132. Die beiden Abenteurer

  • Charles: "Wissen Sie, was Sie brauchen, wär ein Täßchen Demut."
    Hawk: "Aber Sie werden nie der Spender sein."
    Charles: "Wie unfreundlich."
    Ach was? :D


    Hier ist Hawk mal wieder der sympathische Anti-Held:


    Hawk winselt ein wenig, als Margaret seine Wunde versorgen will.
    Margaret: "Ich hab ja noch nicht mal angefangen."
    Hawk: "Ich übe ja auch nur."


    Margaret: "Ich fürchte mich aber nicht gerne; das ängstigt mich."
    Hawk: "Ich auch. Ich würde viel mutiger sein, wenn ich nicht solche Angst hätte."

  • Komisch das HotLips sich so in die Sache reingesteigert hat. Schließlich wußte sie ja wie kurzzeitig seine vorangegangenen Beziehungen oftmals verlaufen sind. Da hat sie sich echt selbst was vorgemacht!


    HotLips: "Ja, dich krieg ich auch noch hin!"

    Der Flag-Code: "Mary war belämmert bei den Lämmern. Meier-Dödel und Dudel-Dödel fressen an Weihnachten den Baum auf. Unterschrift: Dein dich inbrünstig röchelnder Sohn, Königin Viktoria."

  • In der Tat, das hat sie.
    Sie hätte wissen müssen, daß man Hawk nicht so einfach ummodeln kann.
    Aber sie war durch den vertauschten Brief so enttäuscht und frustriert, daß sie da wohl nicht drüber nachgedacht hat, sondern sich kopfüber in die Sache mit Hawk stürzte.

  • persönlich mag ich diese Folge nicht so.


    aber das Margret die Differenz nicht aus dem OP raushalten kann, wundert mich schon.


    was wäre wohl geworden, wenn sich nicht Hawk nicht abgewendet hätte??


    Hawk macht es auch zu schaffen!

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


    Edited 2 times, last by Wölle ().

  • Quote

    Original von Sumpfhuhn
    Hawk winselt ein wenig, als Margaret seine Wunde versorgen will.
    Margaret: "Ich hab ja noch nicht mal angefangen."
    Hawk: "Ich übe ja auch nur."


    Winselt? Ein wenig? Eine Frau könnte bei einer Drillingsgeburt nicht theatralischer schreien :D

    "Das ist die umfangreichste Arbeit meines Lebens. Aber ich gehe abends mit einem Lächeln ins Bett. Und das hat nichts damit zu tun, dass da meine Frau liegt." (Stefan Kuntz)