Posts by jollyfu

    Ich bin ja nicht so oft hier, aber wenn dann mal doch, stört mich folgendes sehr: Das Beitragsfeld in den Threads ist manchmal so breit, dass ich zur Seite scollen muss, um es ganz zu sehen, was dazu führt, dass ich nicht mehr sehe, wer den Beitrag verfasst hat.
    Ich finde das sehr unangenehm. Den "Schuldigen" konnte ich ausmachen: Bilder in der Signatur mit Überbreite.
    Gibt es nicht die Möglichkeit, die Bilder automatisch verkleinern zu lassen? Oder muss ich was umstellen (was ich nun auch nicht gerade "nett" finde, denn für mich geht es in einem Forum nicht um die Signaturen der Mitglieder...). :)

    Das gehört hier wohl nicht hin, aber ich frage mich schon, warum der Unfall als so tragisch angesehen wird und sich so viele Menschen so betroffen fühlen. Ich finde es ebenfalls schlimm, dass dort jetzt eine Familie um eines ihrer Mitglieder bangt und ich wünsche niemanden so eine Situation, vor allem nicht als Unfallopfer. Aber er ist nicht der einzige, der einen Skiunfall oder überhaupt einen Unfall hatte.
    Was ist denn mit den (täglich?) im Straßenverkehr umkommenden Menschen, mit den Ermordeten und deren Hinterbliebenen bzw. mit "nur" Verletzten? Würde uns das Schicksal jedes Menschen so nahe gehen, hätten wir keine Zeit noch etwas anderes zu tun. Jetzt sitzt irgendwo mindestens eine weitere Familie im Krankenhaus und hofft, aber der Prominente wird, in meinen Augen, so dermaßen in die Öffentlichkeit gezehrt, dass es mich wütend macht, wie unterschiedlich wert Menschenleben sind. Lieschen Müller ist egal?

    Hab am Sonntag "Ein Colt für alle Fälle geguckt". Ausnahmsweise sogar den Vorspann mitbekommen und gelesen, dass Jamie Farr mitspielt.
    Er spielte sich selbst als Schauspieler bei einem Dreh und nach dem Dreh der Szene haben sich Colt und Jamie kurz unterhalten. Jedenfalls meinte Jamie, dass der Stunt in der Szene (Flaschen aufm Kopp zerdeppert bekommen), das bessere Angebot war, als ein Kleid zu tragen (was die Frau machte, die die Flaschen zerdepperte). Woraufhin Colt meinte: " Im Kleid bist du immer gut gewesen."

    Als ich die Folge sah, dachte ich, mal wieder typisch Mann, der kann nicht mal leise niesen. Ich mein, man merkt es doch häufig vorher, wenn sich ein Nieser anbahnt und kann den etwas abfangen. Hawk nicht. Nein.
    Ich würde gerne wissen, wie nervig das am Set war. Allein die Nieser in der Folge sind mir schon zu viel. :/


    Die Geschwindigkeit, mit der in der Folge zur richtigen Lösung gekommen wird, sagt mir auch nicht zu. Das geht alles viel zu schnell. Sidney ist sofort zur Stelle. Von allen Kindheitserlebnissen kommt Hawk auf genau die, die Sid in die richtige Richtung bringt und dieses blöde an den Infusionsständer hauen...
    ... aber ganz furchtbar schlecht ist der offene Mund, der zurückgelegte Kopf. Ich sah weg, als diese Szene kam. Fremdschämen trifft das Gefühl wohl wirklich. Dass niemand etwas gegen diese Bewegung sagte. (Ich mochte schon Hawks Schreien nicht, als er aus Alpträumen aufwachte; weiß nicht, welche Folge das war.) So übertrieben.


    [Da fällt mir ein, in der Folge als ein Soldat seinen toten Bruder fand und danach unter Amnesie litt, weinte/schrie der auch beim Wiedererinnern so peinlich wirkend. Entweder sind wir oder halt ich verklemmt, was das Zeigen von Gefühlen angeht oder die haben das wirklich schlecht gespielt.]


    Mitleid bekam ich bei der Szene, als Hawk sich kratzend in Potters Büro kam. Die finde ich dann noch realistisch und gut gemacht.


    Die bereits erwähnten Unterhaltungen (gerade im Sumpf bei der Suche nach der Ursache) sind toll.

    Quote

    Original von Gudula
    Es war eine Erkärung für uns, die es uns leichter machte, mit dem Tod umzugehen.


    Richtig, meine Überlegungen sind null und gar nicht bewiesen, aber darauf kommt es auch nicht an.... sondern darauf, dass sie mir einen Weg aufzeigen, mit schlimmen Dingen besser abschließen zu können.


    Das darfst du. Akzeptier ich.
    (Und genau das ist für mich ein"Zellhaufen", der sich nicht mit einem Tod abfinden kann. :) )



    Quote

    Original von Gudula
    Wie wäre es zur Abwechselung mit geistigem Wachstum, anstatt nur ganz viel Wissenswachstum um die Ersatzbefriedigungen weiter zu entwickeln? (oh, ich freu mich auf Eure Antworten :D)


    Liebe Gudula, sei nicht böse (bist du überhaupt noch da?), aber ich hab leider immer noch das Gefühl, dass du mir Ersatzbefriedungen gegeben hast. :(



    Eine Frage hab ich noch: Seit wann in der Entwicklung des Menschen gibt es mehrere Leben?
    Die Evolutionstheorie scheint ja angenommen zu werden, nur ab welchem Punkt gab es dann die Menschen, die immer wieder geboren werden?
    Ganz plötzlich als der erste homo sapiens auftauchte oder auch schon die homo irgendwas von davor?
    Ich bin ja der Meinung, dass es, wenn es eine "Seele" geben sollte, die Lebewesen sie "bekamen" als die erste Zelle komplett war, weil für mich alles weitere nur eine Weiterentwicklung dieser Zelle ist und danach nichts Neues entstanden ist.

    Puuh. Jetzt war ich kurz erschrocken, dass ich mich im Ton vergriffen hätte. 8o Ich empfinde das nämlich auch nicht so.


    Quote

    Original von BlakeMZ
    Wissenschaftliche Erkenntnisstheorie funktioniert aber halt nicht so, dass man beweist,
    dass etwas nicht existiert, sondern so, dass man ein Erklärungsmodell/Theorie für ein Phänomen sucht und Belege dafür findet.
    Daher ist es gar nicht notwendig zu beweisen, dass es etwas nicht gibt, sondern Erklärungsmodelle zu finden, die Beobachtbares erklären.


    Aah, genau das zu erwähnen ist mir auch noch wichtig gewesen (ich gebe zu, alleine ist mir das nicht eingefallen, sondern es ist mir bei einem anderen Thema begegnet, passt aber trotzdem hier rein). ^^


    Ich bitte BlakeMZ um Nachsicht, dass ich nicht auf seinen Beitrag eingehe. Ich kann mich ihm wahrscheinlich sowieso nur anschließen (bis auf die Aussagen, wo ich mich vielleicht in Widersprüche verhedder).


    Gudulas Beitrag ist so lang, dass ich mit dem Zitat kürzen nicht zurecht komme, aber ich möchte noch mal auf die Ersatzbefriedigung eingehen.
    Mein Satz mit dem Zellhaufen war ja spontan und ich möchte gerne präzisieren, dass nicht alle Menschen Angst davor haben, sich in Nichts aufzulösen. Mir macht das nichts aus, darum hab ich keine Vorstellungen zu einem Leben vor/nach dem jetzigen Leben.
    Das würde dann heißen, wenn ich die Definition von Ersatzbefriedigung richtig verstanden habe, dass ich keine habe, wie Gudula vermutete?


    Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich ja (nach dem heutigen Kenntnisstand) nur der Mensch. Und das ist genau das, was ich mit dem ängstlichen Zellhaufen meinte. Ich denke, dass es in unserem Leben keine große Aufgabe gibt, weil wir halt auch nur Tiere sind, nur eben welche, die so richtig nachdenken können. Und weil sich das so besonders anfühlt, wünschen sich einige, dass es da noch mehr Besonderes an uns gibt. Man kann selbstverständlich sein Leben damit verbringen und forschen, entwickeln usw. statt nur für die Erhaltung der Art zu sorgen, aber ich glaub halt nicht, dass das so "vorgesehen" ist.


    Dann noch mal zu dem "man sucht sich das Leben aus": Wenn das so sein sollte, hieße es dann nicht, dass Entwicklungshilfe den Wunsch dieser Menschen verhindert, dieses Leben in Armut mal zu probieren?
    Nicht, dass Entwicklungshilfe (und das ist jetzt eher als Krückenwort zu verstehen, weil mir grad nichts besseres einfällt und ich mich eigentlich grad um ganz andere Themen kümmern sollte) effektiv ist, aber sie hat ja schon den Anspruch die Lebensumstände zu verbessern.
    Und was ist mit entführten/eingesperrten Menschen? Sollte man die lassen, wo sie sind, weil sie das so wollten oder ihnen helfen?

    Ich kann Birgits und BlakeMZs Aussagen nur zustimmen. Danke! Ich bin nicht alleine.


    Gudula, ich werde dich nicht von deiner Vorstellung abbringen und du mich nicht von meiner, denn wir beide werden uns das genau überlegt haben und sind halt zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen.
    Ich möchte aber noch bemerken, dass mich deine Aussage, dass sich Menschen ein Leben im Elend, mit Misshandlungen und Missbrauch aussuchen (so interpretiere ich es), wirklich schockiert und es mich mal wieder am Verstand des ach so hoch entwickelten intelligenten Menschen zweifeln und verzweifeln lässt.


    Quote

    Original von Gudula


    Voll in Ordnung und akzeptiert :-) Aber würde ich daran glauben, dass ich nur ein Zellhaufen wäre, der sein Leben mit Ersatzbefriedigungen vollpacken würde (so wie Du es, wie es für mich momentan scheint, dass Du es tun würdest, und bitte korrigiere mich, wenn ich falsch liege) und alles was wir machen und tun, zu deutsch gesagt für n Arsch wäre, könnte ich mir auch direkt die Kugel geben, wenn ich doch e nur n Zellhaufen... ne, wirklich befriedigen würde mich das, glaube ich nicht.


    Was du mit Ersatzbefriedigungen meinst, verstehe ich nicht.
    Aber ja, so gut wie alles was wir tun ist für den Popo. Im Leben eines Tieres geht nur darum die Art am Leben zu halten, also für Nachwuchs zu sorgen.
    Menschen haben nun das Problem, dass sie über sich selbst nachdenken können und sich einige nicht damit abfinden, dass es eben um nichts weiter geht. Das führt jetzt aber zu weit, denn jetzt würde ich zur Evolutionstheorie kommen und ich gehe davon aus, dass wir beide uns da nicht einigen können, und damit haben wir nicht einmal dieselbe Ausgangssituation und können so unmöglich irgendwo zusammenfinden.


    Wenn es dir hilft an das zu glauben, an was du glaubst, bitte schön. Für mich ist es nicht logisch, und wird es auch nicht.
    Das einzige, was mir bei meiner Vorstellung leid tut, ist, dass ich nach dem Tod nicht jubelnd rufen kann: "Muahaha, ich hatte recht, hier kommt nichts mehr.", weil ja nichts mehr kommt.
    Du dagegen könntest mir ins Gesicht lachen, wenn wir uns nach dem Ableben treffen sollten.

    Ja, was du dir da vorstellst ist nicht nachvollziehbar.
    In welchem Kontext sollte das denn Sinn ergeben?
    Ein Mensch, der kurz nach der Geburt gar nichts alleine machen kann (außer atmen, verdauen usw.) entscheidet sich vor der Geburt für ein mieses (<- freundlich ausgedrückt) Leben?
    Sollte sich jemand für irgendwelche "Sünden" des vorheriges Lebens Abbitte verschaffen wollen, kann sich dieser Mensch auch für eine nette normale Familie in menschenwürdigen Verhältnissen entscheiden und dann wenn er erwachsen ist GUTES tun. Da muss man nicht erst so einen Mist erleben, denn dieses Leben im Keller kann ja nach ein paar Tagen schon vorbei sein - tolle Lebenserfahrung. Was sollte es da zu lernen geben?


    Wir sind, meiner Meinung nach, nichts weiter als ein Zellhaufen, der sich leider seiner Existenz bewusst ist, und sich aus Angst davor eben nichts weiter als ein Zellhaufen zu sein, mit großen Plänen, Schicksal und ähnlich Absurdem versucht, in die Ewigkeit zu retten. Wir leben nicht länger als unser Hirn arbeitet.

    Quote

    Original von Gudula


    Was sagst Du denn erst dazu, wenn ich Dir sage, dass ich daran glaube, dass wir uns zum Beispiel selbst ausgesuchen, wann wir wo und in welche Umstände geboren werden (bzw. worden sind)?


    Man sucht es sich deiner Meinung nach selbst aus in welche Familie man geboren wird? Das ist doch nicht dein Ernst?! Ich bin überzeugt, dass es kein Kind gibt, dass von einer Frau geboren werden möchte, die in einem Keller eingesperrt und von ihrem Vater vergewaltigt wurde.

    Mir tut die Kleine so leid. ;(
    Herzallerliebst ist das Verhalten der Campbewohner ihr gegenüber. :)


    Mir fiel auf, dass der Junge, den Mulligan damals mit einer Koreanerin hatte, von der Mutter angenommen wurde, dieses Mädchen wurde anscheinend von beiden Elternteilen abgelehnt. Der Mann kann sich natürlich schon lange auf und davon gemacht haben und allein im Krieg ein Kind aufziehen, stell ich mir schwierig vor. Aber das Kind ist endlich mal ein Mädchen, nach all den Jungen, die es in der Serie gab, und das wird dann weggegeben.


    Ich hab mich beim Ansehen gefragt, ob sie das Baby nicht über ein Land, das Mischlingskinder aufnimmt, hätten rausschleusen können. Aber ich weiß ja nicht genau, wie die Lage damals wirklich war, in so einer Situation.
    Es ist einfach schrecklich.

    Charles Haare sehen beim Telegramm aufgeben tatsächlich sehr kurz aus.


    Meine Güte kann Hawk nerven. Mich stört ja gar nicht so sehr, dass er den anderen auf die Nerven geht, aber wie er mit der Krankenschwester redet ist mir dann zu viel. Da ist er mal ein paar Tage ohne Alkohol unterwegs und tut so, als würde er über sie stehen. Nicht mal in einem vernünftigen Ton sagt er ihr, wie er ihr Trinken empfindet, sondern schön von oben herab.


    Die Handgranate im OP ist so an den Haaren herbeigezogen, finde ich. Da ist ein Verwundeter mal wieder nicht entkleidet und der versteckt auch noch was, so wie in einer anderen Folge, als ein Verwundeter verdrahtet war.


    Charles Geschichte dagegen gefällt mir sehr gut.

    So. Ich bin jetzt ziemlich sicher, dass die Kapsel gefunden wurde, die die Schauspieler vergraben hatten.
    Und ich zweifel jetzt, dass die Kapsel aus der Serie überhaupt eingebuddelt wurde (zumindest ist ja der Teddy nicht in der Kiste geblieben). Außerdem schaut die Folge so aus, als wäre sie größtenteils innen gedreht worden.

    Ich hab einen Artikel gefunden und wüsste gerne, ob jemand weiß, welche Kapsel gefunden wurde, klingt nach der Kapsel aus der Serie, aber wurde die wirklich in der Erde gelassen?


    Entschuldigt bitte, ihr, die ihr englisch nicht versteht, aber ich hab grad keine Lust das zu übersetzen und der Artikel bezieht sich eh auf ein englisches Buch...



    zitiert von: http://articles.latimes.com/2009/feb/22/local/me-then22


    "Take the case of the "MASH" treasure, which is also on the Time Capsule Society's "Nine Most Wanted" list.


    In 1983, members of the TV show's cast clandestinely buried a medical chest filled with props in the 20th Century Fox parking lot.


    But the studio sold that piece of land, and a construction worker found the box.


    Contacted by the worker, Alan Alda told him to "keep it," the actor recounted in his memoir, "Never Have Your Dog Stuffed -- and Other Things I've Learned."


    Alda grumbled that he didn't expect anyone to find it "for a hundred years or so."


    He'll get no sympathy from Corona."

    Ich glaube, Schlaf ist, wenn mehrere Stunden zwischen Auf-den-Wecker-gucken vergehen und der Schlaf ist zu Ende, wenn ein Piepen oder ein ähnliches störendes Geräusch einen aus dem Bett springen lässt.


    Vor zwei Nächten lag ich auch wieder bis morgens um drei wach. Schon seltsam, dass man so unterschiedlich schläft oder eben nicht schläft, obwohl der Tagesablauf geregelt ist.

    Hab die Folge in den letzten Tagen sehr oft gesehen, weil ich mich so an Frank erfreuen kann. Der ist dort wie ein Kind, das Krieg spielen kann: wie er einen auf harter Kerl macht, als er den Gefangenen, der sich eigentlich ja nur ergeben hat, beeindrucken will und dann schläft der Mann einfach ein, als Angst vor ihm zu bekommen.
    Seine Stänkerei gegen Potter, die Potter im Keim erstickt.
    Am besten finde ich den hellen Stern, das haut mich immer wieder weg. :D


    Und obwohl ich die Folge schon so oft gesehen habe, ist mir jetzt erst klar geworden, warum Hawk auf Franks Mrs. Right anfängt von Orville zu reden. :rolleyes:

    Quote

    Original von Tomcat
    Was diese Sandalenstiefel angeht, die wurden vermutlich für die Frauen entwickelt, die ihren Fussgeruch nicht ertragen konnten, nachdem sie im Hochsommer mit diesen gefütterten Winterstiefeln unterwegs waren, aber auf Stiefel nicht verzichten können.
    Gibt es für diese Krankheit nicht irgendeine Behandlung?


    Ich muss jetzt mal die Sandalenstiefel verteidigen (nein, nicht wirklich, ich hoffe, die waren Ladenhüter): Angenommen man zieht sich wie Frank aus Versehen einen Kratzer am Zeh zu und muss nun vorschriftsmäßig weiterhin Stiefel tragen und kann nicht, wie von Hawk empfohlen, Luft an die Wunde lassen, dann wären die Sandalenstiefel doch unglaublich praktisch.


    Echt? Berlin ist modisch nicht auf dem allerneusten Stand? Das überrascht mich jetzt wirklich.

    Quote

    Original von Birgit
    42 km rennen ist echt dämlich! :D


    Jup, ist es.^^




    Mountie
    Als Laufanfängerin bin ich wahrscheinlich auch nicht die richtige Ansprechpartnerin.. Ich bin jedoch wie majorburns der Meinung, dass du weiterhin einen Tag Pause zwischen dem Laufen einlegen solltest.
    Viel hilft nicht immer viel. (Wie ich erleben durfte.)
    Und du hast Fortschritte gemacht, die andere bereits sehen, darauf kannst du nicht nur stolz sein, sondern dich auch sicher wissen, dass du etwas richtig machst.


    Du könntest an deinen Lauftagen versuchen ohne Gehpausen dieselbe Strecke zu laufen, die du jetzt mit Pausen zurücklegst, und wenn das ohne arge Schwierigkeiten klappt, kannst du versuchen, deine Zeit auf dieser Strecke zu verbessern.
    Und wenn dir das mal richtig langweilig ist, weitest du die Strecke aus.


    Gut, an deinen lauffreien Tagen möchtest du auch nach draußen. Da würde ich spazieren gehen oder mit dem Rad fahren (aber nicht zig Kilometer lang). Du könntest entspannt Besorgungen erledigen und z.B. einen Umweg zum Supermarkt machen oder einen wählen, der weiter entfernt ist.
    Augenmerk würd ich hier auf Bewegung und nicht auf Sport legen.


    Ich drück dir die Daumen, dass du nochmal zur Aquafitness darfst! :)

    Muahahaha! Ich bin schmerzfrei und werd wieder loslaufen! :)


    Mountie, wie geht es dir damit andauernd zwischen gehen und laufen zu wechseln? Ich hab in einer Zeitschrift Laufplanvorschläge gesehen, die deinem Vorgehen entsprechen, aber so richtig anfreunden kann ich mich damit nicht, auch wenn es wohl schnelle Erfolge mit dieser Methode geben soll.
    Ich hatte bei einem meiner Läufe mal gehen müssen, weil mir die Luft etwas knapp wurde und hatte danach leichte Schwierigkeiten wieder in Gang zu kommen.
    Ich weiß nicht mehr, wer es war, irgendjemand hier mit Knieproblemen hatte doch auch mal geschimpft, weil nach einer Stand- oder Gehpause wegen des Kindes (?) irgendwie der Schwung weg war.

    Ich mein es wirklich nicht böse, weiß aber nicht, wie ich es anders formulieren könnte. :(


    Ich hab mal bei einem Kollegen mitbekommen, dass er durch irgendwelche Noten von Anfangsliedern was-auch-immer rausbekommen sollte, um halt den Schatz zu finden.
    Und ehrlich gesagt, fand ich diese Aufgabe dumm. Wie kann jemand erwarten, dass man seinen (wahrscheinlich furchtbaren) Musikgeschmack teilt und die Lieder erkennt?! Es sollten wohl Hits von anno dazumal sein, nur ob Rock oder Volksmusik war, glaub ich, nicht angegeben.


    Genauso geht es mir wenn jemand nach Details zu einer MASH-Folge fragt. Wer hat denn schon die DVDs und kann das herausbekommen?
    Wenn es wenigstens ein Film wäre, den man fast überall ausleihen kann, okay, aber eine alte Serie? Kein Wunder wenn man sich an ein Forum wendet, sobald man wenigstens auf die Serie gekommen ist.


    Oder kann man die Suchen auch für bestimmte Interessengruppen anlegen? Zum Beispiel Fragen für Gitarristen? So das dann alle Flötisten ausgeschlossen werden?


    Ich finde es halt einfach gemein, wenn man so was macht.
    Ich gebe zu, dass ich den Spaß an der Sache nicht nachvollziehen kann.