Orginaltitel: Out of Sight, Out of Mind
1.Ausstrahlung: 05.Oktober 1976
Mitten in der Nacht wird Hawk von den Schwestern aus dem Bett geholt - leider nur, um deren Ofen anzufeuern, der mal wieder den Geist aufgegeben hat. Aber egal, Hawk konnte eh nicht schlafen, weil Frank sich ein Baseballspiel angehört hat! Hawks Hilfsbereitschaft geht im wahrsten Sinne ins Auge, denn eine Stichflamme blendet ihn und er kann nichts mehr sehen. Seine Hilferufe versammeln das ganze Camp vor dem Schwesternzelt. Radar ruft eiligst einen Spezialisten herbei. Hawk will wissen, ob er wieder sehen wird. Aber da muß er sich in Geduld fassen; der Augenarzt will in ein paar Tagen wiederkommen. Trotz seines Handicaps versucht Hawk sich um die Patienten zu kümmern. Mit gutem Grund, denn Frank hat Dienst! Beim Soldaten Straw kommt er an den Richtigen, denn er ist ebenfalls durch eine Augenverletzung blind. Hawk tröstet den Lehrer an einer Highschool, er solle froh sein, daß er kein LKW-Fahrer oder Pilot sei. Oder Arzt, entgegnet Straw. Frank möchte Hawk ins 121ste verlegt haben. Dort hätte er es bequemer. Aber Colonel Potter ist klar, daß er Hawk einfach nur lossein will. Aber Hawk kommt ganz gut zurecht, außerdem hat er Klinger als Blindenhund. Frank gesellt sich zu den Mannschaften, die sich grad die Wiederholung des Baseballspiels anhören. Er zockt sie ab, weil sie ja nicht wissen, daß sich Frank das Spiel schon letzte Nacht angehört hat. Aber Hawk weiß es. Weil er so nervös und unruhig wirkt, will B.J. ihn trösten. Doch Hawk erklärt ihm, daß mit ihm gerade etwas Unglaubliches geschehe. Eine neue Welt habe sich ihm eröffnet. Frank klemmt sich ans Radio, um das nächtliche Spiel anzuhören. Zu dumm, daß es sich bei diesem Spiel nicht um die echte Übertragung handelt. Und schade, daß Trottel Frank nicht merkt, daß er gebannt den Stimmen von Hawk, B.J., Klinger und Radar lauscht, die natürlich einen Mordsspaß daran haben, dem Major eins auszuwischen. Dann ist der Augenblick der Wahrheit da: Hawks Augenverband wird abgenommen. Und Hawk ist glücklich, daß er wieder sehen kann. Frank ist dagegen weniger glücklich, weil seine kleine Wettbetrügerei aufgefallen ist.
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