|
"Ja, wollen wir jetzt so rumstehen und zulassen, daß die sich unser Camp schnappen?" |
|
"Frank hat Recht - schließlich ist das ihr Land. Was haben die für 'n Recht darauf?" |
|
|
"Henry?" |
|
"Ja?" |
|
"Gute Nachrichten." |
|
"Glaub' ich nicht." |
|
"Ich hab ziemlich lange mit dem Farmer draußen gesprochen." |
|
"Na toll." |
|
"Sie sollen verschwinden. In drei Tagen." |
|
"Sam, was heißt Selbstmord auf koreanisch?" |
|
"Das sind die Japaner. Wir machen so 'nen Scheiß nicht." |
|
|
"Das ist nicht meins." |
|
"Behauptet aber die Mutter." |
|
"Ach, was weiß die schon. Die verwechselt mich mit irgendeinem anderen." |
|
"Das ist möglich. Für uns seht ihr ja alle gleich aus." |
|
|
"Dieser Farmer und seine Familie machen aus unserem Camp einen Komposthaufen." |
|
"Wie kann man aus einem Sauhaufen einen Komposthaufen machen?" |
|
"Diese Burschen da gehören zu Ihrem Volk. Sie sollten auf die Knie fallen und Ihre Glückssterne
küssen, daß wir hier sind und unser teures amerikanisches Blut vergießen, um Sie vor der Demokratie zu bewahren." |
|
"Und zum Teufel, das gelingt Euch auch." |
|
|
(zu Choon-Hi:) "Hey, nicht so schnell. Das Eis braucht 'ne Weile, um auf dem Krautsalat zu schmelzen." |
|
|
"Radar! Sie können wegtreten, bis wir Sie hier wieder benötigen, okay?" |
|
"Oh, äh, wo soll ich denn hingehen?" |
|
"Vor die Tür." |
|
"Raus?" |
|
"Raus, Radar, ist das Gegenteil von Rein." |
|
"Ach, das Raus meinen Sie."" |
|
|
"Lassen Sie sich nur nichts vormachen; die verstehen jedes Wort, das ich sage." |
|
"Wenn nicht, kann's ja der Ochse übersetzen." |
|
"Der ist nämlich der einzige, der Ihnen zuhört." |
|
|
"Die werden im Süden neu angesiedelt. Mit anderen glücklichen Flüchtlingen. Kann ich sonst noch
was tun?" |
|
"Sie könnten mitfahren." |