|
"Klinger, Sie haben mich um Rat gebeten. Mir ist durchaus klar, wie sehr Sie interessiert sind, aus
der Army raus zu kommen." |
|
"Oh ja, Sir." |
|
"Trotzdem bin ich ernsthaft der Meinung, daß Ihnen niemand so recht glauben wird, daß Sie schwanger
sind." |
|
"Na ja, ich, äh, das erwarte ich auch gar nicht, Sir. Ich will ja nur, daß sie glauben, ich sei total
verrückt, wenn ich glaube, daß sie glauben, ich bekomme ein Baby." |
|
"Nun, das geht mich nichts an, Klinger, aber, äh, sollte jemand in Ihrem Zustand Zigarren rauchen?" |
|
|
"Was ist denn das große braune Zeug da?" |
|
"Entweder 'n flüssiges Steak oder Schokoladenpudding mit Knorpel." |
|
|
"Aber warum denn der Rassismus am Eingang?" |
|
"Wieso? Da kann jeder Offizier rein - Rasse, Farbe und Glauben ist wurscht; da kann sich jeder
die Birne vollknallen." |
|
|
"Erfolg?" |
|
(über Frank:) "Der würde nicht mal den eigenen Hinrichtungsaufschubl unterschreiben." |
|
|
"Wir haben weder Bananen, noch Rum oder 'nen Mixer, Sir. Und Sahne nur in Pulverform." |
|
"Okay, dann 'n Bier." |
|
|
"Nun, äh, ich jedenfalls bin beeindruckt. Galauniform an und Sie haben sich sogar rasiert." |
|
"Wenn Sie das tun, kann man das von uns auch erwarten." |
|
|
"Ich war der unterstützende Chirurg, der die mögliche Assistenz, wenn nicht sogar die tatsächliche
Operation Ihres Sohnes beaufsichtigt hat." |
|
|
"Es ist mir eine Ehre, als auch ein Privileg und eine Freude, Sie hier willkommen zu heißen, wo es
nur durch Ihre großmütige Großmütigkeit möglich ist, hier in der Mitte zu stehen dürfen können ..." |
|
"Na, das war wohl nichts, was?" |
|
|
"Ich habe gehört, daß es meinem Jungen sehr gut geht, Captain." |
|
"Nun, äh, ich habe mich ja auch rund um die Uhr um ihn gekümmert, Sir." |
|
"Und trotzdem geht es ihm besser." |