Orginaltitel: Setting Debts
1.Ausstrahlung: 06.Dezember 1982
Klinger bringt die Post. Da sind zwei Briefe von Mildred Potter. Aber nur einer davon ist für den Colonel. Der andere ist für Hawk. Der Colonel wundert sich. Hawk und B.J. sind gespannt, was Mildred von Hawk will. Sie hat solange eisern gespart, bis sie es schaffte, die Hypothek für's Haus ganz zurückzuzahlen und zwar drei Monate eher als geplant. Nun möchte sie, daß Hawk und seine Freunde eine Party für ihren Mann schmeißen, während der die Hypothek feierlich vernichtet werden soll. Hawk und B.J. sind begeistert von der Idee mit der Party und wollen sich gleich in die Vorbereitungen stürzen. Da platzt der Colonel in den Sumpf und will Mildreds Brief haben. Er macht sich Sorgen, daß etwas Schlimmes passiert ist und läßt sich nur widerwillig wegschicken. Ein Motto für die Party ist schnell gefunden "Ein Heim in der Fremde". Stattfinden soll das Fest in des Colonels Zelt. B.J. und Charles sind für die Deko zuständig, Margaret und Klinger bilden das Ablenkungskommando und Father Mulcahy wird der Mittelsmann sein und außerdem die Hypothek aufbewahren. Der Colonel flippt fast aus. Hawk verrät nur, daß es um eine Überraschung für ihn geht. Dem Colonel kommt ein schlimmer Verdacht. Er argwöhnt, daß seine Frau ein Hausboot gekauft hat und tobt wütend aus dem Sumpf. Er versucht, Erkundigungen einzuziehen. Und erfährt, daß seine Frau Geld vom Konto abgehoben hat, was ihn in seinem Verdacht bestärkt. Daraufhin will er zu einem Zelt, um Mildred einen Brief zu schreiben. Da schaltet sich flugs Margaret ein. Father Mulcahy hat einen Haus-Kuchen gebacken und die Vorbereitungen sind fast abgeschlossen. Aber leider nur fast ... und da kommt ein Verwundeter. B.J. kümmert sich um ihn. Der arme Kerl spürt seine Beine nicht mehr. Da Plan B nicht ausreicht, den Colonel lange genug von seinem Zelt fernzuhalten, wird nun ein Gespräch mit Hannibal getürkt. Die Kameraden des Verwundeten haben den Kerl erwischt, der ihren Lieutenant angeschossen hat. Als sie mitbekommen, daß ihr Vorgesetzter vielleicht gelähmt ist, schwört einer von ihnen, daß es dem Kommi dann an den Kragen geht. Aber als der Lieutenant wieder bei Bewußtsein ist, macht er klar, daß er von solchen Racheakten nichts hält. Es wird immer schwieriger, den Colonel aufzuhalten. Im Moment läßt er seinen Frust an des Fathers Punchingball ab. Aber ihm reicht's jetzt. Glücklicherweise sind nun alle Gäste anwesend und die Party kann steigen. Dem Colonel fällt ein Stein vom Herzen. Und er freut sich riesig.
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