Messezelt- / Essens-Witze-Sammlung

  • Falls Ihr noch welche wißt, immer her damit! :D


    "Der Kaffee wurde aus der Soße gemacht, die nicht alle geworden ist."


    "Die Soße kommt aus der gleichen Fabrik wie unsere Tarnnetze."


    "Ich, äh, möchte zwei Eipulver-Rühreier und eine Scheibe Zweiter-Weltkrieg-Restbestands-Brot. Und es darf nach nichts schmecken."


    "Achtung, an alle! Aufgrund unvorhergesehener Umstände gibt es heute Mittagessen. Fröhliches Kotzen!"


    "Ich wollte nur wissen: Soll ich die '41er Restbestände von gefrorenen Hühnerflügeln zurückschicken?"
    "Würd' ich nicht tun. Die schmecken weit besser als die '39er Restbestände Hamburger."


    "Der Koch hat uns getraut. Er war früher Meßdiener."
    "Ach, deshalb schmeckt hier alles so nach Kerzen."


    "Ich komme gerade aus dem Kantinenzelt. Man kann da ganz gut essen, wenn man kalte Gerichte mag. Zum Beispiel Steaks, Lammkoteletts, Eintopf, Suppe oder Kaffee."


    "Was ist denn das große braune Zeug da?"
    "Entweder 'n flüssiges Steak oder Schokoladenpudding mit Knorpel."


    "Im Offiziersclub werden japanische Lampions hängen, der Koch macht 'ne spezielle Cocktailsoße aus Eipulver, Schweineschmalz und Pflaumensaft."


    "Wir haben von seinem Eintopf 'ne Probe ins Labor geschickt. Es kam zurück als 'bösartig - keine Spur von Nahrung'."


    "Hier riecht's irgendwie verbrannt."
    "Es gibt Hamburger!"


    "Ein Dankgebet für so'n schlechten Fraß?"
    "Ich bin nur dankbar für mein täglich Brot."
    "Mein täglich Brot ist vier Tage alt."


    "Ein kleiner Hund. Ich gab ihm Reste aus der Küche. Obwohl ich ungern grausam zu Tieren bin."


    "Was hat denn der mit dem Lämmchen vor?"
    "Wie ich unseren Koch kenne, macht der Schweinekotelett draus."


    "Achtung! An alle! Der heutige Film ist der von letzter Woche. Wir zeigen ihn gleich nach dem Abendessen, was ebenfalls von letzter Woche ist:"


    "Was ist das?"
    "Irgendwas und Eier. Das Gelbe müssen die Eier sein."


    "Das (Frühstück) kommt mir bekannt vor."
    "Als Student hab ich sowas mal seziert."


    "Was gibt's denn heute zum Frühstück?"
    "Das Abendessen von gestern."
    "Toll! Das war das Mittagessen von vorgestern."


    "Der General wird das gleiche essen, was die einfachen Soldaten bekommen."
    "Ach, mag er seine Eiscreme auch auf dem Rindfleischeintopf?"


    "Er hat es (das Ei) gebraten. Auf 'ner Scheibe Toast. Ganz frisch, '45 gebacken."


    "Hey, was ist denn da unter der Soße?"
    "Das weiß nur der Herr der Schöpfung."
    "Ich probier's auch mal."
    "Friß das Zeug ruhig weiter; ist wie 'n Heimatschuß."


    "Hast du schon mal Küchendienst gemacht?"
    "Nein, bisher hatte ich Glück."
    "Du, das ist 'n Hammer. Du kennst die Bedingungen nicht. Sie übermalen die Küchenschaben. Wenn du je sehen würdest, was sie ins Haschee tun, würdest du Alpträume kriegen!"


    "Abendessen ist hier um sieben."
    "Übel wird einem um acht."


    "Was das Essen angeht, hattest du Recht."
    "Wie der Koch in Nürnberg davongekommen ist, ist mir schleierhaft."


    „ … das Essen ist grün ... bis auf das Gemüse natürlich.“


    "Wenn Sie das schwarze Zeug da abkratzen, darunter ist dann ein Toast zu finden."


    "Für die hartgekochten Eier bin ich zu spät gekommen. Es gibt nur noch verbrannte Rührsocken."


    "Das Fleisch haben Sie auch nicht gegessen."
    "Das Fleisch ist reines Fett! ... Das äh, oh nein, das sind die Kartoffeln."


    "Was ist das, Klinger?"
    "Rühreier. Möchten Sie 'n paar?"
    "Haben Sie 'n Strohhalm?"


    "Ich fand kein Terpentin und da hab ich die Suppe von gestern genommen."


    "Achtung, an alle! Eintreffen von Verwundeten. Alle Operationsteams in den OP und das Frühstück zurück in den Mülleimer, wo's herkam."


    "Wahrscheinlich penn ich ein, fall in den Pudding und sterbe an Gehirnerschütterung."


    "Etwas Gulasch, Sir?"
    "Was für eins ist es?"
    "Könnte ein Wasserbüffel oder Kanarienvogel sein - wir werden es nie erfahren, denn es schweigt."


    "Und jetzt nicht stören bis zum Lunch. Der Lunch stört schon genug."


    „Achtung, Gourmets, das ist der Moment der absoluten Rückbesinnung. Das war mal an einem Dienstag; wisst Ihr noch, wie lecker die Schweinekoteletts waren? Und hier sind sie wieder – 48 Stunden alt und hängen immer noch am Knochen!“


    „Brauner Salat? Was macht man damit? Soll man den essen oder rauchen?“
    „Wenn Sie das für braun halten, sollten Sie die Mayonnaise sehen.“
    „Mit Dank zurück.“
    „Wenn Sie was Grünes wollen, nehmen Sie Leber.“


    „Gut; dass Sie da sind, Charles. Wiederbeleben Sie diese Leber.“


    „Es ist grün, es bewegt sich ...“
    „Mein Essen!“


    „Da sind Sie hier an der richtigen Stelle: Max Klingers Kamikaze-Küche! Ein Bissen und man liegt flach.“
    „El hat gesagt, el möchte von allem ein bischen.“
    „Wissen Sie was? Der Mann ist ein Feigling. Wenn das Tablett zu schwer wird, setzen Sie’s einfach ab; es krabbelt allein in sein Zelt.“


    „Ich hab gehört, der Koch hat für uns ein traditionelles Weihnachtsessen?“
    „Genau, Truthahnarsch mit Schneegestöber und Giftpillengelee.“
    „Sieht aus wie ‚ne Luftaufnahme von Georgia nach ‚m Taifun.“
    Hawk: „Iss nicht mit den Fingern, vielleicht ist ‚n Alligator drin. … Falls mich jemand braucht, ich bin in meinem Apfelmus.“


    „Was ist das? Sieht aus wie Treibsand.“
    „Isses auch. ‚Ne Fliege lief rüber und versank. Ich warf ihr ‚ne Nudel zu, aber es war zu spät.“


    „Meine Herren, darf ich Ihnen einen seit langem vermissten Freund vorstellen: Gutes Essen!“
    „Wenn das Essen ist, was sucht es dann im Messezelt?“
    „Essen ist etwas, womit wir Ball spielen.“
    „Vor zwei Wochen hat sich meine Gabel das Leben genommen.“


    „Die richtige Art, die Fleischbällchen zu servieren, wär mit ‚nem Tennisschläger.“
    „Wir könnten diesen Krieg innerhalb von Minuten beenden. Wir müssten nur Nordkorea zum Lunch einladen.“


    „Es hat ‚nen Vorteil mit dem lädierten Finger: ich kann keine Gabel anfassen.“
    „Mußt du auch nicht. Das Essen kommt, wenn du es rufst.“


    „Das erste Mal, dass ich Orangensaft mit dem Etikett ‚frisch getötet’ gesehen habe.“
    „Ich hab ihn leider getrunken; muß ich mir jetzt mein Todesurteil anhören?“


    „Diese Lebel liecht ja glauenvoll.“
    „Weil diese Leber ein Fisch ist.“
    „Dann muß diesel Fisch einen Lebelschaden haben.“


    „Madam, ich überlasse Sie ihrem ausgewogenen, nahrhaften Festessen. Und nicht vergessen: Man fängt mehr Fliegen mit Honig als mit Essig.“
    „Danke, abel mit dem Essen fang ich mil schon genug ein.“


    „Guten Morgen, Leute und Leutinnen. Wie ist die Cuisine heut?“
    „Möge sich Gott dieser scheußlichen Eier erbarmen.“
    „Den Koch sollte man steinigen … mit seinen eigenen Brötchen.“
    „Da es jedem freisteht, welche Lebensmittelvergiftung er sich zuzieht, werde ich bei Orangensaft bleiben.“
    „Aus pulverisierter Zitrone gefertigt; die machen vor nichts halt.“


    „Lüften Sie Ihr Fleisch durch?“
    „Ich überlege, soll ich’s essen oder damit … einen Feind erschlagen. Ich habe heute schon zu viele Lebern gesehen.“
    „Ach, das ist Leber? Ich dacht, ich hätt ‚nen Reifen gewechselt.“


    „Hallo! Hier, der Küchenchef hat Ihr Frühstück wie gewünscht zubereitet. Die Eier sind kross und braun, der Schinken gelb und flüssig.“


    „Wir schmeißen ‚ne Riesen-Party im Messezelt!“
    „Ja, ja!“
    „Da würde man als letztes gutes Essen vermuten.“


    „Wir haben das beste Rasthaus an der Umleitung. Alle Trucker kommen zum Kotzen hierher.“


    „Wow, richtige Instant-Eier, hä? Und der Haferschleim sieht auch gut aus.“
    „Hirnverletzung?“
    „Kanadier.“


    „Mmh, einen besseren Obstsalat hab ich noch nie gegessen.“
    „Sieh mal an; wir fressen es als mexikanische Bohnensuppe.“


    „Wenn der Feind zu nahe kommt, dann schmeiß ihm den Fruchtcocktail an die Birne. Zum Teufel mit der Genfer Konvention!“


    „Gibt’s hier irgendwo was zu beißen?“
    „Ja, sicher, im Messezelt. Aber ich warne Sie, das Essen beißt zurück.“


    „Ich nehm’ das orangenfarbene Zeug.“
    „Ah, die grünen Bohnen:“


    „Mensch, sind diese Eier fade. Ich glaube, die haben die Eier weggeschmissen und den Karton gebraten.“


    „Warte mal Igor, was ist das grüne Zeug? Wir hatten doch gestern erst Roastbeef.“


    „Hier liegt ja ein Kompanieschreiber in den Eiern.“
    „Früher oder später musste dies Essen ein Opfer fordern.“


    „Bevor die das servieren, sollten sie’s wenigstens entstauben.“
    „Ja und den Geschmack entfernen.“


    „Machen Sie sich wegen des Essens keine Sorgen. Wenn es vergiftet wäre, würde es viel besser schmecken.“


    „Aber eins möchte ich klargestellt wissen: Geb ich ihm die Befehle?“
    „Genau so ist es.“
    „Das ist eine Vierundzwanzigstundendegradierung wert und wenn ich ihm nur beibringe, dass Suppe kein komplexer Feststoff ist.“


    „Wenn Sie glauben, die sind jetzt wütend, warten Sie mal, bis die das Fressen kriegen.“


    „Wie sind die Pfannkuchen heute?“
    „So wie immer. Wenn das Wetter hält, nehmen wir sie als Eishockeypucks.“


    „Eier? In Korea? Unmöglich! Hier legen die Hühner nur Eierpulver.“
    „Eier? Richtige Eier?“
    „Unverpulverte, ungefälschte, unerfundene, ungepanschte, unmilitärische Eier? Das glaub ich nicht.“


    „Wenn das Eier sein sollen, will ich keine. Geben Sie mir eins von den verbrennten Toasts – und eine Urne für die Asche.“


    „Erbsen oder Karotten, Sir?“
    „Ich nehme von beidem ein bischen.“
    “Gut, man erkennt sowieso nicht mehr, was was ist.“
    „Kartoffelbrei nehm ich auch.“
    „Das ist kein Kartoffelbrei, Sir, das ist kaltes Fett.“
    „Das nehm ich vielleicht in einem anderen Krieg


    „Was ist das, was ist das für’n Zeug?“
    „Spaghetti mit Pilzsoße.“
    „Dann möchte ich wissen, wer den Pilz hat.“


    „Ein sicherer Test für Haferbrei ist, dass man keinen Füllfederhalter damit füllen kann.“
    „Was dem Haferbrei an Konsistenz fehlt, macht der Kaffee allemal wieder wett.“


    „Was wir mit viel Wohlwollen als Lunch bezeichnen, können Sie in einer Stunde zu sich nehmen.“
    „Und in zwei Stunden wieder von sich geben.“


    „He, Augenblick mal … Sie sind doch für unser Essen verantwortlich und bauen Latrinen?“
    „Keine Sorge, Sir, ich hab mir die Hände gewaschen, bevor ich mit dem Bauen angefangen hab.“

  • Mir sind spontan noch zwei eingefallen:
    (Allerding weiß ich den Wortlaut nicht ganz auswendig)


    "Ich hab an meinem Geburtstag schon immer einen Pudding bekommen - Hmm mit Rosinen"
    "Nein Sir - Mit Fliegen"



    "Igor ich benötige etwas für meine Zeitkapsel"
    "Wie wärs mit einer Scheibe Toast?"
    "Gut in 100 Jahren ist sie 200 Jahre alt"

  • vielleicht kann man noch dazuschreiben, aus welcher Folge diese Witze sind :)

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


  • Was ist das für ein widerlicher Geruch?
    Bei Nordwind die Jauche, bei Ostwind Latrine.
    Der Wind kommt aus Süden.
    Ah, die verscissene Küche.

  • Quote

    Original von Sumpfhuhn
    "Man" :D


    Danke ... :rolleyes: ?(

    Gruß Uwe


    Ich kenne Gelbe, die mir für rote Scheine, grüne Olive auf dem Schwarzmarkt besorgen können :) :)


    Edited once, last by Wölle ().

  • "Na, Father Mulcahy? Spülen Sie mit dem nicht trinkbaren Kaffee das nicht eßbare runter?"

    Take my love.
    Take my land.
    Take me where I cannot stand.
    I don't care, I'm still free
    You can't take the sky from me

  • Margaret. Und mir stinkt überhaupt alles. Dieser trübe, graue Himmel paßt genau zu meiner Stimmung. Und zu meinem Frühstück!
    Mulcahy. Ganz besonders zum Frühstück! Bei diesem Wetter eine kalte Platte zu servieren, das ist eine Teufelei.


    Patient. Heißt das, ich bekomme bald wieder was richtiges zu essen?
    Margaret. Nein, Sie kriegen leider nur das, was das Messezelt zu bieten hat.
    [Oder so ähnlich.]


    … und dann fehlt doch noch diese fast schon legendäre river of liver-Tirade.
    Pierce. Das habe ich eben nicht gehört. Das ist nämlich nicht möglich. Es ist unmenschlich, täglich die gleiche Scheiße zu kochen. Die Genfer Konvention untersagt das Töten unserer Geschmacksnerven. Es ist mir einfach unmöglich, täglich den gleichen Fraß zu fressen. Fisch, Leber, Tag für Tag. Ich habe einen Fluß voller Leber gefressen und einen Ozean voller Fisch. Ich habe so viel Fisch gefressen, daß mir schon Kiemen wachsen. Ich habe soviel Leber gefressen, daß ich nur lieben kann, wenn ich in Speck und Zwiebeln ersticke.

  • Da reimt es sich ja auch noch :D
    A river of liver...

    By command of the new commanding officer, all officers report to the commanding officer's office, sirs!


    Radar O'Reilly in "Change of Command"/ "Ich bin Colonel Potter"

  • "Kann man hier noch Nachschlag haben?"


    "ich glaube schon...nur hat das noch nie jemand gewollt!"


    Gruß
    Outlaw