Orginaltitel: Run for the Money
1.Ausstrahlung: 20.Dezember 1982
Father Mulcahy hält sich durch Laufen fit. Klinger bringt ihm die erfreuliche Nachricht, daß der Super-Läufer Jessup McFarland ins 4077ste versetzt wurde. Den Father freut's nicht, weil er an das Waisenhaus denkt, an dem er beim Laufen vorbeikam und wo es an allem mangelt. Da kommen Verwundete. Unter denen ist einer, der stottert und deshalb von seinen Kumpels aufgezogen wird. Während er und seine "Freunde" versorgt werden, versucht Klinger Wettgelder einzutreiben, da er von einem Läufer im 8063sten weiß. Man könnte ihn herausfordern und dabei dezent verschweigen, daß man das As McFarland im Ärmel hat. Dann ist McFarland da. Dummerweise ist der McFarland, der ihnen zugeteilt wird, nur der Vater des Super-Sprinters. Und Papi ist ein ziemlich gemütliches Dickerchen, das keinen Eierlauf gewinnen könnte. Charles hat ein Tonband von zuhause, einen gesprochenen Brief seiner Schwester Honoria, wie er sagt. Die anderen überlegen, wie man ehrenvoll aus dieser Wette herauskommt. Die Sprache kommt auf Father Mulcahy, was Margaret dazu bringt, Klinger zu fragen, über welche Distanz das Rennen eigentlich ginge. Nun, das sei noch nicht festgelegt. Ja, dann ... Der Kommandant der Verwundeten will seine Leute sehen. Charles fällt auf, daß der Typ sehr unfreundlich zu Palmer, dem stotternden Jungen ist. Und droht ihm, er solle das künftig unterlassen, sonst werde es ihm leid tun. Father Mulcahy will sich für einen Wettlauf nicht hergeben. Ihm graust vor dem grausamen Training. Aber Bedenken beiseite, was denn für ihn dabei rausspränge? Die Pioniere sollen dem Waisenhaus ein Dach bauen, wenn der Father gewinnt. Die Zusage bekommt man leicht, weil kein Mensch glaubt, daß der Father 'ne Chance gegen LeMasters, den Läufer des 8063sten, hat. So wird nun der Father zu Trainingszwecken durch die Gegend gescheucht. Dann ist der große Moment da. Es sieht schon gleich zu Beginn nicht gut aus, aber man kann ja nie wissen ... Charles zeigt sehr viel Anteilnahme und Interesse für Palmer. Er holt ihn von seinen Kumpels weg, um ungestört mit ihm reden zu können. Palmer mag zwar stottern, aber das hat nicht mit seinem Intellekt zu tun. Deshalb gibt ihm Charles Moby Dick zu lesen. Das sei seiner Intelligenz würdig. Palmer freut sich über das schöne Buch und möchte wissen, wieso Charles dies für ihn tut. Eine Antwort bekommt er nicht. Zurück im Sumpf hört Charles sich das Tonband seiner geliebten Schwester an - die stottert. Father Mulcahy hat sich tapfer gehalten und kurz vor dem Ziel holt er seinen Konkurrenten sogar ein. Doch er bleibt vor der Ziellinie stehen, um seine Kameraden astrein zu erpressen: Entweder alle Gewinne für's Waisenhaus oder Niederlage. Die anderen stimmend verzweifelt zu. Und dann gesteht er, daß er LeMasters solange von den armen, armen Waisenkindern erzählt hat, die hungern und frieren würden, bis daß der bereit war, das Rennen den Waisen zuliebe zu türken!
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