Orginaltitel: Blood Brothers
1.Ausstrahlung: 06.April 1981
Sturgis' Kumpel ist schwer verletzt. Er will bei ihm bleiben. Colonel Potter hat tolle Neuigkeiten für Father Mulcahy: Kardinal Rearden wird die 4077ste besuchen. Der Father gerät in Panik, weil diese Ehre ihm schon in zwei Tagen bevorsteht. So schnell könne er keine Predigt zusammenbasteln, die der Situation angemessen wäre. Und als er Rizzo und ein paar andere beim Würfeln erwischt, ist es mit seiner Beherrschung vorbei. Der Colonel steht ihm bei und untersagt derartige Aktivitäten, bis der Kardinal wieder weg ist. Sturgis' Kumpel geht es immer noch nicht besser. Und Rizzo ignoriert Colonel Potters Befehl. Als es dann noch eine Schlägerei im Offiziersclub gibt, ist Father Mulcahy echt sauer. Sturgis bietet sein Blut für seinen Kumpel an. Die beiden haben die gleiche Blutgruppe und er würde gerne spenden. Beim Kreuztest macht Hawk eine entsetzliche Entdeckung: Sturgis hat Leukämie! Es ihm sagen - oder nicht? Und wenn ja, wie? Eine Weile läßt sich Sturgis hinhalten, aber dann will er wissen, was der Zirkus soll. Hawk kommt nicht drumherum, es ihm zu sagen. Sturgis ist erschüttert. Und Hawk weiß nicht, was er jetzt sagen soll. Es ist noch Nacht, als Kardinal Rearden eintrifft und dem Father mitten in die noch nicht fertige Predigt fällt. Er möchte samt dem Camp so gerne einen guten Eindruck machen, aber Igor und sein Saufkumpan machen ihm einen Strich durch die Rechnung. Und dann muß sich Rizzo zum Würfeln ausgerechnet das VIP-Zelt aussuchen. Father Mulcahy tobt ins Messezelt und läßt seinen Zorn über Hawk ab, der gerade einen Kaffee schlürft. Er berichtet dem Father von seiner Pein wegen Sturgis. Und dann sitzt der Father die ganze Nacht bei Sturgis. Und merkt es gar nicht. Bis Klinger nach ihm sucht und an den Kardinal und die Messe erinnert. Nun ist er gar nicht vorbereitet. Aber das ist auch nicht nötig. Er berichtet von einem Menschen, der die Schuld für seine Probleme bei anderen sucht und damit meint er sich selbst. Sturgis hat ihm klargemacht, wie nichtig seine eigenen Probleme sind. Der Kardinal ist sehr beeindruckt von des Fathers Worten.
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