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MASH DVD Superbox Staffel 1-11 + Bonusmaterial |
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Inhaltsübersicht
»Staffel 1-11
»Bonus DVD 1
»Bonus DVD 2
»MASH Der Film
Unser Hauptaugenmerk haben wir auf das Bonusmaterial gelegt, da der Rest doch allen bekannt sein dürfte. Daher werden die Staffeln und der
Film nur kurz angerissen. Vielen Dank an Sumpfhuhn für die Angaben.
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Die Box enthält 36 DVDs. 33 sind vollgepackt mit den einzelnen Folgen, die 1:1 identisch mit den Einzelboxen sind.
2 DVDs sind bepackt mit Bonusmaterial, scheinbar allem was FOX noch in den Archiven gefunden hat. Bild und Ton sind hierbei nicht überall berauschend, aber es reicht.
1 DVD enthält den MASH Kinofilm, wie man ihn auch einzeln zu kaufen bekommt.
Alle DVDs stecken in einem Schuber. Die Box ist eingefasst in einem stabilien Pappschuber, der mit Stoff bespannt ist ud sehr gut aussieht.
Der Box liegt noch ein kleines Heft bei mit kurzen Inhaltsangaben zu den Folgen und ein paar Fotos.
In der Box eingearbeitet ist noch ein Holz-Klemmbrett.
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MASH DVD Superbox Staffel 1-11 + Bonusmaterial (DVD 2) |
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M*A*S*H 30-jährige Jubiläumstreffen
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Anläßlich des 30. Jahrestages seit der Erstausstrahlung von M*A*S*H 1972, also im Jahre 2002, wurde eine Sendung für’s US-Fernsehen
gedreht, zu der sich alle noch lebenden Hauptdarsteller sowie Allan Arbus, der Darsteller des Sidney Freedman und die Produzenten Gene
Reynolds, Larry Gelbart und Burt Metcalfe zusammenfanden.
Dafür wurde ein Teil des Camps wiederaufgebaut. Die Einleitung sowie das Schlusswort der Sendung spricht Mike Farrell.
Gleich anfangs schon gefallen die rührenden Begrüßungsszenen.
Da Mike Farrell in der Einleitung sagt, sie hätten sich anlässlich des Jubiläums zu einer Art Party versammelt, beginnt die eigentliche
Sendung dann mit einer Szene aus „Ein gigantisches Fest“ (The party), und zwar genau jene Szene, wo Hawk und B.J. über ein mögliches
Treffen reden –besser kann es gar nicht passen.
„Man“ spricht dann über den Start von M*A*S*H, die Auswahl der Schauspieler, die schlechten Quoten zu Beginn und den Umbruch mit der Folge
„Hörst du die Kugeln?“ (Sometimes you hear the bullet), in der erstmalig in der Comedy-Fernsehgeschichte einer der „Guten“ stirbt. CBS war
anfangs nicht begeistert, aber die Crew von M*A*S*H, Darsteller wie Produzenten, wussten, dass dies der richtige Weg war.
Weiter geht es mit der Vorstellung der einzelnen Charaktere. Die Erzählungen der Darsteller über persönliche Erfahrungen und Anekdoten wird
immer wieder ergänzt mit dazu passenden Ausschnitten aus den Folgen. McLean Stevenson und Larry Linville, die 2002 leider nicht mehr unter
uns weilten, werden in Ausschnitten aus früheren Interviews gewürdigt.
Schön anzusehen ist, wieviel gelacht wird.
Später wird dann noch über einzelne bedeutende Folgen gesprochen wie „Das Interview der Woche“ (The interview) und „Genug des Irrsins!“
(Point of view) und zum Schluß wird natürlich auch das Abschlußspecial abgehandelt.
Sehr interessant finde ich die aufwändige Recherche, die für M*A*S*H betrieben wurde, um es wirklich realistisch darzustellen. Es
entstanden hunderte Seiten von Interviews mit echten MASH-Ärzten und –schwestern, auf deren Berichte bei den Scripts zurückgegriffen wurde.
So ist zum Beispiel die Szene aus „Das Interview der Woche“, wo Father Mulcahy von den Ärzten erzählt, die sich über der offenen Wunde
eines Patienten die Hände wärmen, nicht erdacht, sondern stammt aus einem der Interviews.
Traurig berührt einen der Abspann, wo deutlich wird, wie viele an M*A*S*H Beteiligte schon verstorben sind. Außer „Henry“ und „Frank“ sind
das noch Ed Winter (Col. Flagg) und Johnny Haymer (Zale) sowie etliche Autoren.
Einziger Kritikpunkt: Bei der Aufbereitung für die DVD hätte man die „Schwarzblenden“, wo bei der Ausstrahlung die Werbung saß, zeitlich
etwas reduzieren könne.
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Die Fan-Gemeinde
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Hier kommen alte und junge Fans zu Wort, die über Lieblingsfolgen und –charaktere sprechen. Der Vater einer Frau war Kaplan im Korea-Krieg;
viele sind mit M*A*S*H aufgewachsen und teilen die Begeisterung nun mit ihren eigenen Kindern. Einige der Fans haben erstaunlich viel
Hintergrundwissen.
Auch hier werden immer wieder Szenen aus den Folgen eingeflochten.
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M*A*S*H Erinnerungen
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Eine der Reunion vom Inhalt ähnliche Sendung, die jedoch früher entstand. Durch die Sendung führt Shelley Long, eine Schauspielerin, für
die eine Rolle in einer späteren M*A*S*H-Folge („Gin, Scotch und Cognac“/Bottle fatigue) der Karrieredurchbruch war.
Interessant ist, dass ihre Einleitung und die „Zwischenbemerkungen“ auf dem Gelände der Fox Ranch gedreht wurden, welches heute zum Malibu
State National Park gehört. Sie weist sogar ausdrücklich auf den ausgebrannten Jeep hin und zeigt, wo früher der Sumpf gestanden hat.
Auch hier wird die „Karriere“ von M*A*S*H von den Anfängen bis zum Ende 1983 aufgezeigt, mit vielen schönen Folgen-Szenen, Interviews und
einem „Familien-Album“, in dem unter anderem die Kinder von Mike Farrell, Mike und Erin sowie David Ogden Stiers Eltern zu Wort kommen.
Wer die Boni der Reihe nach schaut, wird einige Deja vu’s haben, da in den drei Sendungen „ernste Sit-Com“, „Reunion“ und „Memories“
teilweise die gleichen Themen behandelt werden. Was auch logisch ist: Wenn M*A*S*H gewisse Höhepunkte hatte, müssen sie auch in allen
Sendungen erwähnt werden!
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Skript zur nie produzierten Episode: Hawkeye on the Double
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Hier handelt es sich um die nie gedrehte Folge „Hawkeye on the double“, wo Hawk gleichzeitig eine Affäre mit zwei Schwestern hat. Als die
beiden davon erfahren, machen sie Hawk weis, schwanger zu sein. Dies war dem Sender zu heikel, deshalb wurde sie nie realisiert.
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MASH Superbox - Der Kinofilm |
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M.A.S.H. Der Film
Darsteller:
- Donald Sutherland, Hawkeye Pierce
- Elliott Gould, Trapper John McIntyre
- Tom Skerritt, Duke Forrester
- Sally Kellerman, Maragaret Houliahn
- Robert Duvall, Frank Burns
- Roger Bowen, Henry Blake
- Rene Auberjonois, Dago Red
- David Arkin, Sgt. Vollmer
- Jo Ann Pflug, Lieutnant Dish
- Gary Burghoff, Radar O'Reilly
- Fred Williamson, Spearchucker Jones
- Michael Murphy, MeLay
- Indus Arthur, Lieutnant Leslie
Regie:
- Robert Altman
Drehbuch:
- Ring Lardner jr.
- Richard Hooker
Musik:
- Johnny Mandel
Produzenten:
- Ingo Preminger
- Leon Ericksen
»Mehr Infos zum Film
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