Orginaltitel: The Joker is Wild
1.Ausstrahlung: 15.November 1982
B.J. sorgt für Abwechslung, indem er einen von Hawks Schuhen am Boden festnagelt, sodaß der, als er versucht, ihn anzuziehen, auf die Nase fällt. Hawk findet den Gag nicht originell. Wenn schon, dann möchte er etwas mit mehr Flair, Stil und Fantasie. Auch Margaret wird Opfer von B.J.'s Streichkampagne. Klinger und Father finden, daß die Streiche zu Trappers Zeiten mehr Pep hatten. B.J. meint, wer es schaffe, jeden einzelnen hier reinzulegen, sei Trapper definitiv ebenbürtig und der Weltmeister im Streichespielen. Jeder, der reingelegt wurde, solle einen Strip auf dem Tisch machen. Der Fehdehandschuh ist geworfen und Hawk wähnt sich siegessicher. Am nächsten Morgen findet Charles eine Schlange in seinem Bett, die er anscheinend eigenhändig meuchelt. Colonel Potter hat offenbar Rasiercreme statt Zahnpasta in der Tube ... und ist froh, es hinter sich zu haben. Der Colonel sucht aber noch einen Freiwilligen, der ins 8063ste geht, die mal wieder mit dem 4077sten Personal tauschen sollen. Verständlicherweise möchte Hawk gehen, aber der Colonel schickt Charles. Hawk wird langsam nervös. Er untersucht alles, was B.J. sagt, mißtrauisch auf Fallen. Margaret gesellt sich zeternd zu ihnen. Irgendein Scherzkeks hat ihr ein delikates Stück aus ihrem Bademantel geschnitten. Klinger stellt Hawk einen Paul Yamato vor, Austauscharzt aus dem 8063sten. Als Hawk erfährt, daß er und B.J. sich kennen, traut er Yamato nicht mehr über den Weg. Der findet nun wiederum Hawk sehr seltsam. Und scheint nicht ganz unrecht damit zu haben, denn Hawk sieht mittlerweile vermeintliche Attentate an allen Ecken. Als nächstes erwischt es den Father. Offenbar ist sein Essen etwas zu gut gewürzt. Nun sind nur noch Hawk und Klinger übrig. Hawk sitzt buchstäblich mit dem Rücken zur Wand. Und kapiert nicht, daß B.J. mit dem ganz normalen Wahnsinn gar nichts zu tun hat. Klinger hat Vorsichtsmaßnahmen ergriffen. Aber die nutzen ihm nichts. Kaum ist Hawk aus seinem Büro raus, geht Klingers Aktenschrank in Flammen auf. Tja, nun ist Hawk der einzige, den es noch nicht erwischt hat. Aber seine Nerven liegen ziemlich blank. Im Sumpf ist es ihm viiiel zu gefährlich. Also nächtigt er in einem Stacheldrahtverhau unter freiem Himmel, mit einem Golfschläger bewaffnet. Und sieht anderentags ganz schön beschissen aus. Aber er ist trotzdem bester Laune und triumphiert. Er ist tatsächlich der Meinung, daß er als einziger nicht reingelegt wurde. Tatsache ist, daß er der einzige ist, dem überhaupt ein Streich gespielt wurde. Und zwar von allen gemeinsam! Hawk muß sich geschlagen geben. Und meint, das war's. Aber die anderen lassen ihn nicht weg, bevor er nicht auf dem Tisch stehend die Hosen runter gelassen hat. Aber da Hawk immer das letzte Wort hat ... fehlt B.J. am nächsten Morgen der halbe Schnurrbart!
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