Bürgschaft für Opel

  • Was meint ihr dazu ?
    Soll der Staat zumindest der Adam Opel AG eine Bürgschaft gewähren ?
    Ich wäre ja dafür, weil erstmal alleine Opel beschäftigt an die 26.000 Menschen dazu kommen noch mindestens genauso viele die bei den Zulieferen beschäftigt sind.
    Gut man könnte jetzt natürlich sagen/fragen "Warum soll der Steuerzahler dafür aufkommen, wenn mal wieder irgendwelche Manager Mist bauten."
    Nur die Verantwortlichen sitzen ja in den USA bei GM (General Motors), die ja eigentlich haben die Opel AG als Melkkuh in den letzten Jahren ausgenutzt haben, Opel hatte zwar seine Krisen aber die sind ja soweit bereinigt. Und Fakt ist ist ja, dass der Hauptkonzern Opel Geld schuldet (die Zahlen gehen reichen laut Medien an die 2 Mrd. ran).
    Sichergestellt werden sollte nur, da stimme ich ja sogar mit Merkel ein, dass wenn Geld über eine Bürgschaft hinaus fliessen würde dieses Geld hier im Land bleibt und nicht dem Mutterkonzern zufliesst.
    Möglich wäre ja auch das der Opel-Konzern wieder unabhängig wird, wobei ich mich dann frage ob die Adam Opel AG wirklich gross genug wäre um weltweit als Einzelmarke bestehen zu können.
    Aber zwei Sachen zeigen sich mir dabei - die Globalisierung ist der letzte Dreck, weil irgendwo am anderen Ende des Atlantiks wird Schei**e gebaut (GM selbst hielt/hält ja noch an den Spritfressern fest und hat da wohl die Entwicklung verpasst selbst in den USA) und wer könnte der Leidtragende sein ? Der Angestellte in Deutschland. Zweitens: Irgendwie versagt der Kapitalismus doch immer mehr oder wie soll man das sehen ? Solange alles gut geht soll der Staat sich raus halten, aber läuft´s dann schlecht... Dann wird sich doch gerne in die Hand des Staates begeben. Nur der Staat sollte dann auch bloss den Daumen drauf halten und evt. auch selbst Aktienanteile erwerben. Aber da könnte dann ja wieder diese verda**te EU querschiessen...
    Ich denke Glück halt Opel ja, da in Hessen ja mal wieder Wahlkampfstimmung herrscht (der Hauptsitz ist ja in Rüsselsheim).

    Man kann die eigene Situation erst wirklich klären und die Ängste auflösen, wenn man sie fühlen kann, nicht aber in Diskussionen darüber. Erst dann hebt sich der Schleier, ...auf der langen Reise, die man angetreten hat.
    Alice Miller

  • Ich weiß nicht so recht, was ich davon halten soll.
    Einerseits fände ich es ja gut, wenn der Staat das Unternehemen unterstützt, um Arbeitsplätze zu sichern.
    Aber andererseits frage ich mich auch, warum ausgerechnet Opel und warum nur Opel. Es gibt doch zich Unternehmen, denen es nicht so prall geht und die eine Unterstützung bitter nötig hätten. Da hängen ja auch Arbeitsplätze dran.


    Ich denke wenn man schon einem hilft, dann auch allen anderen. Aber da dass rein finanziell nicht zu lösen ist keinem helfen. Das klingt vllt hart ist aber gerecht.

  • Also ich war ja schon sehr sprachlos als ich von der Bitte Opels
    gehört habe und bin es immer noch. Natürlich hängen an Opel
    eine Menge Arbeitsplätze, und natürlich sollte man schauen das diese
    weitestgehend erhalten bleiben. Doch muss man da wirklich eine
    Finanzspritze des Staates verlangen? Da könnte ja nun jedes Unternehmen
    sich gegen die Wand fahren und plötzlich meinen wir gehen dann mal zum Staat,
    der hilft uns schon, denn wir schaffen doch Arbeitsplätze.
    Opel ist nicht allein daran Schuld dass es dem Konzern nun nicht gut geht und er
    kann auch nichts fürs Versagen seines Mutterkonzerns, aber dennoch denke ich dass
    sie da selbst eine Lösung für finden sollten. Ich denke einfach wenn der Staat hier nun Geld
    bereitstellt wird es nicht das letzte Mal gewesen sein. Man kann ja schließlich
    nicht bei dem einen ja und bei dem anderen nein sagen.


    Aber egal was kommt, ich bin wirklich sehr gespannt was draus wird.

  • Opel hat milliarden Zuwendungen von GM bekommen als die sich noch was leisten konnten. Opel wäre schon längst Pleite gewesen wenn GM nicht finanziell ausgeholfen hätte. Heute ists zwar ganz anders rum aber jetzt einfach nur GM den schwarzen Peter zu schieben ist etwas unfair.


    Die Finanzspritze für Opel finde ich ebenso unfair den Unternehmen gegenüber die sang und klanglos untergehen. Denen bietet nämlich auch niemand einen Finanzspritze an. Das merkt man nämlich nur wenn Statistiken veröffentlicht werden wie viele Unternehmen mal wieder Pleite gegangen sind. Da sich Hilfe für Opel aber Medienwirksam verkaufen lässt kann man das nun mal in Erwägung ziehen. Mein Problem ist nur das Opel in den letzten 20 Jahren Missmanagement betrieben hat und der Steuerzahler darf das jetzt ausbaden. Wenn der Staat dann wenigstens einen Anteil mitkaufen würde damit der Steuerzahler auch was davon hat könnte ich das ja wenigstens noch gutheissen. Nur erwarte ich von einer Bundesrepublik, die Staatsunternehmen mit Steuergelden wettbewerbsfährig macht und dann gewinnbringend erschachert, nicht das sie in dieser Richtung auch nur ansantzweise etwas unternimmt.


    cu, Spaceball

  • Muss ich Spaceball mal ausnahmsweise ;) voll und ganz zustimmen...


    Kann einfach nicht sein, dass Opel unterstützt wird nur weil sie einige tausend Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.
    Was ist mit dem Bäcker ABC von nebenan, Familienunternehmen seit 1907, der auch Arbeits- und Ausbildungsplätze zur Verfügung stellt, aber von der Bäckerkette XYZ mit Millionen von biiligen Industriebrötchen die Preise vom Familienbäcker unterbietet?
    Die Rettung des Bäckers wäre bei weitem nicht so teuer, und rettet auch Arbeitsplätze, aber um den schert sich einer einen Dreck....


    Und was kriegt der Staat dafür, dass er einspringt?
    Ein Anteil am Unternehmen wäre da nur gerecht.

  • Ich glaube das beste und wichtigste waere, wenn es Opel wieder in die Unabhaengigkeit schafft. Und da hilft ne Finanzspritze wenig, denn solang Opel noch was hergibt, wird GM die nicht gehen lassen.



    Gut, einerseits ist es zum heulen fuer deutsche Arbeitsplaetze, andererseits bin ich sehr dagegen, GM auch noch mit deutschen Steuergeldern zu finanzieren, und das wird auf dem Weg zwangslaeufig der Fall sein.

    Take my love.
    Take my land.
    Take me where I cannot stand.
    I don't care, I'm still free
    You can't take the sky from me

  • @ spaceball


    Ja stimmt Opel war schon weit kurz vor`m Ende, aber sie haben sich wieder gefangen (auch wennArbeitsplätze d`rauf gingen) und jetzt sind sie wieder gesund und haben Milliarden in die (Schei**) USA überwiesen. Und sie erinnern sich doch wieder an ihre Tradition:
    [Blocked Image: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/9/95/Opel_Rekord_C.jpg]
    Das sind doch Autos der Traditions Firma Opel


    Aber Birgit hat hat auch recht in dem sie sagt das der kleine Bäcker wenn er Pleite macht er keine Subventionen bekommt.
    Nur der Anfang wäre gemacht für ein Deutschland welches nicht mehr dem Kapitliasmus frönt.


    Aber aber grundsätzlich die Mittelständler bzw. die Einzelhändler sollten genau so unterstützt werden, aber dafür setzt sich ja kaum eine eine Partei ein. Ausser Die Linke und ja auch (jedenfalls offiziell) die andere Seite....

    Man kann die eigene Situation erst wirklich klären und die Ängste auflösen, wenn man sie fühlen kann, nicht aber in Diskussionen darüber. Erst dann hebt sich der Schleier, ...auf der langen Reise, die man angetreten hat.
    Alice Miller

  • Quote

    Original von Wyzo
    @ spaceball


    Ja stimmt Opel war schon weit kurz vor`m Ende, aber sie haben sich wieder gefangen (auch wennArbeitsplätze d`rauf gingen) und jetzt sind sie wieder gesund und haben Milliarden in die (Schei**) USA überwiesen.


    Opel ist Eigentum von GM. Da ist es nur legitim wenn sich GM bedient. Deswegen kauft man sich ja Tochterfirmen. Opel gehört schon seit 1927 dem GM Konzern und richtig schlecht gehts Opel auch erst seit 10 Jahren. Daran scheint zwar einzig GM schuld zu sein aber davor gings Opel richtig prächtig.


    Quote

    Aber Birgit hat hat auch recht in dem sie sagt das der kleine Bäcker wenn er Pleite macht er keine Subventionen bekommt.
    Nur der Anfang wäre gemacht für ein Deutschland welches nicht mehr dem Kapitliasmus frönt.


    Das wäre ja mal was ganz neues. Selbst das nationalSOZIALISTISCHE Deutschland hat auf den Superkapitalismus gesetzt. Ohne Zuwendungen der Konzernchefs hätte Hitler seinen Fuss nie irgendwo rein gekriegt. Auch die DDR hat irgendwann mal gemerkt das man mit sozialistischer Planwirtschaft keinen Blumentopf gewinnt.


    Quote

    Aber aber grundsätzlich die Mittelständler bzw. die Einzelhändler sollten genau so unterstützt werden, aber dafür setzt sich ja kaum eine eine Partei ein. Ausser Die Linke und ja auch (jedenfalls offiziell) die andere Seite....


    Ja, muss ich dir vollends zustimmen. Das habe ich ja auch schon gesagt.


    cu, Spaceball

  • Quote

    Original von Spaceball


    Opel ist Eigentum von GM. Da ist es nur legitim wenn sich GM bedient. Deswegen kauft man sich ja Tochterfirmen. Opel gehört schon seit 1927 dem GM Konzern und richtig schlecht gehts Opel auch erst seit 10 Jahren. Daran scheint zwar einzig GM schuld zu sein aber davor gings Opel richtig prächtig.


    Aber Opel hat sich wieder gefangen gehabt und GM zog Geld raus das mag zwar legitim sein aber moralisch, weiss ich nicht, Opel hat sich saniert und die Manager von GM haben Mist gebaut und Opel einfach ausgenutzt, so wurden bspw. auch die teuren Entwicklungen zu Opel abewälzt.


    Quote

    Das wäre ja mal was ganz neues. Selbst das nationalSOZIALISTISCHE Deutschland hat auf den Superkapitalismus gesetzt. Ohne Zuwendungen der Konzernchefs hätte Hitler seinen Fuss nie irgendwo rein gekriegt. Auch die DDR hat irgendwann mal gemerkt das man mit sozialistischer Planwirtschaft keinen Blumentopf gewinnt.


    Da hast du recht der sog. Nationalsozialismus war alles andere als Sozialismus. Wie du schon richtig sagst Hitler hätte ohne Unterstützung der Industrie nie die Macht erhalten können. Aber sowas zieht sich ja als roten Faden durch die Geschichte - warum wurde wohl Adenauer erster Bundeskanzler und auch ja Gerhard Schröder - er galt ja als "Automann" (und die Autoindustrie ist ja die zweitstärkste Stütze der dt. Wirtschaft nach dem Maschinenbau) ist nur durch die Nähe zur Industrie zum Kanzler geworden.(Erklärung: Ich setze hiermit in keinsterweise Adenauer oder Schröder mit Hitler gleich - es geht nur um die Abhängigkeit der Politik mit der Wirtschaft/ dem kapitalistischen System !)
    Aber zurück zu dem "Führer" (also um mal alle Klarheiten zu beseitigen ich halt´s da mit Hindenburg "der böhmische Gefreite" Deutschland hätte jemand anderes verdient gehabt - okay bis 1938 seine aussenpolitschen Erfolge bemerkenswert und wäre er danach abgetreten man hätte ihn als grossen Staatsmann geehrt (der Antisemitismus wurde ja - und das muss man zugeben von dem Grossteil der Deutschen mitgetragen, aber so manche sehen das ja einfach nicht - mir ist das sowas von schei**egal woran jemand glaubt solange er andere nicht belästigt !!!!) , aber was dahinter stand...)
    Es gab´sowas wie eine sozialistische Fraktion innerhalb der NSDAP unter einem Mann namens Strasser
    Aber da wurde ja leider (?) nichts.


    Quote

    Aber aber grundsätzlich die Mittelständler bzw. die Einzelhändler sollten genau so unterstützt werden, aber dafür setzt sich ja kaum eine eine Partei ein. Ausser Die Linke und ja auch (jedenfalls offiziell) die andere Seite....


    Ja, muss ich dir vollends zustimmen. Das habe ich ja auch schon gesagt.


    cu, Spaceball[/quote]


    Frage wäre dann ja nur wieder:
    Was passiert mit denen wenn sie wirklich etabliert sind.
    Man sieht das ja an den Grünen, ich mochte sie eh nie (olle Hippies ;) und Bäume-umarmer - jetzt fast nur noch selbsternanntes Bildungsbürgertum... )

    Man kann die eigene Situation erst wirklich klären und die Ängste auflösen, wenn man sie fühlen kann, nicht aber in Diskussionen darüber. Erst dann hebt sich der Schleier, ...auf der langen Reise, die man angetreten hat.
    Alice Miller

  • Komisch ... FINANZKRISE haben wir hier noch gar nicht, oder??
    Also nur so Maerklin pleite ect ... oder hab ich jetzt was uebersehen.


    Wie auch immer - ich schau ja schon keine Nachrichten mehr, weil mir das alles viel zu unheimliich ist,


    aber als mein Freund mir das heute morgen vorlas musste ich mich doch mal gehoerig aufregen.


    Quote

    Verpfändet! Opel ist nicht Opel


    Seit Wochen gibt es nur ein Thema: Wie fährt Opel aus der Krise wieder heraus? Neue Details aus dem Rettungskonzept nähren Zweifel an der Sanierungsfähigkeit des Rüsselheimers Autobauers: Der Mutterkonzern General Motors (GM) ist nach Informationen der Bild-Zeitung nicht mehr im Besitz der Opel-Patente: Sie sollen als Sicherheiten an das US-Finanzministerium abgegeben worden sein. Im Gegenzug habe das Unternehmen staatliche Hilfen in Millionenhöhe erhalten, schreibt die Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.
    http://www.sueddeutsche.de/,tt…rtschaft/936/460569/text/


    OK -- die Info stammt aus der BILD, aber he, die graben halt auch tief.



    Was mich so ankotzt, und jetzt muss ich hier einfach mal gehoerig schimpfen ist..


    .... wo soll ich nur anfangen?


    1) Dass GM scheinheilig sagt, Deutschland muesse sich schon selbst um Opel kuemmern ...
    2) .... aber inzwischen mal eben die OPEL Patente verpfaendet ...
    3) .. es also quasi UNMÖGLICH macht, OPEL zu verkaufen!
    4) .. Deutschland, sollte es OPEL erhalten wollen, den maroden Finanzhaushalt der USA stopft
    5) SAAB! ... die wirds ja nicht mehr geben (jedenfalle den Autozweig)


    Ist das nicht ne bodenlose Gemeinheit und Frechheit?


    Ich kann euch gar nicht sagen, wie mich das alles ankotzt!
    Kann man da nicht ein Werltgericht ansetzten und sowas verbieten?


    Ueberhaupt ist doch die USA selbst zum groessten Teil an der Krise schuld. Oh man -- wenn man Kredite vergibt muss man sich schon ueberlegen, ob die Leute das abbezahlen koennen. Das ist doch einfach nur verantwortungslos, was da passier ist.
    DAS muesste bestraft werden!


    Mal ehrlich! Wisst ihr was fair waere?
    Oder was ich denke, was passieren sollte?
    Die USA muesste zur Verantwortung gezogen werden, und zwar finanziell! Konkret muessten die erst Mal saemtliche Loecher, die sie in Europa und sonst wo mit ihrerer Verantwortungslosigkeit aufgerissen haben fuellen und danach erst in die eigenen maroden Betriebe Geld stopfen.


    So!
    Ich koennte noch weiterschimpfen.
    Ich sag auch gar nicht, dass wir nicht auch Fehler gemacht haben, aber diese Arroganz der USA kotzt mich einfach nur an! Ich mag das Land, es ist wunderschoen und ich hab da total nette Leute kennen gelernt, aber das hier ist eine andere Ebene.

  • das mit dem Patenten habe ich heute auch gelesen (ich glaube in Spiegel)


    Ich meine, das nur Geld zu Opel fließen darf, wenn Opel sich vollständig von GM abgekapselt hat!!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)




  • WAS EIN NERVENKRIEG!!!!



  • Kann mich bitte jemand an mienen Stuhl fesseln. Ich kann hier fuer nichts mehr garantierren!
    :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil: :evil:
    X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X(






    Quote

    Der Plan sehe Ausgaben von etwa drei Milliarden Euro vor. GM werde bei der Sanierung mit der Europäischen Union zusammenarbeiten.



    JO!!!! Genial!!!!!
    Auf gut deutsch heisst das:::


    WIR (die EU, Deutschland, unsere Steuergelder) BEZAHLEN die Sanierung eines US Unternehmens.


    Echt Clever eingefaendelt.
    Sag mal - gehts eigentlich noch?
    X( X( X( X( X( X( X( X( X( X( X(






    Bitte sagt mir, dass ich nicht die Einzige hier bin, die total sauer ist.

  • Also ich wundere mich darüber eigentlich nicht.
    Nach dem gesagt wurde jeder würde eine solche Unterstützung
    bekommen, hab ich mir schon fast gedacht das GM einen Rückzieher
    macht und lieber selbst die Unterstützung bezieht.
    Ich finde das zwar auch eine Frechheit, aber leider haben wir das nicht
    zu entscheiden. Leider wird es wohl so sein, dass wir GM helfen
    und das um angeblich Opel zu retten.

  • Wundern tuts mich auch nicht unbedingt.
    Aber stinkesauer bin ich dennoch.


    Vielleicht bin ich einfach zu blauaeugig, aber ich dachte es gibt noch sowas wie Fairness und Anstand .. .. .aber . Tia. Ich bin eben doch blauaeugig!



    Ich will nicht antimaerikanisch klingen, aber die Amis .. . was die sich immer so rausnehmen. Ich geh da ja jedes Mal hoch, aber langsam wirds mir irgendwe zu viel

  • Ja das ist schon ein starkes Stück, aber da eben noch nichts
    entschlossen war, war es wohl auch ihr "gutes" Recht.


    Von Fairness kann man da wirklich nicht sprechen. Meiner
    Meinung nach geht es hier wirklich nicht darum was für das
    Unternehmen und die Mitarbeiter gut ist, sonders ausschließlich
    darum was für den Mutterkonzern von Nutzen ist.
    Leider handeln solche Konzern immer so, schon gar wenn es
    sich um Außenstellen handelt und somit nicht das eigene Land
    betroffen ist.


    Im Radio heute morgen wurde gesagt die Entscheidung wurde
    getroffen, weil Opel zur Zeit die stärkste Kraft bei GM wäre.
    Das nutzt ihnen aber auch nicht viel wenn sie Opel gegen die
    Wand fahren. Ich denke nämlich genau das wird passieren. Geld
    wird genommen und dennoch wird nichts wirklich passieren.