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Father Mulcahy ist öfters ein leider viel zu gutgläubiger und auch zu naiver Mensch. Seine Anwesenheit im Camp wirkt auf alle anderen beruhigend. Father Mulcahy strahlt so eine unwahrscheinliche innere Ruhe und Güte aus, dass alle im Camp ihm Anerkennung und Respekt zollen.
Im Laufe der Jahre im 4077 lernt auch Father Mulcahy, sich besser durchzusetzen und einzusetzen für alle Menschen, egal welcher Hautfarbe. Manchmal ist er etwas unbeherrscht. So bringt er sich in Gefahr, weil er wissen will, wie es an der Front genau ist.
Auch entspricht er nicht ganz dem Sinnbild eines Kaplans, da er auch schon mal gerne pokert oder auch wettet. Oftmals gewinnt er auch, mit göttlicher Unterstützung. Niemals nimmt er jedoch das gewonnene Geld zu seiner eigenen Bereicherung! Er kauft damit vielmehr dringend benötige Nahrung und Medikamente für das nahegelegene Waisenhaus. Sein selbstloser Einsatz kommt ganz deutlich zum Vorschein, als er ein paar Kriegsgefangenen hilft, obwohl sie unter Beschuß liegen. Dabei verliert er auch seine Hörkraft auf einem Ohr völlig und auf dem anderen fast.
Nach dem Krieg geht Father Mulcahy zurück in die Staaten und setzt sein Wissen und seine gewonnene Erfahrung in der Arbeit mit Gehörlosen ein.
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