Orginaltitel: Good-Bye Radar (Part 2)
1.Ausstrahlung: 15.Oktober 1979
Radar schwelgt in Erinnerungen, während er seinen Schreibtisch ausräumt. Und er versucht dem verzweifelten Klinger klarzumachen, daß er sich gefälligst zusammennehmen soll, da die Schreibstube jetzt sein Revier und sein Job überdies ein sehr wichtiger sei. Bei Charles klagt er über seinen trotteligen Nachfolger. Und klemmt sich selbst in Sachen Generator zum x-ten Male ans Rohr. Vergebens, niemand rückt so 'ne Strompumpe raus. Da nahen Hubschrauber und Radar bittet seinen Gesprächspartner alles an LKW's und Jeeps herzuschicken. Er hat da nämlich eine Idee. Und während sich die Chirurgen bereits um die Patienten kümmern, postiert er die Wagen so um sie herum, daß die Scheinwerfer genügend Licht zum Arbeiten spenden. Radar wird gelobt. Vielleicht etwas zuviel, denn er hält sich nun für unersetzbar. Und will deshalb hierbleiben! Damit ist sein Colonel aber ganz und gar nicht einverstanden. Und Hawk auch nicht. Er wird recht deutlich und erinnert ihn an die Verantwortung seiner Mutter gegenüber. Aber Radar hört a) nicht auf ihn und meint b), das sei seine Angelegenheit. Er ist stur wie ein Esel, wie Hawk ihn denn auch nennt. Klinger ist klar, daß Radar bleibt, weil er, Klinger, ein Idiot ist. Und fragt sich, warum die Army nicht beide glücklich mache: Den Helden hierbleiben lasse und den Idioten nach Hause schicke. Da klingelt das Telefon. Da hat jemand einen Generator abzugeben. Sofort düst er los. Die Übergabe ist schon fast perfekt, da platzt irgendso'n Typ dazwischen, der einen Generator bestellt hat und den nun auch haben will. Der Typ meint, sie hätten nur einen lausigen Notgenerator und den hätten sie auch noch vom 4077sten klauen müssen. Klinger knirscht mit den Zähnen. Während sich der Typ ins Büro begibt, um die Formulare checken zu lassen, zieht Klinger 'ne astreine Nummer ab und kehrt mit dem Generator stolz ins Camp zurück. Nun ist auch Radar stolz auf Klinger und die Ausbildung, die er ihm zuteil werden ließen. Radar und sein Colonel nehmen einen Schluck zusammen und der Colonel versucht, seinem Freund noch einmal ins Gewissen zu reden. Aber das ist nicht mehr notwendig. Radar hat sich entschieden, doch nach Hause zu fahren. Eine Riesen-Abschiedsparty wird vorbereitet. Leider nimmt der Krieg keine Rücksicht darauf. Und so gibt es für Radar nur einen kurzen schmerzlichen Abschied. Hawk salutiert noch einmal vor ihm. Als die Ärzte nach der Schicht erschöpft zum Sumpf schleichen, findet Hawk Radars Teddy auf seinem Feldbett.
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