Orginaltitel: Life Time
1.Ausstrahlung: 26.November 1979
Der Hubschrauber bringt zwar nur zwei Verwundete, dafür hat's den Einen aber um so mieser erwischt. Hawk meint, der würde es nicht bis zum OP-Tisch schaffen. Seine Aorta ist zerfetzt und er würde verbluten. Noch am Landeplatz drückt Hawk die Blutung ab. Mehr als zwanzig Minuten darf die Unterbrechung der Blutzufuhr zum Rückenmark aber nicht dauern wegen der Gefahr der Lähmung. Und so wird denn der Patient in den OP befördert, während Hawk seine Hand im Brustkasten des Jungen hat. Ersatzblut wird gebraucht, Klemmen und ganz viel Eis, um den Blutkreislauf zu verlangsamen. Leider sind die Gefäßklemmen nicht da, wo sie hingehören. B.J. meint, die sind im Sumpf. Der Patient kommt in eine Badewanne, die mit Eis gefüllt wird. Margaret sucht inzwischen fieberhaft nach den Klemmen. Und die vorhandenen Arterientransplantate sind viel zu klein. Während Margaret die Klemmen sterilisiert, wird Hawk zum Eisklumpen. Und im Bus draußen liegt ein Junge mit einer schweren Kopfwunde, keine Chance für ihn. B.J. möchte dem armen Kerl ein Transplantat für Hawks Patient entnehmen, fühlt sich aber dabei sehr erbärmlich, weil er darauf wartet, daß der Junge stirbt. Der Kumpel des Jungen fleht B.J. an, ihn nicht sterben zu lassen. Father Mulcahy schickt ein Gebet an seinen Herrn: Wenn er den Jungen doch ohnehin zu sich nähme, dann solle er es bitte schnell tun, damit der andere gerettet werden kann. Hawk bereitet seinen Patienten auf die Transplantation vor. Dabei wird der viel Blut verlieren. Charles ist sofort bereit zu spenden, da er die gleiche Blutgruppe hat. Im Vor-OP bekommt der Kumpel des Jungen mit der Kopfverletzung mit, was B.J. mit ihm vorhat. Letzterer versucht zu erklären, aber so etwas ist schwer zu verstehen. Während Charles auf dem Rücken liegt, gibt er Hawk Anweisung für die bevorstehende Transplantation. Nun ist auch B.J. soweit. Inzwischen versucht Father Mulcahy bei Roberts um Verständnis für das Handeln der Ärzte zu bitten. Und seine Worte wirken. Die Transplantation ist nicht leicht, aber sie gelingt. Leider hat die Unterbrechung der Blutzufuhr vier Minuten zulange gedauert. B.J. meint, vielleicht hätte die Unterkühlung was gebracht. Und tatsächlich, George kann die Zehen bewegen!
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