Orginaltitel: They call the wind Korea
1.Ausstrahlung: 30.Oktober 1978
Colonel Potter wird bei seinem Daumen-Portrait durch Radar gestört, der meldet, daß ein schwerer Sturm im Anzug ist. Der Colonel gibt Radar Weisungen zur Campsicherung. Besondere Aufmerksamkeit verdient der Wasserturm. In diese Überlegungen platzt Charles, der aufgebracht fragt, wo denn sein Hubschrauber bleibe. Er darf nämlich in den Urlaub nach Tokio und der Quirl sollte längst hier sein. Colonel Potter dämpft sein Reisefieber mit dem Hinweis auf den Sturm und daß der Hubschrauber wahrscheinlich nicht starten durfte. Aber einen Jeep kann er haben, um noch ein Flugzeug nach Japan zu erwischen. Klinger soll er ihn fahren. Der hat aber keinen Bock, dann im Sturm zurückzufahren. Aber der Colonel erlaubt ihm, über Nacht in Seoul zu bleiben. Unterwegs werden sie von MP angehalten. Die Straße ist von einem Konvoi verstopft. Es wird ihnen jedoch eine Alternativstrecke angeboten. Charles behauptet, er habe sich die Strecke gemerkt und dann ist Klinger schuld, daß sie sich verfahren haben. Im Camp gibt es auch Schrierigkeiten: Der Wasserturm ist umgestürzt, bevor man ihn sichern konnte. Margaret ist völlig aufgelöst, da unter den Verletzten auch Bigelow ist. Und sie macht sich Vorwürfe, weil sie Bigelow zur Wasserturmsicherung eingeteilt hatte. Auf ihrer Irrfahrt kommen Charles und Klinger an einen umgestürzten Truck. Bei dem Unfall sind die Insassen, vier Griechen, verletzt worden. Charles und Klinger sind begeistert: Sie haben sich verirrt, der Sturm wird gleich losbrechen und nun dies! Klinger will Hilfe holen, aber Charles will nicht allein bleiben. Er hat nämlich Angst. Die Opfer des Unfalls am Wasserturm sind versorgt und Margaret ist froh, daß Bigelow durchkommen wird. B.J. denkt an Charles, der jetzt wahrscheinlich in einem warmen Bad liegen würde. Ja, Pustekuchen. Der hat nämlich grade richtige Probleme. Einer der Griechen hat eine Brustverletzung und seine Lunge ist kollabiert. Charles meint, ohne die Ausrüstung des OP könne er dem Mann nicht helfen. Aber zusehen, wie er erstickt? Nein, das geht natürlich auf keinen Fall! Und obwohl er selbst nicht dran glaubt, schafft er es. Am anderen Morgen ist der Sturm vorbei, aber verirrt sind sie immer noch. Charles schickt Klinger los, Hilfe holen. Angst hat er nach dieser Nacht nicht mehr. Und Klinger macht eine erstaunliche Entdeckung: Sie waren offenbar im Kreis gefahren und das 4077ste ist nur hundert Meter hinter'm nächsten Hügel!
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