David Wellington - Der letzte Vampir

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    David Wellington#


    Piper#


    USA, Gegenwart. Laura Caxton, State Trooper in Pennsylvania, ist routinemäßig für Geschwindigkeits- und Alkoholkontrolle zuständig. Doch ein Autofahrer erweist sich als Halbtoter, als Vampirhelferlein. Die Vampire sind los, lange nachdem der letzte Vampir gesichtet wurde. Special Deputy Jameson Arkeley kommt hinzu, der den letzten Vampir getötet hat. An seiner Seite taumelt Laura Caxton von einem Alptraum in den nächsten - und muss feststellen, dass am sexy-romantischen Bild der Vampire nichts, aber auch gar nichts dran ist.#


    Ich selbst#


    Vampirromane. Nichts besonderes. Oh, ein Vampirroman mit Thriller-Elementen? Mal etwas anderes. Aber vermutlich wird spätestens auf Seite 10 die weibliche Protagonisten ganz wuschig, wenn sie den waaaaaahnsinnig attraktiven Obervampir-Bösewicht sieht und verliebt sich ... STOP! Von wegen! In Wellingtons Splatterroman fliegen keine Luftküsse, sondern Körperfetzen, Blut, Gedärme und sonstiges unappetitliches Zeug! Vampire sind nicht sexy, nicht verführerisch und schon gar nicht romantisch. Alleine deshalb war das Buch für mich lesenswert - da sieht man auch gerne über etwas blasse Charaktere und eine einfache Geschichte hinweg. Und mal ganz ehrlich: in einem solchen Roman möchte man das auch nicht.


    Ein toller Beweis dafür, dss Vampire eben doch keine romantischen, immer herumsäuselnden und verführender Nachtvögel sind, sondern düstere, bösartige und durch und durch blutrünstige Monster sind! ENDLICH!
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    "Das ist die umfangreichste Arbeit meines Lebens. Aber ich gehe abends mit einem Lächeln ins Bett. Und das hat nichts damit zu tun, dass da meine Frau liegt." (Stefan Kuntz)