A44-Unfall: Fahrer legt toten Beifahrer neben Auto

  • Der Unfall auf der A44 am frühen Montagmorgen hat sich offenbar doch nicht so abgespielt, wie ursprünglich angenommen. Nach Ermittlungen der Polizei ist nicht der Fahrer, sondern der Beifahrer ums Leben gekommen.
    Allem Anschein nach hat sich der Unfall folgendermaßen abgespielt: Ein 35-jähriger betrunkener Mann gerät mit seinem Wagen zwischen Lichtenbusch und Brand ins Schleudern und prallt mit der Beifahrerseite gegen einen LKW. Der Beifahrer verletzt sich und stirbt. Vermutlich aus Angst, seinen Führerschein zu verlieren, legt der betrunkene Fahrer den Beifahrer neben die Fahrerseite des Wagens, wo ihn auch die Polizei findet. Die nimmt zunächst auch an, dass es sich um den Fahrer handelt. Dann aber gibt der LKW-Fahrer zu Protokoll, er habe gesehen, wie der 35-Jährige den Toten neben das Auto gelegt hat.
    Der Fahrer, der in Deutschland ohne festen Wohnsitz ist, muss mit einem Strafverfahren gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung rechnen.


    Quelle: http://www.radio-aachen.de


    Starker Tobak wie ich finde. Wie abgewichst muss man sein um so eine Tat zu begehen. Ich bin selber im Rettungsdienst, aber soetwas oder vergleichbares habe ich noch nie gehört, geschweige denn gesehen.
    Mir stellt sich die Frage, ist die Gesellschaft so verroht oder emotionslos geworden, ja egoistisch seinen Freund/Bekannten was auch immer anzutun nur um sich selber retten zu wollen?
    Was meint ihr dazu?


    Horrido

  • Quote

    Original von Warbird
    Mir stellt sich die Frage, ist die Gesellschaft so verroht oder emotionslos geworden, ja egoistisch seinen Freund/Bekannten was auch immer anzutun nur um sich selber retten zu wollen?
    Was meint ihr dazu?


    Dass dieses Verhalten ein Unding ist, braucht man wohl nicht zu diskutieren, da muss schon einiges im Kopf falsch laufen für eine solche Aktion - auch wenn sie unter Schock oder im Affekt begangen wird.


    Ich finde es aber mühsam bei solchen Geschichten immer gleich den Untergang des Abendlandes herbeizuschreinen und die Frage nach der Verrohung der Gesellschaft stellen.
    Es ist nicht viel von nöten um zu erkennen, das solche und ähnlich Dinge früher auch passiert sind, und dass die Gesellschaft mit jedem Jahr das man zurück in der Vergangenheit geht, sicherlich verrohter war.

  • Es ist unglaublich, unmenschlich, unerhoert, unfassbar, abgebrueht, kalt, eiskalt-
    aber bedenkt: Der Mann war besoffen!! Da ist die Hemmschwelle ganz weit unten!! Ich koennte mir vorstellen, dass sein Gewissen nach dem Rausch wieder gearbeitet hat und er es doch zugegeben haette.


    (OK - ich bein eine heillose WEltverbesserin, die an das Gute im Menschen glaubt)



    Oh man .. das muss man sich mal vorstellen.

  • Naja auch alkoholisiert sollte das Moralempfinden nicht völlig ausgeschaltet sein, in vino veritas ;)
    Denke schwerwiegender als der Alkohl wirkt da der Schock. Man hat einen Fehler begangen, der gerade jemanden das Leben gekostet hat, der Selbstherhaltungstrieb läd dann natürlich zu Aktionen einen, seinen eigenen Arsch aus der Schlinge zu ziehen. Glaube das kann man so gar nicht wirklich nachvollziehen. Will den Idioten auch gar nicht verteigen - es ist un bleibt, wie ich schrieb ein Unding - aber das auf Alkohl zu schieben, erscheint mir zu leicht.

  • Der Kerl muss vollkommen degeneriert und verkommen sein.


    Auch mit Alkoholkonsum ist das nicht zu erklären. Ich ziehe mal das alte Sprichwort heran: "Besoffene und Kinder sprechen die Wahrheit". Auf diese Situation übersetzt heißt das für mich: Der Kerl hätte das auch nüchtern gemacht, wenn er sich getraut hätte. Das sind Wesenszüge eines Menschen, die durch Alkohol lediglich verstärkt werden können, aber im Grundsatz schon vorhanden sind.


    Ich weiß, jetzt polarisiere ich wieder: Aber so ein "Wesen" hat in der menschlichen Gesellschaft eigentlich nichts zu suchen. Entschuldigung.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Nö du polraisierst nicht, du überspitzt höchstens. Denn wenn wir hier schon beide gerade schön am Phrasen drechen sind, so halte ich es für überzogen jemanden die Existenzberechtigung zu entziehen und verweise leiber darauf, dass es für den Reifegrad einer Gesellschft doch wichtiger ist, wie sie mit solchen Menschen umgeht, als sich wüste Bestrafungen auszudenken ;)

  • Quote

    Original von BlakeMZ
    , dass es für den Reifegrad einer Gesellschft doch wichtiger ist, wie sie mit solchen Menschen umgeht, als sich wüste Bestrafungen auszudenken ;)


    Habe ich doch gar nicht gemacht! (nur in meiner Phantasie, und glaub mir, das willst du nicht wirklich wissen).


    Eine gerechte Strafe ist schwierig. Meine Meinung kennst du, so einer darf nicht wieder in die menschliche Gesellschaft losgelassen werden. Da es in Deutschland nicht soviele Möglichkeiten gibt, läuft es bestenfalls auf lebenslänglich, also maximal 15 Jahre raus. Wahrscheinlich aber nur auf sieben Jahre wegen Totschlag.


    Irgendwie bin ich ganz froh, das dem Mörder von Kardelen (wenn er dann hoffentlich bald gefasst wird) in der Türkei der Prozess gemacht wird. Da hat er dann wenigstens was davon.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Haste auch nicht - zumindest nicht außerhlab deiner Phantasie - aber die Aussage dass "das Wesen in der gesellschaft nicht zu suchen hat", war ja jetzt nicht soweit davon entfernt ;)


    Eine Gerechte Strafe, vorallem aber gerechtes Urteil über die Situation unsererseits ist selbstverständlich schwierig, da wir ja nicht wirklich wissen was hier passiert ist und einfach ein bisschen locker drauf losspekulieren. Ist ja auch okay, wir sind ja kein Gericht, sondern n Internetforum.

  • Eine "gerechte Strafe" ist immer relativ. Das kommt auf die Nation an, in der du dich gerade befindest. Und auf deren Rechts- bzw. Religions-Verständnis. Glaub mir, das im Iran, oder Saudi Arabien Ehebrecherinnen gesteinigt werden, finde ich auch nicht so toll. Trotzdem bin ich der Meinung, das unser Rechtssystem mit einigen Straftätern zu milde umgeht.


    Ich möchte keine neue Diskussion über die Todesstrafe anzetteln, weil ich mir da selbst nicht absolut sicher bin, ob das eine adäquate Lösung ist. Aber das unser System zu viele Lücken auflässt, die manchen Straftätern zu viele Möglichkeiten auflässt, darüber sind wir uns wohl einig. Wenn ich lese, das ein verurteilter Straftäter nach "erfolgreicher Resozialisierung" wieder rückfällig geworden ist, könnte ich kot.....


    Aber das soll auch keine Verurteilung dieser Resozialisierungs-Massnahmen sein. Eher eine Mahnung an die Therapeuten, etwas sensibler mit dem Thema umzugehen. In diesem Falle: Im Zweifel GEGEN den Angeklagten. Das ist man seinen Mitmenschen einfach schuldig.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Das mit den Nationen ist genau die Sache. Wir haben keinen Funken Mitleid, wenn sie einem Märder wie im Fall Kardelen die Hände anghacken würden und ihn bei Wasser und Bort in ein fensterloses Kellerloch werden würden, aber ein solches Rechtssystem wünscht sich dennoch keiner in Deutschland.


    Wir sind uns zumindest darüber einig, dass es Verbesserungsbedarf gibt, vorallem bei den von Dir angesprochenen Resozialisierungsmaßnahmen und den darin involvierten Akteuren, wie z.B. den Therapeuten.



    Quote

    Original von Braymore In diesem Falle: Im Zweifel GEGEN den Angeklagten. Das ist man seinen Mitmenschen einfach schuldig.


    Sorry aber das ist ganz großer Blödsinn!! "In diesem Falle" geht nicht. Ein Rechtssystem muss einheitlich sein, da kann man nicht mal so, mal so. Das ist ja dann reine Wilkkür. Du kennst "diesen Fall" doch gar nicht. Du kannst dir überhaupt kein "wahres" Urteil erlauben.
    In einem Land in dem es hieße" im Zweifel gegen den Angeklagten" ist nicht besonders vortschrittlich, im Gegenteil, das ist rückständig, autorität und moralisch bedenklich, mal abgesehen davon hat es auch nicht viel mit einem christlichen Weltbild zu tun.


    Darüber hinaus ist es ohnehin fast nicht möglich über das Thema der "Härte eines Strfasystems" zu sprechen, da wir keine langjährig erfahrene Juristen sind, wir arbeiten nicht in diesem System. Uns sind Einzelfälle bekannt und wissen nur selten wir es in der Realität und im Großteil der Fälle wirklich abläuft. Durch dieses Halbwissen landet man leider einfach immer wieder bei Einzelbeispielen und Stammtischphrasen.

  • Bah!! sowas habe ich weder gelesen noch gehört!!


    gefühlsmäßig am Ende und moralisch bankrott!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Wie ich den allgemeinen Nachrichten jetzt entnehmen konnte, RTLII, SWR leugnet der Mann immer noch beharrlich den Toten umgelagert zu haben.
    Das Schlimme daran ist für diese Tat, sprich das Verschleiern der Eigenschuld, kann er nicht belangt werden. Wohl aber wegen fahrlässiger Tötung und Alkohol am Steuer.
    Zum Thema Alkohol: Meine Ex-Freundin hat in ihrem Psychologiestudium gelernt, dass Alkohol den Menschen williger macht etwas zu tun, was er ohnehin in der Lage ist zu tun. Sowohl körperlich, also auch seelisch moralisch.
    Kann man jetzt so werten wie man will, ich denke aber es auf einen gewissen Prozentsatz voll zu trifft. Wie sonst kann man sich erklären mit 1,8 Promille auf der Autobahn zu fahren und dann eine

    Quote

    unglaublich, unmenschlich, unerhoert, unfassbar, abgebrueht, kalt, eiskalt-

    Tat zu begehen.


    Horrido

  • Quote

    Original von BlakeMZ


    Sorry aber das ist ganz großer Blödsinn!! "In diesem Falle" geht nicht. Ein Rechtssystem muss einheitlich sein, da kann man nicht mal so, mal so. Das ist ja dann reine Wilkkür. Du kennst "diesen Fall" doch gar nicht. Du kannst dir überhaupt kein "wahres" Urteil erlauben.


    In "diesem Fall" stelle ich das Schutzbedürfnis des Volkes über das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen. Und das sollte viel öfter passieren.


    Ich weiß, daß das ein zweischneidiges Schwert ist, aber das ist nun mal meine Auffassung von Moral und Gerechtigkeit.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Quote

    Original von Braymore
    In "diesem Fall" stelle ich das Schutzbedürfnis des Volkes über das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen. Und das sollte viel öfter passieren.


    Ich weiß, daß das ein zweischneidiges Schwert ist, aber das ist nun mal meine Auffassung von Moral und Gerechtigkeit.


    Wenn du es wiederholst wird es nicht besser, du kennst den Fall doch immernoch nicht oder warste inder Zwischenzeit mal kurz da und hast das geklärt?


    Übrigens lassen sich mit deiner Vorstellung von Moral in der das Schutzbedürfnis des Volkes über das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen steht auch super Angriffskrige rechtfertigen oder das auch das Unterdrücken von Minderheiten passt in diese Argumention. Wenn das deine Vorstellung von Moral ist..bitte.


    So sehr ich Deinen Ärger über solche Ereignisse verstehe, ist diese Argumentation äußerst bedenklich, würde ich mal drüber nachdenken an deiner Stelle, denn ich glaube nicht, dass das wirklich deine Moralvorstellungen sind!

  • Ja, schlimme Geschichte. Da verlierst du einen Familienangehörigen und dann auch noch solche Begleiterscheinungen, die das Ganze in das Blickfeld der Presse zieht.

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Quote

    Original von Warbird
    Wie ich den allgemeinen Nachrichten jetzt entnehmen konnte, RTLII, SWR leugnet der Mann immer noch beharrlich den Toten umgelagert zu haben.
    Das Schlimme daran ist für diese Tat, sprich das Verschleiern der Eigenschuld, kann er nicht belangt werden. Wohl aber wegen fahrlässiger Tötung und Alkohol am Steuer.
    Zum Thema Alkohol: Meine Ex-Freundin hat in ihrem Psychologiestudium gelernt, dass Alkohol den Menschen williger macht etwas zu tun, was er ohnehin in der Lage ist zu tun. Sowohl körperlich, also auch seelisch moralisch.
    Kann man jetzt so werten wie man will, ich denke aber es auf einen gewissen Prozentsatz voll zu trifft. Wie sonst kann man sich erklären mit 1,8 Promille auf der Autobahn zu fahren und dann eine

    Tat zu begehen.


    Horrido


    vielleicht mit damit, aber mit Behinderung der Justiz oder Ermittlungsarbeit!!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Quote

    Original von BlakeMZ
    Übrigens lassen sich mit deiner Vorstellung von Moral in der das Schutzbedürfnis des Volkes über das Persönlichkeitsrecht des Einzelnen steht auch super Angriffskrige rechtfertigen oder das auch das Unterdrücken von Minderheiten passt in diese Argumention. Wenn das deine Vorstellung von Moral ist..bitte.


    In "Worte in den Mund legen" könntest du einen Oscar kriegen.


    Lass mir meine Moralvorstellungen (denke ich nicht drüber nach, haben sich jahrelang entwickelt), ich lass dir deine! War eine nette Diskussion,
    keine Streitereien und nix, aber leider muß ich jetzt weg.


    Können wir aber gerne später mal zu anderen Themen oder bei mehr Zeit mal fortsetzen. ;)

    "Ich glaube das kleine Scherzchen wurde soeben ins Fegefeuer verdammt"

  • Danke, Danke für den OSCAR ich danke meiner Mami, meiner Oma und natürlich Braymore ohne dessen Unterstützung ich natürlich niemals dieser Ehre teilhaft hätte werden können!


    Ich hab doch extra geschrieben, dass ich NICHT GLAUBE, dass es sichd dabei wirklich um deine Moralvorstellungen handelt. Ich wollte dich eindrücklich darauf hinweisen, dass deine Argumentation gefährlich ist!


    Ich erläutere das auch gerne noch Näher, vielleicht bekomm ich ja noch einen OSCAR.


    Problem ist folgendes
    Du erfährst von einem Fall in dem etwas schreckliches passiert ist. Mord an Kindern oder das Beispiel hier. Dich regt das Verhalten der Täter - völlig zu Recht auf - und bist der Meinung diese gehören bestraft! Nur gehen Dir die Strafen in Deutschland teilweise nicht weit genug und du forderst härtere. Das tust du übrigens schon ohne wirklichen Hintergründe und Abläufe zu kennen - aber gut das macht jeder gerne, sei aktzeptiert. In den Einzelfällen hast Du vielleicht auch gar nicht so Unrecht, aber wenn man diese Ansichten verallgemeinerst sieht es plötzlich ganz anders aus.
    Dabei kommen dann Sätze wie "Schutz des Volkes über Persönlichkeitsrecht des Einzelnen" und "im Zweifel gegen den Angeklagten raus" und das geht einfach nicht. Da wird es dann zu einer bedenklichen Argumentation.
    Du forderst damit Dinge, die ein fortschrittlicher Staat mit gewissen Moralvorstellungen schon lange hinter sich haben sollte (einem deiner Postings entehme ich auch, dass du die Todestrafe nicht strikt ablehst).
    Du hast überhaupt keine Ahnung in welchen Fällen unser Rechtsystem und unsere Resozialisierung funktioniert, da du immer von Einzefällen liest in denen es gerade nicht geht - das muss verbessert werden, das ist klar. Weisst du denn auf wieviele Rückschläge es erfolgreiche Resozialisierungen kommen? Und auf wieviele Rückschläge für immer weggesperrte Täter kommen?


    Lange Rede kurzer Sinn: Auch wenn dir dein Vorstellung von Gerechtigkeit in Einzefall - gepackt von Ärger und Rachegedanken - richtig vorkommt und auch nicht sooo falsch klingt, so ist sie doch verallgemeinert und auf das gesamte Rechtssystem bezogen ziemlich starker Tobak.



    Quote

    Original von Braymore War eine nette Diskussion,
    keine Streitereien und nix,


    :) Diskussionen sind ja auch keine Streitereien, gibt ja auch keinen Grund warum wir uns beleidigen sollten oder angepisst sein sollten, nur weil der Gegnüber eine andere Meinung hat.

  • Ich hab gestern erstmal den Mund nicht mehr zu gekriegt, als ich davon hörte.
    Ich kann dazu nur folgendes sagen:


    1.: Meiner Meinung nach muss ich zu den Dingen stehen, die ich getan habe. Wenn ich Mist baue, und dabei jemanden schädige oder gar umbringe muss ich mich entsprechend verhalten, und die Konsequenzen, die auf mich zukommen ertragen. Anders könnte ich das mit meinen Moralvorstellungen nicht übereinbringen!


    2.: Die Würde des Menschen ist für mich das höchste Gut. Im gegebenen Fall wurde diese Würde mit Füßen getreten, indem einem Sterbenden oder Toten die Schuld an etwas gegeben werden sollte, woran er keine Schuld hatte. Was wäre gewesen, wenn die Sache nicht so offensichtlich gewesen wäre?!
    Bei jemandem, der soetwas tut weiß ich ehrlich nicht wozu er noch alles fähig ist!!!