Bin ich arm? - Der Armutsbericht 2008

  • Wohlwissend, dass Jammern zum Deutschen Volkssport geworden ist, aber glaubt ihr wirklich, dass es was bringt?


    - Es ist völlig egal, wieviel ein Politiker verdient.
    Es gibt den Spruch: Was du anderen nicht gönnst, verwehrst du dir selbst. Ist eine Psychologische Geschichte, wenn man Geld für etwas hält, dass niemand besitzen soll, tut man unbewusst alles dafür, dass es einem Fern bleibt.


    - Es ist ebenso völlig egal, ob man eine gute Schulbildung hatte oder nicht
    Henry Ford war seinerzeit der reichste Mann der Welt, und was lesen wir bei Wikipedia:

    Quote

    Henry war das älteste von insgesamt sechs Kindern. Er konnte nur Dorfschulen besuchen, so erhielt Ford nur eine geringe Bildung.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Henry_Ford



    - Auch Wurst ist es, ob man gerade Arbeitslos ist.
    Jeder hat sein Leben selbst in der Hand, entscheidend ist, was man draus macht. Arbeitslos zu sein ist nichts schlimmes, solange man sich nicht damit identifiziert. Man kann es auch als Chance betrachten, seinen Traumjob zu bekommen.


    ...dann ruht der Sehende in seinem wahren Wesen und dieses ist:
    Sein, Wissen und Glückseligkeit

    Yoga Weisheit

  • Nun, ich HABE meinen Traumjob. Auch wenn ich damit nur knapp über der Armutsgrenze liege. Aber ehrlich gesagt, ich bin jetzt nicht unglücklich darüber. Ich jammere nicht.

  • Armut ist ja nun wirklich relativ. Viele Menschen in Afrika, Asien etc sind arm. Die Menschen in Birma uns China sind im Moment arm dran. Aber darum geht es hier ja nicht.


    Ich gehe ganztags, meine Frau halbtags arbeiten. Wir leisten uns einen gewissen Luxus. (Arena, Dauerkarte beim BVB, ab und zu mal ausgehen und am Essen wird schon gar nicht gespart.) Dieses Jahr leisten wir uns sogar mal einen Urlaub. Aber mehr als Bulgarien ist einfach nicht drin. Auch unvorhergesehene Ereignisse wie kaputte Waschmaschine oder Ähnliches sind nicht leicht zu stemmen. Und auch an ein zweites Auto ist beim besten Willen nicht zu denken.


    Normalerweise sollte man als Doppelverdiener eigentlich finanziell besser dastehen. Aber das ist halt das Problem bei uns. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer. Der Mittelstand bröckelt langsam weg. Sollte einer von uns seinen Job verlieren rutschen wir mit Sicherheit auf die "arme Seite"!

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Quote

    Original von DerEiserneOberscht


    - Es ist ebenso völlig egal, ob man eine gute Schulbildung hatte oder nicht
    Henry Ford war seinerzeit der reichste Mann der Welt, und was lesen wir bei Wikipedia:


    Allerdings schützt Bildung auch nicht vor Armut. Und im Fall vonn Henry Ford liegt auch ne gehörige Portion Geschäftssinn, Kaltblütigkeit und Ausbeutung der Angestellten vor. Nur so ist sein Reichtum zu erklären.


    Bei mir hingegen sieht es so aus, dass ich zwar sämtliche meiner Abschlüsse mit "gut" oder besser gemacht habe -- aber in zwei, drei Monaten wahrscheinlich trotzdem nen Antrag auf Wohngeld ausfüllen werde. Selbst mit nem Halbtagsjob würde es mehr als eng bei mir aussehen.

  • Ich denke es kommt immer darauf an in WAS man sich ausbildet.


    Eine Bekannte von mir hat 8 Jahre lang Kunstgeschichte studiert, und da der Bereich allerdings was Jobs ansgeht voellig hoffnungslos ist, arbeitet sie als Empfangsdame bei der British Libery.
    (Mit Leuten zusammen die noch nie ein Collage von innen gesehen haben).


    Eine andere Bekannte ist Architektin, und die werden (gerade hier in London) gesucht, die verdient eine Heidenkohle.


    Generell denke ich Ausbildung schoen und gut, man hat einen Zettel der einem bescheinigt das man 3 Jahre lang fuer einen Hungerlohn die selbe Arbeit gemacht hat wie die Ausgelernten.
    In Deutschland kommt man ohne einfach nicht weiter.


    In England lachen die Leute dich aus, wenn du sagst du hast 3 Jahre lang fuer weniger Geld gearbeitet.
    Hier geht man z.B. als Frisuer 6 Monate in einen Collagekurs, (den man privat bezahlen muss), aber dann ist man fertig und kann sich bei Salons als Trainee bewerben (zum VOLLEN GEHALT).


    Hier bei Air France hatte ich 1 Monat Training, und das wars.
    Entweder du bist fit um dich dann selbst darum zu kuemmern das du schnell auf nen guten Level kommst, oder bye bye.
    Und in Deutschland muessen die Leute die die selbe Arbeit machen wie ich 3 Jahre lang Reiseverkehrskauffrau gelernt haben.


    Ohne den Abschluss haette ich in D gar nicht daran denken brauchen mich zu bewerben - hier hiess es nur, kannst du tippen?
    Basic (sehr basic) Word, Excel, Powerpoint. Kein Problem damit mit Kunden umzugehen?
    Dann fang am Telefon an, und in 6 Monaten sehen wir weiter.
    6 Monate spaeter bekam ich ausser Privatkunden, Reisebueros dazu.
    Nochmal 6 Monate spaeter bekam ich die Stelle als Business support Analyst - weg von Telefon, und meine eigenen Projecte.
    Diesen Februar wurde ich dann damit betraut ein Project in Sydney mit aufzubauen.
    Und ich bin mit Sicherheit niemand der sich als sehr gebildet bezeichnet (abgebrochenes Studium, 2 Ausbildungen, nie gewusst was ich machen soll).
    Aber hier in England reicht manchmal einfach schon aus, das man sich etwas reinkniet und zeigt das man Interesse hat. Dann bekommt man ne Chance.

  • Quote

    Original von rita
    Allerdings schützt Bildung auch nicht vor Armut. Und im Fall vonn Henry Ford liegt auch ne gehörige Portion Geschäftssinn, Kaltblütigkeit und Ausbeutung der Angestellten vor. Nur so ist sein Reichtum zu erklären.


    Nun, Ford hat ja seinen Angestellten für damalige Verhältnisse sehr viel Geld bezahlt, mit dem Hintergedanken, dass sie sich dann selbst ein Auto leisten könnten, und er so wiederum mehr Gewinn macht- das Konzept ist sogar aufgegangen.
    Ich wollte mit dem Beispiel eigentlich nur aufzeigen, dass eine elitäre Ausbildung weder Vorraussetzung noch Garant für Erfolg im Leben sind. Das ist im Übrigen viel Geld zu haben auch nicht, obwohl es doch besser ist, reich und glücklich zu sein als arm und unglücklich, natürlich ist arm und glücklich auch wieder besser als reich und unglücklich.
    Wer mehr darüber wissen will, dem empfehle ich das Buch "Geld ist schön" von Hans Peter Zimmermann, das Buch gibts sogar kostenlos hier:
    http://www.hpz.com/buecher/GeldText.html


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  • @ Eisener Oberst: Es geht ja gar nichts um Jammern!! Was ich mir erhoffte, als ich den Thread eröffnete war weniger Jammern als Augen auf zu machen.


    Es simmt! Armut ist relativ! Es gibt Länder in denen es Menschen gibt, die täglich hungern und die vielleicht niemals in ihrem Leben satt werden werden.
    Aber alle denken und sagen immer, dass Armut in Deutschland nicht existiert, aber das ist eben einfach nicht wahr! Und es ist gut, wenn das mal schwarz auf weiss dasteht und wenn die Zahlen endlich mal mehr als nur eine handvoll aufwecken.


    Ich bin laut Statistik arm, auch wenn ich mich nie so bezeichnen würde, aber ich hab auch Glück und ne wirklich günstige Wohnung zu haben.
    Und "arm" das ist auch hier relativ - manche finden, sie sind arm, weil sie nur jedes zweite Jahr im Urlaub wegfahren können, bei anderen faengt Armut weiter rechts oder links an. Das ist auch ne Einstellungssache. Mir erscheinen die 730 Euro im Monat fuer Singles ne einigermassen vernuenftige Zahl, auch wenn ich mich nach meiner Ausbildung damit unterbezahlt fühle.


    Aber wisst ihr was? Ich wohn hier in nem armen Stadtteil. Ich kenne einige Sozialarbeiter: Es gibt Kinder hier, die hungrig in die Schule gehen! Jeden Tag! Leute --- unser Engagement für Afrika ist toll, aber was ist mit den Leuten, die hier hungern?



    Und dennoch! Das sollte uns aufwecken!!
    Kanns so weiter gehen?

  • Quote

    @ Eisener Oberst: Es geht ja gar nichts um Jammern!! Was ich mir erhoffte, als ich den Thread eröffnete war weniger Jammern als Augen auf zu machen.


    Das dumme daran ist halt, dass das, auf das man sich konzentriert immer stärker wird.
    Beispiel Armut -immer mehr Menschen sind von Armut bedroht heisst es in der Zeitung - dies bewirkt, dass sich die Menschen zu fürchten beginnen , womöglich geben sie deshalb weniger Geld aus und schwups geht die Wirtschaft in den Keller, das was die Leute brauchen kaufen sie dann lieber beim Discounter, weil billiger und die sind auch nur billiger, weil deren Lieferanten oftmals entweder im günstigen Ausland produzieren, oder Mitarbeiter ausbeuten, all dies fördert wiederrum die Armut.


    Quote

    Und dennoch! Das sollte uns aufwecken!!
    Kanns so weiter gehen?


    Nur weil es nicht so weitergehen kann, heisst das nicht, dass es nicht so weitergehen wird.
    Oder man ändert was, und konzentriert sich auf Reichtum und Wohlstand.
    Reich im Sinne von Geld im Überfluss bin ich derzeit auch nicht, aber es reicht um mir alles leisten zu können was ich haben will. Vielleicht bin ich auch nur zu Bescheiden ;o)


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  • Weil wir es vorher mit Ausbildung und Ausbildungsplätzen hatten! Ich hatte vorhin ne Aufzeichung mit Hrn. Bundespräsident Köhler gesehen und erberichtete dabei von einen Abschlussjahrgang wovon nur 1 von 51 einen Ausbildungsplatz hatte. Er hat leider nichts über den Notendurchschnitt der Gruppe gesagt. das ist aber der erste schritt zur Armut!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Ich kenn die Problematik, als ich sowas zum erstenmal gehört habe hielt ich es auch für Blödsinn.
    Es steht ja jedem Frei, was er über was denkt, nur darf man sich dann nicht wundern, wenn immer mehr Menschen arm werden, während die anderen immer mehr Reichtum anziehen, irgendwo muss das Geld ja hin, dass die "Geld ist schlecht" Fraktion unbewusst abstösst.


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  • @ Oberst --- aber auch an alle!


    Das stimmt schon -- je mehr du dich mit ner Sache beschaeftigst ectect ...
    Aber du kannst es drehen und wenden wie du willst --- immer mehr Leute in Deutschland werden arm.


    Und ich muss mir schon sehr ueberlegen wo/wie ich mein Geld ausgebe - und ich bin bestimmt nicht geizig. Klar, kurbelt man die Wirtschaft mit seinen Einkaeufen an, aber wo nix is, kann nix ausgegeben werden. So einfach ist das.



    Und das eigentliche Problem ist:
    Immer mehr werden arm und immer weniger werden richtig reich.
    OK - das klingt nun bissl komisch, aber so ists. Es gibt eben ein paar leute, die immer reicher werden, am Hebel sitzen und sich auch immer reicher machen. WO ist denn da Gerechtigkeit? Haben wir nicht Verantwortung fuer nicht nur uns, sondern auch fuer unseren Nachbarn, fuer unser Volk.
    Aber leider denkt jeder nur noch an sich selbst und die Reichen kaufen mit Charity ihr Gewissen frei.
    Warum muss ein Politiker seine Urlaubsreise als Dienstreise abrechnen? Er kann sich den Trip nach XXX leisten! Das ist doch unverschaemt!


    Deutschland muss wieder gerechter werden und das bedeutet, dass diejenigen, die viel verdienen abgeben muessen an die, die weniger verdienen. Lohnsenkungen fuer die Manager ect und Lohnsteigerungen fuer die Arbeiter.


    In Schweden sieht das viel besser aus: Da verdient ein Ingenieur zwar weniger als hier in D, aber dafuer verdient der Arbeiter auch ein bisschen mehr und kommt besser ueber die Runden als in D.
    Ich wuerd was abgeben (wenn ich momentan nicht eh schon drunter fallen wuerde), damit meine Friseuse auch mal nach Malle fleigen kann.


    Und ihr?

  • Quote

    Original von majorburns
    Deutschland muss wieder gerechter werden und das bedeutet, dass diejenigen, die viel verdienen abgeben muessen an die, die weniger verdienen. Lohnsenkungen fuer die Manager ect und Lohnsteigerungen fuer die Arbeiter.


    diese überlegung gefällt mir sehr gut, bloß leider sitzen dafür die falschen leute an den falschen stellen. deshalb wird das wohl nur sehr schwer zu verwirklichen sein, leider

  • Ich denke das mit dem "gerechter werden" ist so ne Sache – was ist denn “gerecht”?


    Deutsche Wirtschaft unterstuetzen?
    Obst vom oertlichen Bauern kaufen anstatt Lidl?


    Aber ehrlich wer macht das schon? Auch wenn man es sich leisten kann 1,2 Euro mehr fuer Lebensmittel auszugeben, wer kauft wirklich organic?
    Wenn ich hoere das "aus biologischem Anbau" - trotzdem bedeutet das die Bauern ihr Vieh mit Fischmehl fuettern duerfen, und auch duengen.
    Warum soll ich dann mehr ausgeben? Dann kann ich auch die billig-ware von Lidl aus Holland kaufen.


    H&M - schaemt sich nicht zuzugeben, das sie einen Grossteil mit Kinderarbeit in Indien produzieren, kaufen die Leute deswegen dort weniger?


    Es ist leicht zu sagen, die Politiker die koennen es sich doch leisten.


    Bei Lidl und IKEA sind wir empoert, das die ihre Mitarbeiter ausspionieren und was da alles in der Zeitung stand, und – wer von euch geht beim naechsten Umzug nicht zu IKEA?


    Nicht falsch verstehen, ich bin genauso – wenn H&M ein Schnaeppchen hat, das mir gefaellt – dann denk ich auch nicht an die Kinder in Indien.


    Wir werfen deutschen Unternehmen vor das sie ihre Produktion woanders hinverlegen, weil es dort billiger ist. Dabei sind wir nicht wirklich besser.

  • Quote

    Original von moorschaf
    [...]
    Wenn ich hoere das "aus biologischem Anbau" - trotzdem bedeutet das die Bauern ihr Vieh mit Fischmehl fuettern duerfen, und auch duengen.
    [...]


    Wenn ein Bauer Biologisch anbaut, darf er auch nur biologisches Futter geben!


    d.h auch z.B: ein Silasche mit Mais. Silasche normal geht!! (von Silo)


    Frag einen, der öfters auf einem Bauernhof war!! :rolleyes:


    Er bekommt dafür auch andere Fördergelder!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Ich muss da Woelle unterstützen: biologisch darf es nur heissen, wenn biologisch drinnen, und zwar im Magen der Sau oder Kuh, und da darf dann auch nix genmanipuliertes rein. Die Auflagen sind da tatsaechlich unheimlich streng.


    Was ist gerecht, also Moorschaf, ich kann deiner Argumentation und deinen Fragen nicht folgen, bzw kann ich sie nicht so richtig zuordnen.
    Aber das kann auch daran liegen, dass das ganze Thema ziemlich komplex ist.
    Natuerlich waere es "sozialer" wenn wir das Obst vom Bauern oder ausm Bioladen kaufen und nicht bei Lidl, IKEA und H&M.


    Aber das Problem ist doch, dass es sich die Leute einfach nicht leisten können. Und dass die, die es sich leisten könnten es nicht tun, steht erst Mal auf einem ganz anderen Blatt.


    Ehrlich gesagt hab ich immer ein bisschen ein Problem mit Leuten die staendig nur nach Afrika, Suedamerika oder Asien schauen und dabei die Menschen in Deutschland übersehen. Irgendwie scheint es uns leichter zu fallen fuer die hungernden in Afrika zu spenden oder gegen die Ungerechtigkeit in Asien aufzustehen, als für unser eigenes Land zu kämpfen. Ich sag nicht, dass wir aufhoeren sollen, über den Tellerrand zu schauen, aber ich denke beides ist notwendig
    Und das waere nicht mal egoistisch.

  • was mir noch bei arm und reich einfällt, die die Lebensmittelqualität, die man sich leisten kann! wenn ich die Vakuum Wurst esse und Frische Wurst, schmeckt man doch ganz deutlich!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Eben!!! Wenn man sichs leisten kann, dann geht man doch gern zum Metzger und kauft die frische Wurst, weil sie einfach besser schmeckt. Ich denke, das mehr ausgeben kommt bei den meisten Menschen schnell, wenn sie es sich leisten können.

  • klar, ist der Metzger immer am besten, aber Frischwurst beim Einkaufsmarkt und Metzger geben sich kaum etwas!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Oder man faehrt zum Einkaufen ins benachbarte östeuropäische Ausland. Wenn man ein Auto hat, raucht und ein kleiner Alkoholiker ist lohnt sich das sicher auch und natuerlich hilft man der Wirtschaft dort.



    ho ho ho


    (vorsicht, ich hab versucht einen scherz zu machen!