Recht haben, auch nur irgendeinen nichtdeutschen Soldaten, ob es jetzt ein Brite, ein Neuseeländer, ein armer Schwarzer aus Chicago Southside der zur Army geht weils für ihn sonst keine Ausbildung gibt, ein Inder oder was auch immer ist, den Kopf für uns hinhalten zu lassen!

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    Einmal editiert, zuletzt von Leonard_McCoy ()

  • Die vielen schwarzgefärbten Worte... Ist das ein Rätsel? :D


    Du bist nicht hundertprozent von mir Überrascht? Wieviel habe ich denn geschafft? 85 Prozent? Was habe ich gewonnen?


    Oder bist Du überrascht, das ich kein Freund davon bin, das Menschen sterben sollen? Das ich nicht sage, hey, lasst mich mitsterben!


    Das ein Sanitätspart genauso wichtig - und das ist jetzt makaber - wie eine kämpfende Truppe ist, das sollte doch wohl klar sein. Nun, wir leben in einer arbeitsteiligen Welt. Wir können alle nicht mehr Jagen, Fischen, Holz hacken, Autos reparieren, Flieger fliegen und Wurst machen. Wir sind spezialisiert und keiner spricht dem anderen die Wichtigkeit ab.


    Wenn mir ein Bauarbeiter sagt, ich bin Feige, weil ich mich nicht täglich zum Wohl der Kraftfahrer mit einer Schaufel auf die Strasse stelle... Oje, dann würde etwas verkehrt laufen.



    Zum einen finde ich es köstlich das ein Gedankenspiel so dermaßen auseinandergenommen wird, als würde es in einem Wahlprogramm stehen.



    Es ging mir darum auch mal an Alternativen zu suchen. Nur weil man nur einen Weg versucht hat, muß es ja nicht schon der Beste sein :D


    Aber vieleicht hast Du Recht: Sanitätsdienst ist vieleicht Feige....

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  • Bcaw! Glaubst Du ICH bin ein Fan davon daß Menschen in Kriegen sterben sollen??? Wenn, dann nehme ich das wirklich mal persönlich!!!! X( X( X( X( X( Dachte nach mehreren Jahren hier in diesem Forum kennst mich etwas besser....


    Die Sache ist nur die: Mit so nem Weg: Andere Nationen dürfen sich die Hände schmutzig machen, das unterstützen wir, aber unsere Soldaten bleiben schööön außerhalb der Gefahrenzone landen wir ohne es zu wollen und ohne es wirklich zu merken doch wieder bei der Naziideologie: Deutsche Leben sind ja sooo viel wertvoller als andere...
    Es ist nunmal so, daß auch Neuseeländer und Inder von Müttern geboren werden. Und von Angehörigen vermisst werden.

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  • also ich spiel zwar gerne snooker aber so oft um die ecke hab ich auch noch nicht geschafft.


    bei der argumentation tut mir alles weh;
    versuchs doch mal mit der theorie;
    deutsche nur im sanitätsdienst um erbschuld zu begleichen; deutschland verschreibt sich dem sanitätsdienst und damit der aufgabe soldaten gleich welcher hautfarbe und herkunft (oder religion) wieder zusammen zu flicken.
    ist genau so abwegig und hirnverbrannt aber wäre mal ne variante;


    oder wie wärs mit lasst den sanitätsdienst ganz weg wenn alle schneller tot sind is der krieg schneller aus.


    (ich mag polemik)

  • „Mit zunehmender Länge einer Online-Diskussion nähert sich die Wahrscheinlichkeit für einen Vergleich mit Hitler oder den Nazis dem Wert Eins an.“
    – Mike Godwin


    HiHi, das hatten wir doch im anderen Thread.


    Da ich irgendwie glaube, das egal was ich sage eh gegen die Wand reden würde, klinke ich mich auch gleich aus :D

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  • Die (leider ehemalige) Entscheidung, dass deutsche Soldaten nur zur Verteidigung Deutschlands eingesetzt werden sollen, war erstens eine internationale und zweitens eine richtige.


    Dass das Verteidigungsterritorium ausgedehnt wurde auf das Gebiet der NATO war noch in Ordnung. Der Einsatz deutscher Soldaten in Interventionskriegen (noch dazu ohne UNO-Mandat wie in Ex-Jugoslawien) war dagegen in meinen Augen völlig falsch.


    Nun kann man sicherlich der Auffassung sein, die Zeiten hätten sich geändert. Dann fragt sich aber immer noch, warum nicht auch ein Sanitätseinsatz ausreichend wäre.

  • Mir stinkt das schon die ganze Zeit an der Diskussion um einen Rückzug aus Afghanistan. Nicht erst seit heute, schon seit vielen Monaten!
    Irgendwie schwingt da unterschwellig so was mit von wegen Hauptsache "unsere Jungs". Nur: Die Kontingente anderer Länder bestehen auch aus Jungs und Mädels die daheim vermisst werden.


    Einen Rückzug, weil man die Regierung Karsai nicht mehr mittragen kann, weil sich die Geberkonferenz für Afghanistan mittlerweile verhält wie die Alliierten 1918 in Versailles, weil die gesteckten Ziele Afghanistan nicht mehr an die Taliban zurückfallen zu lassen so nicht mehr realisierbar sind: OKAY!! Das sind Gründe die ich so akzeptiere.


    Aber nicht: "Unsere Jungs"!
    Mit einfach nur die Arschkarte weitergeben bin ich ganz ausdrücklich nicht einverstanden.


    Denn auch wenn man nur Sanitätsdienste macht: Es wird jemand geben müssen, der die Arschkarte hat und mit der Waffe die Sanitäter absichern muss.
    Söldnertruppen z.B. sind selten dafür bekannt daß sie sich an die Genfer Konvention und andere Aspekte des Völkerrechts halten.

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  • Zitat

    Original von baffi
    Nun kann man sicherlich der Auffassung sein, die Zeiten hätten sich geändert. Dann fragt sich aber immer noch, warum nicht auch ein Sanitätseinsatz ausreichend wäre.


    Weil damit eben nicht "alles in bester Ordnung" ist, wie man es sich dann gern einbildet.
    Weil da draußen dann immernoch junge Soldaten sind, die die Arschkarte haben. Soldaten die eben das Pech haben eine andere Staatsangehörigkeit als die deutsche zu haben...


    Und die dann auch deutsche Sanitäter bewachen müssen...



    Neee, neee, ich sehe keinen ehrlichen Weg da rauszukommen außer: Wir kappen alle Bündnisse hinter uns: EU, OSZE, NATO, UN.

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  • Ich sehe es auch so, dass wenn ein Land Mitglied eines Militärbundnisses ist, dass es dann auch voll mitmischt und sich nicht die Rosinen rauspickt. Wenn ich den Krieg gehe, dann mit allem was dazugehört. Und das ganze sollte ich dann auch ehrlichweise Krieg nennen!

  • Zitat

    Original von baffi
    Und warum kann man sich als Mitglied eines Bündnisses, das zur Verteidgung geschlossen wurde nicht nur darauf beschränken wollen?


    Dann muss man diskutieren wo die Verteidigung anfängt, aber nicht welche Aufgaben sich die deutsche Armee rauspicken soll.

  • Was Somalia angeht: JA, das hätte man sein lassen sollen.
    Es war damals schon der Versuch einen Staat zusammenzuhalten der nicht existiert und nie existieren wird.
    Allein sind die Teile Somalias besser dran, Somaliland hat eine eigene Währung und trägt sich selber ganz gut! Es wird für Ordnung gesorgt, innerhalb von 24 Stunden steht ein beantragter Telefonanschluss...


    Kosovo dagegen: Milosevic, Karadzic und Mladic waren/sind absolute Rassisten. Sie hätten nie Ruhe gegeben, bevor nicht der letzte Kosovo-Albaner geflohen oder tot gewesen wäre.
    Einen Blauhelm-Einsatz, also es stehen ein paar Schießbudenfiguren von Soldaten dekorativ daneben und machen garnix, so die pazifistische Variante, hat man ja die ganzen Jahre vorher erlebt. Deswegen steht das Olympia-Stadion von Sarajewo jetzt auch direkt neben einem Friedhof.
    Ich habe hier in Deutschland zur selben Zeit auf einer Grillfeier serbischen Rassismus erlebt und war wirklich erschrocken.


    Was Afghanistan angeht, nun ja, es muss sich DRINGEND was ändern, die Sache läuft aus dem Ruder. Es kann nicht sein, daß das internationale Kontigent ein dermaßen korruptes und undemokratisches Regime stützt!! Und es kann nicht sein, daß sich die Geberkonferenz für Afghanistan aufführt wie die Alliierten in Versailles!!
    ABER: Ganz großes Aber: Auch wenn ich bei weitem nicht zu denjenigen gehöre die den Westen am Hindukusch verteidigt sehen wollen und ich die FBI-Version vom 11. 9. bei weitem nicht mehr schlucke: Ich hatte in den 90ern im Radio Berichte von geflohenen Afghanen gehört und von Reportern die undercover da waren. Lange lange bevor sich auch nur ein Aas für Afghanistan interessiert hat. Und ich war einfach nur entsetzt. Von Anfang an hatte ich nur eine Meinung, nämlich daß die Taliban weg müssen, je eher desto besser!
    Das sind Birnen die sind krank genug und lassen Giftgas auf Schulmädchen los!! 8o 8o 8o
    Und ich fürchte, gerade jetzt nach dieser (jämmerlichen und indiskutablen, aber das spielt hierbei keine Rolle) Präsidentenwahl sind so manche Frauen, die zur Wahlurne gegangen sind, bei einer Rückkehr der Taliban vor allem eins: Tot!

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  • Zitat

    Original von Leonard_McCoy
    Kosovo dagegen: Milosevic, Karadzic und Mladic waren/sind absolute Rassisten. Sie hätten nie Ruhe gegeben, bevor nicht der letzte Kosovo-Albaner geflohen oder tot gewesen wäre.
    Einen Blauhelm-Einsatz, also es stehen ein paar Schießbudenfiguren von Soldaten dekorativ daneben und machen garnix, so die pazifistische Variante, hat man ja die ganzen Jahre vorher erlebt. Deswegen steht das Olympia-Stadion von Sarajewo jetzt auch direkt neben einem Friedhof.
    Ich habe hier in Deutschland zur selben Zeit auf einer Grillfeier serbischen Rassismus erlebt und war wirklich erschrocken.


    Dass die Situation dort untragbar war, bestreitet niemand. Dennoch ist es in meinen Augen nicht richtig, dass hier ohne UN-Mandat interveniert wurde. Und bevor das Argument kommt, ja ich bin dafür im Sicherheitsrat Mehrheitsentscheidungen zu etablieren.


    Aber auch mit einem UN-Mandat wäre es weiterhin eine Interventionsmission gewesen und keine Verteidigungshandlung. Somit hätte Deutschland (historisch begründet) durchaus sagen dürfen und sollen, wir beteiligen uns lediglich finanziell, nicht aber mit eigenen Streitkräften.


    Das gleiche gilt im Grunde für Afghanistan. Wobei hier die Probleme noch viel tiefer liegen. Ein Land, dass sich seit 30 Jahren ununterbrochen im Kriegszustand befindet wird man so schnell nicht wieder auf eine "normale" Linie bekommen können.


    Das hätte man auch vorher wissen können. Eine Änderung ist nur durch die Leute selbst denkbar (meines Erachtens). Und sie fangen ja auch schon an damit (dasss die Wahlen überhaupt stattgefunden habe ist ja angesichts der Probleme und drohenden Repressalien für Wähler schon ein Wunder).


    Aber hier hätte vielleicht ein gezielter Einsatz von Embargos und an Voraussetzungen geküpfter Entwicklungshilfeangeboten wesentlich mehr bringen können als ein weiterer Kriegseinsatz, der es den Taliban viel einfacher macht, die Bemühungen deer westlichen Länder als "Teufelszeug" zu klassifizieren.

  • Nun, was den Kosovo angeht: Die Sache war damals nur die, daß nicht ganz zu unrecht eine kleine Vertrauenskrise in den Weltsicherheitsrat bestand... Immerhin kam es in den Jahren ja auch zu den 100 Tagen von Ruanda, bei denen schon bis zu 8000 Menschen täglich umgebracht wurden, als der Weltsicherheitsrat noch hochtheoretisch über eine Klassifikation debattierte.
    Und es ist nunmal so, daß Russland ein Sperrmandat im Weltsicherheitsrat hat. Und Russland hätte niemals Maßnahmen gegen Serbien durchgewunken.
    Kurz: Es rannte die Zeit davon, daher entschloss sich die NATO zu handeln.


    Reine finanzielle Beteiligung gehört zu dem was ich ablehne, da ich es für bloses die-Arschkarte-weiterreichen halte.

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  • Der "Fluch" der neuen Zeit.


    Somalia, Ruanda, Afghanistan, Irak, das ehemalige Jugoslawien. Zu jedem Fall gibt es zig Links, die ein Eingreifen für berechtigt halten und zig Links, die das Gegenteil behaupten. Alle hören sich recht plausibel an. Und dann noch die Situation von Deutschland. Dürfen wir, mit unserer Vergangenheit an solchen Einsätzen teilnehmen? Oder müssen wir es sogar? Auch hierzu gibt es tausende Artikel, die allesamt verschiedene Aussagen haben.


    Ich persönlich halte eine Organisation wie die UN für eine Super-Einrichtung. Leider sitzen auch dort nur Menschen, die Fehler machen können. Manche Einsätze waren sicherlich unnötig, manche Krisen hätten durch ein schnelleres Eingreifen entschärft werden können.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"