Orginaltitel: Follies of the Living-Concerns ot the Dead
1.Ausstrahlung: 04.Januar 1982
Klinger liegt mit Fieber zu Bett. Wahrscheinlich eine Nierenentzündung. Und das nur, weil Charles seine Steckrübe verflucht hat. Ein GI bringt einen Verwundeten. Hawk kann leider nur noch seinen Tod feststellen. Klinger torkelt bei der Triage draußen rum. Father Mulcahy gibt dem Gefreiten Weston die Letzte Ölung. Dessen Seele entsteigt seinem Körper und versucht dem Father zu erklären, daß er sich nicht tot fühle. Aber der sieht ihn nicht und er hört ihn nicht. Aber der fiebernde Klinger. Nur helfen kann er ihm nicht. Hawk und Charles streiten sich um ihre Haken, die eigentlich Nägel sind. Weston gesellt sich zu ihnen. Aber auch von denen bekommt er keine Beachtung. Dasselbe geschieht ihm anschließend mit Margaret und B.J., die sich ebenfalls streiten. Weston wandert durch den OP. Dort liegt einer seiner Kumpel auf dem Tisch. Er redet ihm gut zu. Anschließend sieht er zu, wie Father Mulcahy seine Sachen registriert. B.J. hilft ihm dabei. Als Weston seinen Ring bemerkt, den er nie abnimmt, kommt ihm eine schreckliche Erkenntnis. Westons Kumpel Higgs fragt nach seinem Freund und muß erfahren, daß er es nicht geschafft hat. Weston redet zu ihm, er solle das nicht so schwer nehmen und seine Kraft sparen, um gesund zu werden. Aber sein Kumpel hört ihn nicht. So fragt Weston Klinger, was er da tun könne. Der erklärt ihm, daß hier alle ziemliche Angst vor dem Tod hätten. Colonel Potter fordert Klinger auf, sich wieder hinzulegen und die Klappe zu halten. Er kapiert nicht, daß Klinger der einzige ist, der den toten Weston sehen und hören kann. Weston hat inzwischen festgestellt, daß der Tod nicht so schlimm ist. Das erzählt er Colonel Potter, der im Messezelt seine Suppe schlürft. Charles, B.J., Hawk, Margaret und dann auch Colonel Potter streiten sich um Klingers Behandlung, dessen Fieber weiter steigt. Margaret ist furchtbar wütend, daß ihr kein Aas zuhört und wetzt nach draußen, um ihre Wut an einer Mülltonne auszulassen. Als sie sich anschließend um ihre verbogenen Zehen kümmert, sitzt Weston neben ihr und gesteht, daß er sich früher mal gefragt hat, was er im Tod wohl vermissen würde. Jetzt stört ihn, daß ihm kein Mensch zuhört. Weston leistet den Sumpfratten Gesellschaft, die gerade die Destille trockenlegen. Dabei bemerkt er eine Veränderung an sich. Er sieht und hört die anderen nicht mehr klar und deutlich. Er streift draußen herum und trifft auf andere, die den selben Weg zu gehen haben wie er. Klinger ist endlich fieberfrei und erkundigt sich gleich, was aus Weston geworden ist. Aber er bekommt keine Antwort auf diese Frage.
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