Orginaltitel: Period of adjustment
1.Ausstrahlung: 22.Oktober 1979
Klinger ist in seinem neuen Job noch nicht so ganz fit. Radars ehemaliges Büro sieht aus wie nach einem Luftangriff. Der Colonel ist reichlich sauer, weil er gerade einen Anpfiff vom Ersten Corps bekommen hat. Klinger fühlt sich zu Recht beleidigt. Aber auch die anderen sind unzufrieden mit ihm. Margaret ist sauer, weil er wohl die Anforderungsformulare für ihre neuen Schwestern versiebt hat. Im Sumpf läßt Klinger seinen Frust ab. Aber auch dort wird er beleidigt. Von Charles natürlich, der sich wundert, daß Colonel Potter Klinger noch nicht durch eine höhere Lebensform ersetzt hat. B.J. hat Post von zuhause. Einen Brief von Peg, die von Radars Ankunft in San Francisco berichtet. B.J.'s Tochter Erin hat Radar Daddy genannt. Kein Zweifel: B.J. ist tief getroffen. Und Klinger hat schon die Nase voll vom Namen Radar. Er höre den ganzen Tag nichts anderes. Im OP wird schon wieder auf Klinger herumgehackt. Die anderen verstehen nicht, warum B.J. nicht von Pegs Brief erzählen will. Im Messezelt muß sich der arme Klinger weitere Beschimpfungen von Charles und Margaret anhören. Aber B.J. meint, daß Klinger vollkommen Recht hätte: Alle würden nur von Radar sprechen, selbst seine Frau. Er ist so frustriert, daß er die Destille fast alleine leert. Hawk will wissen, was los ist. Als er erfährt, daß es der Brief ist, der B.J. auf der Seele liegt, versucht er ihm sein Mitgefühl zu vermitteln. Aber B.J. ist völlig uneinsichtig. Er meint, es sei nicht dasselbe, wenn Hawk seinen Vater vermisse. Und dann läßt er seine ohnmächtige Wut erst an der Destille und dann an seinem besten Freund aus. Danach tobt er aus dem Sumpf und ward nicht mehr gesehen. Genau wie Klinger. Colonel Potter schickt Suchtrupps durch's Camp. Die beiden sind offenbar gemeinsam auf Tour. Rosie berichtet, sie sei froh, sie los zu sein. Sie hätten eine Zeichnung von Radar an die Wand gepinnt und erst mit Pfeilen und dann mit Nüssen und Salzbrezeln nach dem Bild geworfen. Wo die beiden hin sind, will sie gar nicht wissen. Colonel Potter führt die Suche ins Messezelt, wo Father Mulcahy bei einem Kaffee sitzt. Der bittet den Colonel um ein kurzes Gespräch. Und öffnet ihm die Augen dafür, daß auch Radar keinesfalls perfekt war, als er vor langer Zeit seinen Job antrat. Der Colonel versteht. Die beiden Schluckspechte sind mittlerweile in Colonel Potters Büro angelangt. Der Lärm, den sie machen, ist nicht zu überhören. Und so nimmt sich Colonel Potter seines Schützlings an. Der ist überzeugt, daß der Colonel ihm Gewalt antun wird. Aber Father Mulcahys Worte haben gewirkt. Es ist allerdings nicht ganz klar, ob des Colonels Rede noch bei Klinger angekommen ist, bevor er ins Koma fällt. Hawk traut sich nur mit Stahlhelm zu B.J., was bei dem einen gigantischen Lachanfall auslöst. Die beiden Freunde sprechen sich aus.
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