10. Türchen

  • Feier für das Waisenhaus


    Es war kurz vor Weihnachten und es herrschte in Korea Waffenruhe, welche bis über die Feiertage hinweg halten sollte. Die Truppe aus dem MASH 4077th nutzte die Feuerpause um das Weihnachtsfest für die Waisen zu organisieren. Father Mulcahy, der Pfarrer des Campes unterstütze das hiesige Waisenhaus mit Spenden und Veranstaltungen. Im letzten September wurde in der Nähe des Camps ein berauschendes Sommerfest gefeiert, das Fest brachte ein bisschen Geld zusammen, um Decken und Kissen für die Waisen kaufen zu können. Jetzt im Dezember wollte das ganze Camp den Kleinen eine Freude machen.


    Charles schlug mit seinem Herz für gute Taten vor, sich um die Geschenke zu kümmern, um sie dann als Weihnachtsmann zu verschenken. Niemand hatte etwas gegen die Wahl, denn schon im vergangenen Jahr hatte Charles dem Waisenhaus etwas Gutes getan, als er Schokolade vorbei gebracht hatte. Doch der Heimleiter hatte die Schokolade nicht verteilt gehabt, sondern gegen nützliche Sachen eingetauscht. Dieses Jahr wollte Charles deswegen ganz genau nachdenken und sich sogar mit dem Heimleiter zusammensetzen, was gebraucht würde und worüber sich die Kinder freuen würden.


    Die Stammbelegschaft saß nun also im Messezelt zusammen und machte Vorschläge, die teilweise auf Zustimmung und teilweise auf Ablehnung stießen. Eine Idee wurde schon während des Aussprechens von allen anderen abgelehnt. Sergeant Zale hatte nämlich Knallbonbons als Überraschung überlegt, doch Father Mulcahy schüttelte heftig den Kopf:
    „Das können wir nicht machen, das würde sich nur zu sehr nach dem Einschlag von Granaten anhören. Wir wollen den Kindern eine Freude machen, aber sie nicht noch verstören, wie sie jetzt schon sind.“


    Radar wollte sich auf jeden Fall um einen kleinen Weihnachtsbaum kümmern, denn er hätte noch was bei Sparky gut. Dann wurde überlegt, was man vielleicht an den Baum dieses Jahr hängen könnte. Letztes Jahr hatten sie OP-Besteck genommen, doch dieses Mal sollte es nicht wieder so sein.
    Hawkeye beteiligte sich mit dem Beitrag „Wir können ja Wattebäusche nehmen“ an dieser Diskussion, doch damit war Klinger nicht ein verstanden, denn dieser schlug vor:
    „Also ich wäre ja für traditionellen Schmuck, so wie wir es zu Hause in den Staaten immer haben, wie Lametta und Sterne und Kugeln. Bevor ihr alle auf mich los geht, ich weiß, dass wir kein Weihnachtsschmuck hier haben. Ich könnte mich aber dennoch mit gebastelten Papiersternen, die ich bekommen habe, beteiligen.“
    Margaret Houlihan überlegte kurz und meinte dann, sie könne 3 Weihnachtskugeln beisteuern, die sie letzte Woche von ihrer Mutter beschickt bekommen hatte. Und BJ hatte ein ganzes Paket mit Lebkuchen bekommen, aus denen man mit einem Messer weihnachtliche Motive ausschneiden könnte, durch die man ein Faden ziehen könnte, um diese an den Baum zu befestigen. Das hörte sich schon mal alles sehr gut an und da setzte Klinger aber noch die Krone auf, denn als Lamettaschlangen würde er seine Federboas stiften, denn diese wären schön bunt und würden dem Baum sicherlich gut stehen.
    „Hm, darüber sollten wir wirklich abstimmen, Sir“, sagte Major Winchester, denn er fand überzogen, denn es sollte ja ein Weihnachtsbaum werden und keine Tunte. Charles hatte bisher noch keine hohe Meinung von Corporal Klinger.
    Doch der Colonel sah den Arzt nur an und meine:
    „Darüber brauchen wir nicht abstimmen, ich finde die Idee super. Ich selber werde die Spitze für den Baum liefern, ich weiß noch nicht wie und woher, aber als Kommandeur ist es meine Aufgabe.“


    Nachdem das Thema Baum und Baumschmuck abgehakt war, konnten sie sich über den Ablauf des Festes unterhalten. Es stand auf jeden Fall fest, dass die Kinder mit einem Bus von Father Mulcahy gegen Mittag abgeholt werden würden, um dann einige Zeit später im Camp anzukommen.
    „Hm, da ich denke, dass sie vorher noch im Waisenhaus Mittag essen werden und die Bescherung erst gegen Abend sein sollte, könnten wir Spiele mit den Waisen spielen oder wir könnten etwas aufführen“, warf Colonel Potter in die Runde.
    Die Belegschaft schaute sich an, einige zuckten mit den Achseln und andere wiegten den Kopf von einer Seite zu der anderen. Das veranlasste den Colonel davon auszugehen, dass man nicht viel von der Idee halten würde. Aber bevor er noch was dazu sagen konnte, meinte Hawk:
    „Also wenn wir schon was aufführen, sollte es schon die Weihnachtsgeschichte sein oder fällt jemanden noch was anderes passendes ein?“
    Er schaute auffordernd in die Runde und bekam meistens nur ein Kopfschütteln von den anderen, nur Charles Emerson Winchester hatte noch eine Idee:
    „Die Weihnachtsgeschichte mit der Geburt Jesus sollten wir auf jeden Fall aufführen und danach oder davor können wir Gedichte oder Geschichten erzählen, so wie es meine Eltern bei meiner Schwester und mir getan haben. Was auch schön wäre, wäre, wenn Father Mulcahy am Klavier spielen würde und wir anderen Lieder singen würden.“
    Hawkeye war begeistert von der Idee, aber begab zu bedenken, dass die Kinder sicherlich eh nichts verstehen würden, weil sie kein Englisch könnten, das musste auch Charles zu geben:
    „Pierce, sie haben schon recht, aber ich denke, den Kindern würde das Nichtverstehen nicht viel aus machen, ihnen ist es vielleicht nur wichtig, wenn sie Stimmen und Musik hören, die sie etwas von dem ganzen Schrecken, was um sie herum geschieht, ablenken.“
    Colonel Potter klatschte in die Hände:
    „Ich bin dabei, ich werde ein schönes Gedicht zum Besten geben, denn das Fest ist ja nicht nur für die Kinder, sondern soll auch etwas Ablenkung für uns sein. Aber schön, dass ihr die Weihnachtsgeschichte mit aufführen wollt. Wegen der Rollenbesetzung werde ich mir heute Abend dann Gedanken machen und die Liste dann ans schwarze Brett hängen. Wer gegen seine Besetzung Einsprüche hat, kann gerne zu mir kommen und darüber reden.“
    Alle nickten und man ging zum Essen über, was man macht und wer was dazu beisteuern könnte. Das zog sich etwas hin, aber am Ende war eine Menge zusammen gekommen und die Küche würde nicht so viel zu tun bekommen, wie sie befürchtet hatten. Denn viele der Bewohner hatte ein ganzes Care-Paket von zu Hause bekommen, denn im Vorfeld hatte jeder seiner Familie von dem Fest erzählt und half mit Keksen, Kuchen und anderen Leckereien aus.


    Am Abend machte es sich Colonel Potter mit Stift und Papier in seinem Bett gemütlich, da er die Besetzungsliste schreiben wollte. Es musste schnell gehen, denn man musste ja noch die Geschichte einüben und es wollte sich sicherlich niemand vor den Kindern und deren Betreuern zum Depp machen.
    „Hm, Maria ist ganz leicht, die Rolle bekommt Margaret, sie hat sich in der Zeit, in der ich hier bin, wirklich zu einem guten Menschen entwickelt.“
    Beim Josef fiel es Sherman Potter nicht schwer, denn dafür war BJ prädestiniert, er, als Vater, könnte sicherlich das stolze Gefühl Vater geworden zu sein am besten rüber bringen. Als Engel, der die gute Nachricht den Hirten brachte, wurde Klinger ausgewählt, ihm standen einfach weiße Kleider. Die Aufgabe der Hirten übernahmen Hawkeye, Charles und er, als Colonel, selber. Als er sich seine Liste noch mal angeschaut hatte, fiel ihm ein, dass noch jemand fehlte, und zwar das Jesus, der in der Krippe liegen musste. Und so schrieb Colonel Potter noch Radars Teddy als Baby auf die Liste. Er würde zu gerne Radars Gesicht sehen, wenn er das las. Zufrieden legte der Colonel Zettel und Stift zur Seite, machte das Licht aus und schlief auf der Stelle ein.


    In den Tagen nachdem der Kommandeur die Liste ausgehängt hatte, gab es keine Einwände auf Grund der Besetzung. Nur Radar hatte leichte Bedenken wegen seinem Teddy, doch diese nahm Potter ihm schnell, denn er würde persönlich auf das Heiligste des Kompanieschreibers achten. Vom Einstudieren war der Bär natürlich befreit, nur die anderen mussten in jeder freien Minute im Messezelt aufschlagen und in ihre Rolle schlüpfen. Klinger, der sich bereit erklärt hatte die Gewänder zu nähen, hatte sich Stoff von Radar organisieren lassen und nahm beim ersten Treffen von jedem die Maße. Denn er wollte sich gleich ans Schneidern setzen und so wurde er für den nächsten Termin vom Colonel freigestellt.


    Father Mulcahy wurde in dieses Stück nicht mit eingeplant, denn er hatte dem Colonel die Weihnachtsgeschichte aufgeschrieben, so dass Radar diese in benötigter Anzahl vervielfertigen konnte. Ihm machte es riesigen Spaß mit Sparky zu verhandeln und zu tauschen, um die Sachen für das bevorstehende Fest zu bekommen. So hatte er in kürzester Zeit einen schönen Weihnachtsbaum gegen einen Haufen Nudistenmagazine eingetauscht und durch sein Verhandlungsgeschick kleine Christbaumkugeln eingeheimst. Radar war ziemlich stolz auf sich selbst und freute sich schon auf das Baumschmücken. Zu Hause in Iowa schmückte Radar den Tannenbaum gemeinsam mit seiner Mutter am Vormittag des Heiligen Abend. Die Familie O’Reilly hielt seine Weihnachtsdeko jedes Jahr streng rot und grün, denn diese Farben standen für Weihnachten.


    Die Tage zogen ins Land und das Fest rückte immer näher, Charles Emerson Winchester hat sich in Rosies Bar zurückgezogen und schrieb eine Einkaufsliste. Er hatte zwei Tage frei bekommen und würde nach Seoul fahren, um die Geschenke für die Waisen zu besorgen. Charles hatte wirklich sich was Besonders für sie ausgedacht und freute sich darauf, die Augen der Kinder zu sehen, wenn sie ihr Geschenk auspacken. Am Tag zuvor hatte sich der Major mit dem Leiter des Waisenheims und dem Father getroffen, um sich zu erkundigen, was benötigt wurde. Charles hatte das Weihnachtsmannkostüm vom letzten Jahr überprobiert und hatte festgestellt, dass es etwas knapp saß, doch das würde er noch in den Griff bekommen, denn er verzichtete auf seine Luxusleckereien, die seine Eltern ihm einmal im Monat schicken. Das Essen im Messezelt mochte Charles gar nicht und würgte es nur dann runter, wenn es nicht anders ging.


    Während alle mit ihren Texten beschäftigt waren, hatte sich Colonel Potter an ein Gedicht passend zum Dezember gesetzt und überlegte eine ganze Weile, was sich auf Schnee reimen könnte. Der Colonel liebte Gedichte, die sich reimten und etwas Besonders ausdrückten, doch dieses Gedicht sollte auf Weihnachten einstimmen und so schrieb er einen wunderschönen Text. Nachdem Colonel Potter das Gedicht zu Ende geschrieben hatte, las er es sich noch einmal durch und machte immer wieder neue Korrekturen, so lange bis er gänzlich zu frieden war mit dem Gedicht.


    Es liegt der erste weiße Schnee
    Bedeckt damit den letzten grünen Klee


    Bald geht das vierte Kerzlein an
    Und die Kinder fragen, aber wann?


    Im Dezember fängt man mit dem Träumen an
    Das heißt, bald kommt der Weihnachtsmann


    In den Fenstern flackern festlichen Lichter
    Die Fröhlichkeit erhellt die Gesichter


    Es geht die Suche nach den Geschenken los
    So ist die Freude für alt und jung groß


    Der Advent ist eine besinnliche Zeit
    Und die Herzen der Menschen sind weit


    Am Heiligen Abend werden Geschichten erzählt
    Man hofft, man hat sein Geschenk gut ausgewählt


    Doch dann ist der ganze Spuk wieder vorbei
    Und das Gewicht litt unter der ganzen Völlerei


    (Copyright 2008 by hawkgirl)


    Colonel Potter legte das Gedicht sorgfältig weg und widmete sich seinem Text als Hirte, es musste einfach alles klappen und hoffte nur, dass es am Tag des Festes keine Kämpfe gibt, denn sonst würde alles ins Wasser fallen.


    Daran wollte aber niemand denken und schoben den Gedanken ganz weit weg. Am Morgen des Festes kehrte Charles aus Seoul zurück und hatte viele Tüten und Pakete bei sich. Als er den Sumpf betrat, sah er BJ und Hawk in ihren Kostümen für das Stück, sie sahen in den Leinengewändern so verändert aus. Doch musste der Major zugeben, dass Klinger ganze Arbeit an der Nähmaschine geleistet hatte.
    Hawkeye war natürlich neugierig, was Charles alles besorgt hatte und er bekam auf seine Frage sogar eine Antwort.
    „Meine Herren sehen und staunen sie“
    Charles holte aus einem der Pakete eine warme kuschelige Decke und ein passendes Kissen dafür. Aber auch Spielzeug war dabei und die beiden Captain waren erstaunt. BJ konnte sein Staunen in Worte fassen:
    „Wahnsinn, Charles. Da haben sie sich doch sicherlich riesig in Unkosten gestürzt, aber ich denke, warme Decken und neue Kissen werden dringend gebraucht. Sie werden die Augen der Kinder zum Strahlen bringen.“
    Auch von Hawkeye konnte Charles Anerkennung sammeln und innerlich plusterte er sich wie ein stolzer Hahn auf.


    Im Messezelt hatten Klinger und Radar den Weihnachtsbaum aufgebaut und die Tanne stand im satten Grün mitten im Raum. Margaret und Colonel Potter hatten sich mit ihrem Anteil des Baumschmucks auch schon eingefunden. So beratschlagte man, wo was aufgehängt werden würde, BJ hatte wirklich noch die Zeit gefunden und aus dem Lebkuchen seiner Frau kleine Sterne, Tannenbäume und Schaukelpferde ausgeschnitten. Diese hatte er dann mit einem Faden versehen, so dass diese aufgehängt werden konnten.
    Als der Baum nach zwei Stunden in seiner vollen Pracht geschmückt war, waren allen sehr zu frieden, denn die verschiedenen Anhänger, Sterne, Kugeln und Boas harmonierten wunderbar mit einander. Colonel Potter lobte die beiden Jungen:
    „Radar, Klinger. Der Baum sieht einmalig aus, hätte ich jetzt eine Kamera hier, würde ich ihn für die Nachwelt festhalten. Aber auch so wird er mir immer in Erinnerung bleiben, doch hoffe ich sehr, dass wir nicht noch ein Weihnachten hier verbringen müssen.“
    Margaret hatte sich schon wieder in ihr Zelt verdrückt und zog sich schon mal für die Maria um.


    Das Fest wurde ein voller Erfolg, Father Mulcahy hatte die Kinder gegen Mittag ins Camp gebracht und man hatte gesungen, erzählt und gelacht. Die Kinder quietschten vor Vergnügen und die Kampfhandlungen blieben aus. So konnte die Weihnachtsgeschichte ohne Zwischenfälle aufgeführt werden, Klinger hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben beim Schneidern und war ein wunderbarer Engel, der die gute Nachricht den Hirten überbrachte. Selbst Radars Teddy bekam eine wunderschöne Stoffwindel verpasst und ging nicht verloren. Radar drückte seinen kleinen Bären nach dem Spiel fest an sich und brachte ihn wieder in sein Bett, wo er ihn unter die Bettdecke legte.
    Charles als Weihnachtsmann war ein voller Erfolg, was Margaret regelrecht Tränen in die Augen trieb, denn die Waisenkinder freuten sich so sehr und umarmten den Weihnachtsmann so sehr, dass dieser kaum richtig Luft bekam. Einige der Kinder kuschelten sich sofort in ihre Decke und legten sich auf ihr Kissen, so als ob sie Angst hätten, man würde es ihnen wieder wegnehmen. Der Leiter des Waisenhauses schüttelte Charles die Hand und bedankte sich bei ihm:
    „Major Winchester, ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Ich bin ihnen unheimlich dankbar, jetzt muss keines der Kinder mehr frieren und wir können uns sicher sein, dass sie über den Winter kommen.“
    Winchester hatte unter dem Bart gelächelt und abgewinkt:
    „Herr Mao, nichts zu danken. Ich habe es sehr gerne getan und wenn sie wieder zu Hause sind, wartet noch eine kleine Überraschung für sie und die Kinder. Ich habe es mir nicht nehmen lassen und habe für warme Kleidung und bisschen Spielzeug gesorgt.“
    Der Heimleiter schäumte nun fast schon über vor Dankbarkeit.
    Als sich der Tag dem Ende näherte, brachte Igor richtig genießbares Essen auf den Tisch. Radar konnte für diesen besonderen Tag eine Pute beschaffen, die zusammen mit Kartoffeln und Gemüse angerichtet worden war. Den Kindern schmeckte es vorzüglich und auch die MASH-Bewohner ließen es sich schmecken.


    Nachdem die Kinder wieder im Waisenhaus waren, saßen alle noch bei einer Tasse Kaffee zusammen und Colonel Potter bedankte sich für diesen wunderbaren Tag. Er lobte jeden Einzelnen für seinen Einsatz und seine Opfer, die er dafür gebracht hatte. Egal ob es Klinger war, der stundenlang an der Maschine gesessen hatte, oder Charles war, der sich wirklich viel Mühe mit den Geschenken gegeben hatte. Auch für die anderen hatte der Colonel ein paar Worte übrig.


    Ende

  • Eine sehr schöne Geschichte!!! Erinnert mich an einige sehr schöne Weihnachtsfilme, bei denen ich am Ende auch immer Tränen in den Augen habe. Wäre sehr schön, wenn das reale Leben auch immer so tolle Happy-Ends parat hätte.


    Respekt: Charles als Kinder-belagerten-Weihnachtsmann habe ich mir richtig gut bildlich vorstellen können!

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Also auf so eine beknackte Idee, wie Knallbonbons kann ja auch nur Zale kommen!!!


    Das Gedicht ist echt suess und die gesamte Geschichte war wieder herzerwaermend. Charles ist eben doch ein guter Mensch! Sehr Sehr Schoen!


    Danke.

  • Ja, Winchester hat sich tatsächlich ganz schön gewandelt... und ist plötzlich so großzügig!
    Nettes Gedicht übrigens, hawkgirl!


    Nur: EINE Pute für das ganze Camp und alle Kinder? 8o Da kriegt ja jeder nur eine Fleischfaser! :D

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    Quote

    Original von hawkgirl ... (Copyright 2008 by hawkgirl) ...


    Wie recht du hast mit ein so tolles Gedicht! Und die Geschichte ist wieder sehr rührend geworden, du bist echt in voller Fahrt im Kalender. Super!


    Nur eine Kleinigkeit:


    Quote

    Original von hawkgirl ... Charles hatte bisher noch keine hohe Meinung von Corporal Klinger. ...


    Wobei es Klinger war der die anonyme Gabe von Charles das Jahr davor entdeckte und Charles auf ein gegeseitig wunderschön respektierende Weise dafür dankte.

  • Kitty,


    da haste recht, da war ich wohl etwas zu schnell, hätte mir die Folge vorher noch mal anschauen sollen, weil so ganz hatte ich das nicht mehr im Kopf, wie das war.


    Und ja, im Moment bin ich wirklich gut in Fahrt und hab ja auch ne neue Story am Start über Frank... meine erste Story über ihn. *ggg*


    Und ich muss sagen mir tut es verdammt gut mal wieder zu dichten, habe ich jetzt sicherlich schon über 1 Jahr nicht mehr gemacht.

  • Ach diese Geschichte ist wieder ganz toll geschrieben. Charles wird mir immer sysmpathischer :D. Nein, im Ernst, gefällt mir wirklich gut.
    Besonders schön fand ich Radars Teddy als Jesuskind. Ach, was wird er nun stolz und seelig mit ihm schlummern. =)