Orginaltitel: Dear Uncle Abdul
1.Ausstrahlung: 03.Dezember 1979
Klinger schreibt an seinen Onkel Abdul. Trotz Waffenruhe gibt es Verwundete. Hawk meint, daß diesem Krieg ein eigenes Lied gebührt. Colonel Potter will malen und zwar Klinger auf seinem Pferd. Dessen Gesicht will er später durch sein eigenes ersetzen. Hawk hat einen Brief von seinem Vater. Der erwähnt Hawks Lieblingswitz. B.J. will ihn sofort hören. Und findet ihn nicht komisch. Hawk ist empört. Father Mulcahy schreibt an dem Lied, das Hawk angesprochen hat. Aber der erste Versuch mißlingt. Im Messezelt leistet Hawk dem kichernden Colonel Gesellschaft. Hawk will wissen, was den Colonel so erheitert. Und der erzählt von einem Witz. In dem Moment kommt Klinger dazu. Der kennt den Witz auch schon. B.J. hat ihn erzählt. Hawk fällt fast in sein Essen. Als er auf die Intensive kommt, ist B.J. gerade dabei, seinen Witz zu erzählen und alles biegt sich vor Lachen. Hawk stellt B.J. zur Rede. Letzterer meint, er erzähle den Witz einfach besser. Klinger unterbricht die geistvolle Diskussion. Er kommt in Begleitung eines Soldaten namens Eddie. Er sucht seinen Kumpel Hank. Da erkennt ihn ein Junge namens Dave. Und zeigt ihm, wo Hank liegt. Eddie möchte sich zu ihm setzen. Dave klärt die Ärzte über Eddie auf. Der sei ganz okay, nur ein bischen langsam. Eddie habe Hanks Wunde versorgt und ihn den ganzen Weg zum Verbandsplatz getragen. Alle in seiner Truppe würden sich um Eddie kümmern. Margaret fragt Klinger, wo die Feldkiste bleibt, die sie bestellt hat. Ihre läßt sich nämlich nicht mehr verschließen. Aber ihre Bestellung wurde abgelehnt. Persönliche Gegenstände werden nur ersetzt, wenn sie bei Kampfhandlungen beschädigt werden. Klinger wird jetzt anderweitig benötigt. Er soll mit Charles zur Jagd. Hank ist wach. Hawk weist ihn auf seinen Besuch hin. Und darauf, daß Eddie sein Leben gerettet hat. Inzwischen haben Charles und Klinger halb Korea auf der Suche nach Wachteln durchstreift. Als Charles dann endlich einen Fasan vor die Flinte bekommt, muß der ausgerechnet auf eine Mine fallen und nichts ist mit dem schönen Braten. Klinger hat die Schnauze voll und will heim. Er erkennt erstaunt, daß der Major ihm dahin schon voraus ist. Eddie ist traurig, sich von seinem Kumpel Hank trennen zu müssen. Und er hat Angst allein. Als Dave das hört, bietet er sich Eddie als neuer Kumpel an. Als Charles und Klinger im Camp eintreffen, leiht sich Margaret kurz Charles Flinte aus und exekutiert ihre Feldkiste. Hawk will nun endlich wissen, wer seinen Witz besser erzählt. Aber keiner mag sich festlegen. Zuletzt fragen Hawk und B.J. Klinger, wer von ihnen komischer sei. Na, keiner von beiden. Klinger informiert seinen Onkel, daß er ganz normal sei. Nur die anderen hätten 'ne Vollmacke. Father Mulcahys zweiter Versuch, ein Lied über des Krieges Wahnsinn zu schreiben, gelingt.
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