Orginaltitel: Private finance
1.Ausstrahlung: 05.November 1979
Klinger sitzt gemütlich bei Rosies, da kommt Oksun Li, das Wäschereimädchen hereingestelzt. Sie will sich dort offenbar feilbieten. Klinger verhindert das und zerrt sie vor die Tür. Sie klagt, sie brauche Geld für ihre Familie. Klinger gibt ihr, was er erübrigen kann und verspricht, dafür zu sorgen, daß seine Kumpels mehr bei ihr waschen lassen. Leider werden die beiden in dem Moment von Oksun Lis Mutter beobachtet, die nur sieht, daß Klinger ihrer Tochter Geld gibt. Und das völlig falsch deutet. Und sie spricht eine deutliche Sprache mit ihrem Besen! Eddie Hastings ist zwar schwer verwundet, will aber nicht in den OP, bevor Hawk ihm versprochen hat, sein Erspartes seinen Eltern zu schicken, sollte er's nicht schaffen. Und genau das passiert - seine Verletzungen sind einfach zu schwer. Als sie alle nach der Schicht frustriert im Waschraum hocken, kommt Klinger herein und meint, daß es schade sei, daß Hastings es nicht geschafft habe. Und damit zeigt er den anderen das viele Geld aus Hastings Beutel. Es sind über achttausend Dollar! Aber es ist keine Militärwährung und allen ist sofort klar, daß Hastings wahrscheinlich krumme Geschäfte getrieben hat. Colonel Potter ordnet an, daß das Geld erstmal in den Safe kommt. Und Charles macht den Vorschlag, Hastings Kameraden zu befragen, um was rauszukriegen. Klinger wird von Oksun Li gewarnt: Ihre Mutter sei immer noch sehr aufgebracht über das, was gar nicht geschehen ist. Da ist sie auch schon, mir einer Mistgabel bewaffnet. Klinger ruft eindringlichst nach Colonel Potter. Der kann die wütende Mutter nur beschwichtigen, indem er verspricht, streng mit Klinger ins Gericht zu gehen. Hastings Kameraden sind nicht traurig über dessen Ableben. Das sei ein mieser Typ gewesen, der seine Finger in allen möglichen illegalen Geschäften hatte. Aber offiziell liegt gegen ihn nichts vor. Und da Hawk versprochen hat, das Geld Hastings Eltern zu schicken, willigt Colonel Potter ein. Hawk tut sich schwer mit dem erklärenden Brief. Aber Father Mulcahy findet ihn gut formuliert. Colonel Potter und Margaret suchen Oksun Lis Mutter auf. Die hat die Schnauze voll vom Krieg. Ihr Mann ist tot und ihr Sohn vermißt und Soldaten aller Zugehörigkeit zerstören immer und immer wieder, was sie und ihre Tochter mühsam aufgebaut haben. Oksun Li erklärt, wie sich die Sache mit Klinger wirklich zugetragen habe. Und daß sie das Geld brauche, um ihre Mutter von hier fortzubringen. Einige Tage später kommt Hawk aufgebracht in den Offiziersclub. Hastings Eltern haben das Geld zurückgeschickt. Die wissen nämlich über die krummen Geschäfte ihres Sohnes schon Bescheid und wollen das Geld nicht. Hawk fragt, was er nun damit machen soll. Colonel Potter und Margaret haben da eine Idee. Und so gibt es einige Zeit später einen herzlichen Abschied von Oksun Li und ihrer Mutter, die sich auf den Weg nach Pusan machen, wo der Krieg bereits vorbei ist.
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