128. Bei Geld hört's auf

  • Klinger: "Was ist das nur für eine Familie, die ihre Kinder mit Büchsenbohnen ernährt!" :D

    Der Flag-Code: "Mary war belämmert bei den Lämmern. Meier-Dödel und Dudel-Dödel fressen an Weihnachten den Baum auf. Unterschrift: Dein dich inbrünstig röchelnder Sohn, Königin Viktoria."

  • Hawk war ein bischen verzweifelt:
    "Hat hier jemand von euch 'nen Beutel gesehen? Oder hat jemand gesehen, wie einer den Beutel geklaut hat? - Hat jemand schon mal gesehen, wie ein Captain ein Zelt verwüstet?"


    Den Father hat man ja ziemlich veräppelt - ihn glauben zu lassen, er hätte mit seiner Ansprache gleich zwei Sünder erwischt. :D

  • Wieder ein energischer Father, so mag ich Mulcahy :]


    Aber für mich ist es eine klassische gute Winchester Folge :D Der typische geldmachende Snob, der ganz schön eine verpasst bekommt deswegen. Mir tut er am Schluss irgendwie leid, als er vor dem Tor steht und nicht rein darf - zumal er schon mit dem unnötigen Fußmarsch seine "Strafe" erhalten hat, finde ich.

  • Echt cool ist doch auch, dass das gestohlene Geld am Schluss zweimal da ist....!!!
    So kriegen Mulcahays Waisenkinder auch noch was!

  • So kennen wir Charles ...


    Geldgeil, wie gut das der Scheider, BJ und Hawk einen Plan aushecken ... :) :)


    mich würde nur interessieren wo das Geld herkommt was Hawk in der Messe "verloren" hat.


    Klasse auch die Ansprache vom Father .. das sollte ich jede Woche machen .... :D :D

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


    Edited 2 times, last by Wölle ().

  • Klinger ist ein echtes Geschichteass - vor allem in Sachen Napoleonische Epoche :D


    "Naja ... die Soldaten gingen nach Hause ... die Kinder waren forh ihre Väter wiederzusehen ... die Frauen auch ... sie haben Forschschenkel gegessen und waren glücklich!"


    BJ: "Und wir dachten, er wüsste die Antwort nicht!" :D

    "Das ist die umfangreichste Arbeit meines Lebens. Aber ich gehe abends mit einem Lächeln ins Bett. Und das hat nichts damit zu tun, dass da meine Frau liegt." (Stefan Kuntz)