Orginaltitel: The Birthday Girls
1.Ausstrahlung: 11.Januar 1982
Margaret freut sich auf ihr Geburtags-Wochenende in Tokio. Sie hat eine Verabredung mit einem General. Ein Koreaner kommt mit seiner Kuh ins Camp. Sie ist bei einem Angriff schwer verletzt worden und da sie demnächst kalben soll, muß sie behandelt werden. Colonel Potter befiehlt Klinger, einen Tierarzt aufzutreiben. Und er hat eine bittere Pille für Margaret. Morgen kommt nämlich ein wichtiges Medikament und sie muß ihre Schwestern in den Gebrauch einweisen. Ihren Urlaub soll sie verschieben. Margaret fragt, ob nicht jemand anders den Vortrag halten könnte. Ja, aber das muß mindestens ein Major sein. Kurz darauf taucht Margaret bei Charles auf. Und der sieht natürlich gar nicht ein, ihren Vortrag zu halten. Es sei denn, für ihn springt etwas dabei raus. Er lechzt nach einem ganz bestimmten Klavierstück. Der Tierarzt gab am Telefon die Auskunft, daß man der Kuh die Granatsplitter erst nach der Geburt entfernen soll. Die Geburt werde innerhalb der nächsten zwei Tage stattfinden. Das bringt Klinger auf die Idee, eine Kalbslotterie zu veranstalten. Über das Verkaufen der Lose vergißt er glatt, daß er Margaret zum Flughafen fahren soll. Die macht ihm Beine. Margaret weist Klinger an, eine Abkürzung zu fahren. Die Schlaglöcher sind ihr egal. Allerdings nicht dem Jeep. Während Klinger nachschaut, was das Töff-Töff hat, beginnt Charles mit seinem Vortrag. Da es der Kuh nicht gut geht, ruft B.J. nochmal den Tierarzt an. Und gibt Hawk über Lausprecher Anweisungen. Im Messezelt hat man plötzlich gar keinen Appetit mehr. Da der Jeep nicht mehr will, schnappt sich Margaret ihre Sachen und will trampen. Klinger will wissen, warum sie sich der Gefahr aussetzt. Und da rutscht Margaret die Sache mit ihrem Geburtstag raus. B.J. nimmt die anderen zu einer Krisensitzung zusammen. Der niedrige Blutdruck ist das Problem der Kuh. Und da fällt ihnen das neue Medikament ein, das helfen könnte. So begibt sich denn Charles Schulklasse in den Hof, obwohl Charles es ablehnt, Patienten zu behandeln, die grasen. Klinger reicht Margaret einen Geburtstagskeks mit Kerze, aber die will sein Mitleid nicht. Dabei hat es Klinger nur gutgemeint. Derweil hat der Kuh das Medikament geholfen und alle Anwesenden sind begeistert, daß kurz darauf ein gesundes Kälbchen zur Welt kommt. Na ja, bis auf Charles. Margaret ist klargeworden, wie nett Klingers Geste war. Margaret gesteht, daß sie niemanden an sich ran läßt, weil es für sie als Militärkind so besser war. Aber Klinger durchschaut sie. Der Gewinner der Lotterie heißt übrigens Margaret.
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