6. Türchen

  • Nikolaus im Camp


    Es ist der 5. Dezember und ein MASH-Camp liegt verträumt und verschneit mitten in Korea, keine 50 Meilen von der Front entfernt. Man sieht nur aus wenigen Zelten etwas Rauch aus den Schornsteinen der Öfen.
    Wenn man sich dem Hauptgebäude des Campes nähert, kann man dunkle Spuren im Schnee entdecken. Leider ist es kein Matsch oder Dreck, sondern getrocknetes Blut von Soldaten, die noch vor wenigen Stunden an der Front gekämpft haben. Viele der Verwundeten haben diesen Kampf verloren und liegen in Decken gehüllt in einer abgeschiedenen Ecke des Lagers. Father Mulcahy hatte ihnen die letzte Ölung gegeben und ein Gebet für die vielen Gefallenen gesprochen, nun wartete Radar nur noch auf den Bus vom Hauptquartier, der die Toten abholen würde. Doch bei diesem Wetter würde es noch eine Zeit dauern, so hatte sich Radar in sein Büro zurückgezogen und sinnierte über den Wahnsinn des Tages.
    Die Chirurgen und ein Teil der Schwestern waren schon seit Stunden im OP und selbst Klinger lief sich die Füße wund, um überall zur Stelle zu sein, wenn man ihn brauchte. Nachdem es nicht absehbar war, wann alles vorbei sein würde, hatte Radar beschlossen, endlich die Weihnachtssocken von seiner Mutter auf zu hängen. Sie hatte ihm schon im Sommer die Weihnachtsdeko geschickt, weil sie nicht wusste, wie lange das Paket wohl unterwegs sei.
    Es war die erste Adventszeit, die Radar nicht daheim verbringt, auch wenn er es sich vom tiefsten Herzen wünschen würde. Wie er so die Socken aus Filz an die Wand über seinem Feldbett anbringt, hört er ein Motorengeräusch lauter werden. Aber kann genau unterscheiden, dass es auf keinen Fall der erwartete Bus ist, sondern es ein Krankenwagen sein muss. Darum lässt der Kompanieschreiber alles stehen und liegen, flitzt aus der Tür und rutscht auf dem vereisten Schnee aus. Er landet auf den Rücken und stößt mit dem Kopf gegen einen Pfeiler des schwarzen Brettes.


    Radar findet sich im tiefsten Schneegestöber wieder, er kann die Hand vor Augen nicht sehen und wundert sich, dass er den Schnee nicht vorher hat angekündigt bekommen hat. Der Corporal hatte bisher immer einen guten Riecher gehabt für aufkommenden Schneefall, doch Radar kam das alles etwas Komisch vor. Er schaute sich um, aber er konnte kein bisschen was erkennen, was um ihn herum sein könnte.
    Auf jeden Fall war es sicher, dass er nicht im Camp war, denn es näherte sich ein Rentiergespann aus der Ferne dem verwirrten Kompanieschreiber des 4077th. An den Zügeln des Gespannes sah man einen Mann mit einem roten Mantel.
    Als Radar das Schnauben von Tieren hörte, wünschte er sich, dass er jetzt in seinem Bett zu Hause in Iowa läge, denn ihm wurde es unheimlich. Je näher die Rentiere kamen, desto mehr klopfte sein Herz.
    „Walter, du brauchst dich nicht fürchten, wir wollen dir nur helfen.“ Der Mann im roten Mantel sprach Radar an, sobald er mit seinem Schlitten neben den, in oliv gekleidetem, Mann zu stehen kam.
    Wenn Radar es nicht genau wüsste, dann könnte er schwören, dass es der Weihnachtsmann war, der hier vor ihm stand. „Woher wissen sie, wer ich bin? Kennen wir uns?“
    Doch auf diese Frage bekam der Corporal keine Antwort, denn Schlittenführer meinte nur, dass Radar in den Schlitten steigen solle, denn es würde bald sehr kalt werden und dann könnte man kaum noch die Augen aufhalten vor Kälte. Auch wenn es Radar nicht behagte, aber er tat, was man ihm sagte, denn er wollte nur noch raus aus dem Gestöber und hoffte auf ein warmes Plätzchen, wo er sich aufwärmen konnte. Eine Frage quälte ihn, denn er wusste nicht, wo er jetzt war und wo es hingehen würde.


    Darauf musste Radar aber nicht lange warten, die Rentiere rannten zielstrebig durch den Schnee und schon bald wurden sie langsamer. Es wurde schon dunkel draußen und Radar konnte ein Stern Himmel ausmachen, von dem mehrere Lichtstrahlen zur Erde führten. Es schimmerte herrlich und es sah so aus, als ob ein großes Haus aus dem Licht entstand. So war es auch und der ältere Mann an den Zügeln der Rentiere, lenkte den Schlitten direkt ins das Licht hinein. Und Radar hatte den Gedanken, dass er tot sein muss und nun gegen Himmel fährt. Der alte Mann konnte wohl Gedanken lesen und erwiderte auf Radars Gedanken: „Nein, mein Sohn, du bist nicht gestorben, du bist hier am Nordpol und du bekommst gleich alle Antworten auf deine Fragen. Aber erst einmal gehen wir in die warme Stube und trinken eine Tasse heiße Schokolade.“ O’Reilly antwortete nichts darauf, sondern beobachtete, wie kleine Personen mit komischen Mützen und Anzügen herbei gelaufen kamen, als der Schlitten vor einer großen massiven Tür zum Stehen kam.


    Wie Radar später erfährt, sind diese Personen Weihnachtselfen, die dem Weihnachtsmann zur Seite stehen und sich um die Spielzeugfabrik, die Rentiere und die Wunschzettel der Kinder kümmern.
    „Aber Herr Claus, warum bin hier und nicht im Camp? Ich werde doch in Korea bei der 4077th gebraucht.“
    Der Weihnachtsmann strich mit einer Hand durch seinen weißen Bart, um Radar dann zu erklären:
    „Radar, du bist der gute Geist im Camp und kümmerst dich um all die Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner des Lazaretts. Es scheint mir, als ob du für die Menschen, die dort leben und arbeiten, unersetzlich bist. Da ich weiß, dass die Erwachsenen nicht mehr an mich glauben, wollte ich dir etwas Besonderes schenken und deswegen bist du hier, ich möchte dir meine kleine Welt mit Werkstatt und Haus zeigen. Es soll immer ein Stück in deinem Herzen bleiben.“
    Radar konnte immer noch nicht glauben, dass ihm gegenüber der wirklich wahre Weihnachtsmann sitzen sollte, er hatte schon lange nicht mehr an die Existenz von Santa Claus geglaubt. Nach anstrengendem Nachdenken muss es wohl so um sein 8tes Lebensjahr rum gewesen sein. Damals hatte sein großer Cousin erzählt, es gäbe keinen Weihnachtsmann und seine Mum würde immer die Geschenke unter den Baum tun.
    Santa Claus nickte nur:
    „Ja, es stimmt. Die Mutter deines Cousins musste immer selbstständig für die Geschenke für ihn sorgen, denn er gehörte leider nur in den ersten Lebensjahren zu denen Kindern, die brav gewesen sind. Danach wurde er leider nicht mehr als braver Junge eingeordnet. Aber bei dir hatte ich niemals auch nur den Anflug von Böswilligkeit gesehen, nur nachdem du auf deinem Cousin gehört hast und nicht mehr an mich glaubt hast. Konnte ich euer Haus nicht mehr betreten, denn dadurch ist mir der Kamin verwehrt geblieben.“
    Durch die Erkenntnis wurde Radar wirklich klar, dass er hier wohl am Nordpol sitzt und der Weihnachtsmann echt ist.


    Radar hatte seine Schokolade ausgetrunken und der Weihnachtsmann führte ihn durch das Haus und zeigte ihm die Werkstatt, wo die Elfen fleißig bei der Arbeit waren. Die Zeit bis Heilig Abend war nicht mehr lang und das Pensum, was noch erledigt werden musste, war noch groß. Deswegen hatten die Weihnachtshelfer kaum einen Blick für den ungewöhnlichen Gast übrig und vergruben sich nur noch mehr in die Arbeit. Radar staunte über die vielen verschiedenen Spielsachen und den Kuscheltieren, die sich in einem riesigen Lagerraum stapelten. Dem Weihnachtsmann konnte der Kompanieschreiber noch ein großes Geheimnis entlocken, und zwar wie er schafft in einer Nacht all die Kinder zu beschenken. Der Weihnachtsmann erzählte ihm, er würde in der Nacht zum 1. Weihnachtstag die Zeit langsamer ticken lassen könnte, so dass er überall hinreisen kann.


    Auf einmal wurde es ganz nebelig um Radar herum und der Weihnachtsmann lächelte ihm mit den Worten „Schau unter dein Bett und tue was Gutes“ an. Radar konnte noch nicht einmal mehr nicken, denn schon wurde es dunkel um ihn herum und er merkte, wie sein Kopf begann zu brummen.


    Hawkeye und Colonel Potter standen im Zimmer von Radar und unterhielten sich leise. Sie hatten Radar nach der OP-Schicht draußen im Schnee liegen sehen, er war bewusstlos gewesen und hatte eine offene Wunde am Hinterkopf. Sie hatten den Kompanieschreiber versorgt und machten sich Sorgen um den Zustand des Corporals, denn draußen wurde langsam schon Nacht und er hatte sich noch nicht geregt.
    „Hawkeye, sollte sich Radars Zustand bis zum Morgen nicht gebessert haben, müssen wir in unbedingt ins 121te bringen, hier könnten wir dann nicht viel tun. Dort sind sie besser ausgestattet, vor allem wenn der intrakranieller Druck sich erhöhen solle.“
    Der Chefchirurg konnte seinem Kommandeur nur zustimmen, doch keiner von beiden bemerkte, dass Radar sich zu bewegen begann.


    Erst als Klinger aus der Kälte hineinkam, um sich nach Radar zu erkundigen, nahmen alle drei wahr, wie Radar leise vor sich her sprach. Zu erst sehr undeutlich, aber nach und nach wurde es deutlicher. Er murmelte immer wieder „Bett“, keiner der Drei konnte etwas damit anfangen, aber dennoch setzte sich Colonel Potter zu seinem Schreiber ans Feldbett und redete mit ihm:
    „Radar, wachen sie auf. Sie liegen in ihrem Bett.“
    Langsam lichtete sich die Dunkelheit in Radar Kopf und er versuchte leicht die Augen zu öffnen, um sie gleich wieder zu schließen. Es war einfach zu hell. Klinger freute sich über die Sache und stürmte gleich durch die Tür wieder in die Kälte, er musste unbedingt den anderen Bescheid sagen.
    Hawkeye hatte sich auf die Kante des Bettes gesetzt und sagte Radar:
    „Radar, du bleibst jetzt erst mal ruhig Bett liegen und ruhst dich aus.“
    Auf die Frage was überhaupt passiert sei, antwortete der Colonel mit ruhiger Stimme:
    „Sie scheinen auf einer glatten Stelle vor dem Gebäude ausgerutscht und mit dem Hinterkopf auf irgendetwas gefallen zu sein. Sie waren eine ganze Weile bewusstlos, aber jetzt sind sie ja wieder wach und ihnen wird sicherlich noch ein paar Tage der Kopf brummen. Hawkeye und ich lassen sie jetzt erst einmal in Ruhe und schlafen sie.“
    Radars Augen hatten sich mittlerweile an die Helligkeit im Raum gewöhnt und konnte nur ein leichtes Nicken und „Danke“ hervorbringen. Er schloss die Augen und war dann sofort wieder eingeschlafen. Hawkeye hatte sich schon von der Kante des Bettes erhoben und nahm den Teddy von Radar in die Hand, den er dann Radar unter die Bettdecke mit legte. Auch Colonel Potter hatte sich aus dem Stuhl erhoben, der neben dem Bett stand und so schlichen beide auf leisen Sohlen aus dem Raum.


    Während sich die Nachricht wie ein Lauffeuer sich verbreitete und sich alle an den Befehl, Radar schlafen zu lassen, halten mussten, fiel Radar in tiefen traumlosen Schlaf. Als er wach wurde, stand noch der Mond am Himmel und der Kopf fühlte sich gut an. So stand er auf und plötzlich hallten ihm die Worte vom Weihnachtsmann durch die Gedanken „unter dein Bett“. Der Kompanieschreiber schlug die Decke zurück, legte seinen Teddybären vorsichtig zur Seite und staunte, dass er noch in seiner Hose und Armyhemd gekleidet war. Er kniete sich auf den Boden und zog unter dem einen kleinen Sack hervor.
    „Wo kommt der denn her, heute Morgen lag da doch nur mein Seesack hier. Hm, mal schauen, was es damit auf sich hat.“
    An der Schnur vom braunen Leinensack hing ein Umschlag, den Radar in die Hand nahm und sah, dass er an ihn adressiert war.


    „Lieber Walter,
    ich hoffe, dir geht es gut und du hast den Besuch beim Weihnachtsmann genossen, er hat mir im Vorfeld schon erzählt, was er dir schenken wollte. Daraufhin habe ich mir gedacht, dass ich mich an diesen besonderen Tag beteilige und dich heute Nacht zu meinem Helfer im Camp mache. Ich weiß ganz genau, dass keiner mehr in dem Alter ist, um an mich zu denken, aber dennoch habe ich versucht den einen oder anderen Wunsch zu erfüllen. In dem Sack wirst du kleine Päckchen mit Anhänger finden, vielleicht hast du Lust diese vor die Betten der Jungen und Mädchen, die ich in euch Erwachsene noch immer sehe, zu stellen. Ansonsten versteck den Sack wieder unter dem Bett und werde ihn später wieder abholen.


    Ich wünsche die eine gute Nacht


    Der Nikolaus“


    Radar musste sich den Schlaf aus den Augen reiben, um wirklich sicher zu sein, dass wirklich ein Brief und ein Sack voller Geschenke vor ihm lagen. Doch es war so und natürlich würde er den Job als Helfer des Nikolaus’ übernehmen.


    Der kleine Kompanieschreiber zog sich seinen dicken Anorak an und streifte sich seine Mütze und Handschuhe über. So leise wie er konnte, schlich er durchs Camp und zog das erste Päckchen aus dem Sack, es war für seinen Kommandeur Colonel Potter. Auf leisen Sohlen machte er die Tür auf und schlich sich zum Bett des Colonels, wo er das kleine eingepackte Bündel an Fußende stellte. Auf dem Weg hinaus knarrte die Tür so derb, dass Radar befürchtete jeden Moment entdeckt zu werden. Er warf einen Blick hinter die Schulter, doch Sherman Potter hatte sich nicht gerührt und so zog Radar dick eingemurmelt durch das Camp. In jedes Zelt verteilte er kleine und große Pakete, nach einer Stunde war der Sack leer und Radar machte auf den Weg ins Bett, denn er war erschöpft und sein Kopf wurde schwer.


    Nachdem sich der Kompanieschreiber ausgezogen und unter die Bettdecke gekrochen war, schlief er sofort ein und hatte nicht mitbekommen, dass der Nikolaus persönlich bei ihm erschienen war. Er hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als er sein Päckchen für Radar auf den Stuhl neben dem Bett gestellt und den Sack von Radars Tour eingepackt hatte.


    Am nächsten Morgen fand jeder sein Geschenk und wunderte sich, von wem es wohl sein mochte und was dahin sich versteckte. Hawk, BJ und selbst Winchester hatten sich entschieden ihre Päckchen mit ins Messezelt zu nehmen, um es beim Frühstück zu öffnen. Als sie sich mit ihrem Tablett und dem Geschenk zu Colonel Potter, Father Mulcahy und Margaret setzten, wurde ihnen klar, dass sie nicht die einzigen waren, die beschenkt wurden. Sie begrüßten sich alle und unterhielten sich über Ereignisse des Morgens, wie jeder sein Geschenk gefunden hatte. Sie machten sie auf und fanden die unterschiedlichsten Sachen vor. Colonel Potter fand ein Roman von seinem Lieblingsschriftsteller vor, Margaret bekam ein herrlich duftendes Parfüm, genauso auch Hawkeye, der die männliche Note gefunden hatte. BJ wickelte einen herrlichen Bilderrahmen aus, in dem er das letzte Foto von seiner Frau Peg und seiner Tochter Erin hinein tun wollte. Charles hatte neue Schallplatten bekommen, aber keine Klassik, sondern von Gruppen, die auch Hawk und BJ mochten. Father Mulcahy hatte einen neuen Rosenkranz bekommen, den er sich gut aufheben würde, denn er hatte als einziger noch einen kleinen Brief erhalten vom Nikolaus. Der Geistliche im Camp hatte noch nie bestritten, dass es den Nikolaus gebe, für Mulcahy war diese Anerkennung zu seinem Beruf etwas Besonderes. Und Klinger? Er hielt einen neues schönes Kleid vor sich und drehte sich einmal um die eigene Achse.


    Nach dem Frühstück begaben sich alle zusammen ins Zimmer von Radar, Margaret hatte ein Tablett mit Toast und Orangensaft dabei. Radar hatte sich gerade aufgesetzt und hielt sich den Kopf, als sie eintraten. Sein Kopf tat noch etwas weh, freute sich aber über den Besuch der anderen.
    „Na, Radar du siehst ja schon viel besser aus als gestern“, meinte BJ und legte sein breitestes Grinsen auf. Sein Blick viel sofort auf das kleine Bündel auf dem Stuhl, aber Radar scheint es noch nicht entdeckt zu haben.
    Radar folgte dem Blick und murmelte in seinen nicht vorhandenen Bart:
    „Ich hatte doch alle verteilt oder nicht?“
    Keiner der anderen konnte ihn verstehen, sahen sich nur an und zuckten mit den Achseln. Sie wollten den Patienten nicht zu lange stören und wollten ihm noch eine gute Besserung wünschen, doch Radar wollte seine Freunde dabei haben, wenn er das Geschenk öffnete. Alle waren schon gespannt, was der Kompanieschreiber wohl vorfinden würde.
    Radar machte große Augen als es ausgepackt war und er ein schönes Briefpapier in der Hand hielt. Dazu hatte er eine Box mit Stiften neben sich liegen, wobei auf der Box ein Aufkleber mit „Danke“ klebte.
    Natürlich wollte jeder wissen, wofür sich bedankt wurde, aber Radar, der Kenner, genoss und schwieg. Denn nur er wusste, warum und wofür dieser Dank stand und so murmelte er nur ganz leise „Gern geschehen“.


    Noch bevor jemand weiter nachfragen konnte, hörten sie Hubschrauber und Krankenwagen aus der Ferne. Und so blieb es Radar erspart im Verhör zu landen, er legte sich zurück und schloss die Augen, um sich weiter auszuruhen.


    Ende

  • Auch wenn ich am Anfang ziemlich erschrocken bin, weil ich plötzlich an Stalingrad denken musste: SCHOEN! Eine wundervolle Geschichte!
    Radar beim Weihnachtsmann - das war ja so niedlich, ich habs richtig vor mir gesehen, wie dort Spielzeug und allerlei schoene Dinge produziert werden, oder auch die Schlittenfahrt - und wer wuerde nicht gern mal mit dem Weihnachtsmann und Rudolph in den Himmel fahren!
    Eine wundervolle Geschichte!

  • Tolle Geschichte zum Nikolaustag! Vielen Dank!

    By command of the new commanding officer, all officers report to the commanding officer's office, sirs!


    Radar O'Reilly in "Change of Command"/ "Ich bin Colonel Potter"

  • Quote

    Original von hawkgirl ... „Ja, es stimmt. Die Mutter deines Cousins musste immer selbstständig für die Geschenke für ihn sorgen, denn er gehörte leider nur in den ersten Lebensjahren zu denen Kindern, die brav gewesen sind. Danach wurde er leider nicht mehr als braver Junge eingeordnet. Aber bei dir hatte ich niemals auch nur den Anflug von Böswilligkeit gesehen, nur nachdem du auf deinem Cousin gehört hast und nicht mehr an mich glaubt hast. Konnte ich euer Haus nicht mehr betreten, denn dadurch ist mir der Kamin verwehrt geblieben.“ ...


    Ein wundervollen Geschichte voller Wunder. Danke Dir, Bine!

  • Ach Bine... eine besonders schöne Geschichte zum Nikolaus. Erst etwas bedrückend, aber dann nur noch wunderschön.
    Besser hätte man uns am 6. Dezember nicht beschenken können. Und ich bin im nachhinein sehr froh, dass Du den Nikolaustag genommen hast. Vielen, vielen Dank noch mal dafür. Ich hätte das nie so würdig und vorallem mashig schön machen können.
    Radar ist ja sowieso mein Liebling und dann ... Toll!!!! =)